-
DFB-Nachwuchsliga: MSV-A-Jugend trifft auf Rot-Weiss Essen
-
GDF legt 420 Projekte für 2027 vor – 4,3 Milliarden Reais gesucht
-
Immobilienbetrug in Dallas: Verluste übersteigen 145 Millionen Dollar
-
Priscilla Monroy beendet Beziehung zu Alberto Cowboy
-
Coronation Street: Debbie Webster übergibt Hotel an Ronnie – Dementia-Storyline erreicht kritischen Punkt
-
Südkoreas Kliniken führen Newsweek-Ranking der Medizintourismus-Zentren an
-
Spanien nominiert Hernández de Cos für EZB und Díaz für IAO
-
Ausländische Investoren kaufen deutsche Firmen im großen Stil
-
Wachsende Einkommensungleichheit in Deutschland laut WSI-Studie
-
Bundesregierung übernimmt hälftige Beteiligung am Rüstungskonzern KNDS
-
Die TAG Software Group von Valsoft steigt mit der Übernahme von Chalco in den Markt für Content Operations ein
-
Die Verbrechen der RAF machen den Staat nicht unfehlbar
-
Kunst, die man hört: freiraum gibt seinen Künstlerinnen und Künstlern eine eigene Bühne
-
Rheinmetall senkt Prognose und Aktie
-
Wall Street: KI-Sorgen lösen Tech-Verluste aus
-
Einkommen von Altenpflegern: Gehaltsspanne und regionale Unterschiede
Formel-1-Kalender: Türkei und Portugal neu dabei
24 Rennen, mehr Sprints und zwei neue Strecken: Im Formel-1-Kalender für 2027 machen Barcelona/Spanien und Zandvoort/Niederlande für Portimao/Portugal (20. Juni) und Istanbul/Türkei (3. Oktober) Platz. In Deutschland findet wie erwartet kein Rennen statt, daran wird sich vorerst auch nichts ändern. Die Anzahl der Sprintrennen steigt von sechs auf zehn, die Formel 1 begründete diesen Schritt mit dem "kontinuierlichen Erfolg und der hohen Nachfrage".
In Bahrain, Australien, Japan, Monaco und Abu Dhabi finden erstmals Sprintrennen statt. In Kanada, Großbritannien, Italien, Brasilien und Katar ist das Format bereits bewährt. Die Saison 2027 soll am 14. März in Bahrain beginnen, in diesem Jahr konnte das Rennen wegen des Krieges in der Region nicht stattfinden. 2025 und 2026 wurde das erste Saisonrennen jeweils in Australien aufgetragen, der Lauf in Melbourne (4. April) rückt nun an die dritte Stelle hinter Bahrain und Saudi-Arabien (21. März). Das Finale (12. Dezember) steigt erneut in Abu Dhabi.
"Der Kalender für 2027 vereint einige der legendärsten Rennstrecken und lebendigsten Städte der Welt und schafft so eine großartige Bühne für eine weitere unvergessliche Formel-1-Saison", sagte Formel-1-Chef Stefano Domenicali. Mohammed Ben Sulayem, Präsident des Automobilweltverbandes FIA, betonte: "Der Kalender für 2027 spiegelt eindrucksvoll die weltweite Anziehungskraft und das stetige Wachstum unseres Sports wider."
O.Ortiz--AT