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Hartenstein und OKC stark - Schröder noch nicht für Detroit
Oklahoma City Thunder bleibt in der NBA das Maß der Dinge. Das Team des Deutschen Isaiah Hartenstein kam am Freitag auch gegen die Toronto Raptors zu einem 121:109-Sieg, es war der vierte Erfolg in Serie und bereits der 41. der Saison. Mit nur neun Niederlagen steht Oklahoma einsam an der Spitze der Western Conference, eine ähnliche Bilanz haben ligaweit nur die Cleveland Cavaliers (42:10), Spitzenreiter der Eastern Conference.
Center Hartenstein bleibt ein wichtiger Faktor dieses Erfolgs, als Starter kam er gegen Toronto auf 12 Punkte, 6 Rebounds und 2 Assists. Der deutsche Weltmeister Dennis Schröder kam nach seinen jüngsten Wechsel-Wirren bei den Detroit Pistons noch nicht zum Einsatz, darf sich aber über seine neue sportliche Perspektive freuen. Die Pistons gewannen gegen die Philadelphia 76ers mit 125:112, mit nun 26 Siegen und 26 Niederlagen belegen sie derzeit Rang sechs im Osten und damit einen direkten Play-off-Platz.
Schröders Trade zu den Pistons war in der Nacht zu Freitag offiziell geworden. Zuvor hatten die Golden State Warriors den Spielmacher nach nur sechs Wochen an Utah Jazz abgegeben, hier kam Schröder aber gar nicht erst an. Begonnen hatte er die Saison bei den Brooklyn Nets. Nächstes Spiel für die Pistons ist der Auftritt in eigener Halle am Sonntag gegen die Charlotte Hornets.
K.Hill--AT