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Bundesregierung sagt organisiertem Verbrechen den Kampf an
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Wadephul bekräftigt scharfe Kritik an Ungarn wegen Blockade neuer Russland-Sanktionen
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Tote Frau in Waldstück in Duisburg entdeckt - Ermittler gehen von Tötungsdelikt aus
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Merz ruft bei Wirtschaftsgesprächen in China zu Abbau "marktverzerrende Subventionen" auf
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Deutsche Wirtschaft wächst dank Staatsausgaben und privatem Konsum
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Gericht: AfD darf in Rheinland-Pfalz Gemeindehaus nicht für Wahlkampftermin nutzen
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300.000 Euro für erfundene Anlage: Mann in Bayern monatelang betrogen
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Rad-WM: Niedermaier nicht belohnt - Vallieres triumphiert
Antonia Niedermaier ist bei der Straßenrad-WM in Kigali für einen mutigen Auftritt nicht belohnt worden. Die 22-Jährige aus Rosenheim gehörte bis 6,6 Kilometer vor dem Ziel einer kleinen Spitzengruppe an, musste dann aber entkräftet abreißen lassen. Beim überraschenden WM-Triumph der Kanadierin Magdeleine Vallieres wurde Niedermaier am Ende mit 1:17 Minuten Rückstand Sechste.
Niedermaier hatte in der Hauptstadt Ruandas am vergangenen Wochenende bereits im Einzel-Zeitfahren einen starken sechsten Platz belegt, die deutsche Meisterin und Zeitfahr-Weltmeisterin in der U23-Klasse von 2023 und 2024 hätte noch in der Nachwuchsklasse starten können. Die weiteren deutschen Starterinnen Franziska Koch und Liane Lippert hatten am Samstag mit der Entscheidung über 164,6 Kilometer nichts zu tun. Das Podium komplettierten Niamh Fisher-Black (Neuseeland) und Mavi Garcia Canellas (Spanien). In der U23-Klasse siegte Paula Ostiz aus Spanien.
Am Sonntag wird zum Abschluss der Wettkämpfe bei den Männern der WM-Titel im Straßenrennen vergeben. Dabei kommt es erneut zum mit Spannung erwarteten Duell zwischen Zeitfahr-Weltmeister Remco Evenepoel (Belgien) und dem slowenischen Tour-de-France-Champion Tadej Pogacar, der nach der Demütigung durch Evenepoel und dem bitteren vierten Platz im Zeitfahren auf Revanche sinnt.
Ch.P.Lewis--AT