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Bills-Quarterback Allen erstmals als MVP ausgezeichnet
Quarterback Josh Allen von den Buffalo Bills ist erstmals in seiner Karriere zum wertvollsten Spieler (MVP) der NFL-Hauptrunde gewählt worden. Mit 383 Punkten stach der 28-Jährige seinen Hauptkonkurrenten und Vorjahressieger Lamar Jackson von den Baltimore Ravens (362 Punkte) aus. Auf dem dritten Platz landete mit Saquon Barkley von Super-Bowl-Teilnehmer Philadelphia Eagles der einzige nominierte Running Back. Er gewann jedoch die Auszeichnung des Offensive Player of the Year.
"Ich weiß, dass es sich um eine individuelle Auszeichnung handelt, auf der 'Most Valuable Player' steht", sagte Allen bei der Verleihung in New Orleans, wo in der Nacht zu Montag deutscher Zeit der 59. Super Bowl stattfindet, "aber ich denke, dass sie sich aus dem Erfolg des Teams ableitet, und ich liebe mein Team." Allen gelangen in der regulären Saison insgesamt 41 Touchdowns - 28 per Wurf, 12 per Lauf, einen fing er selbst. Insgesamt warf er für 3731 Yards und fabrizierte nur sechs Interceptions.
50 Journalisten, die regelmäßig über die NFL berichten, hatten schon vor Beginn der laufenden Play-offs ihre Stimmen für das MVP-Voting abgegeben. Neben dem Quarterback-Duo und Barkley waren mit Jared Goff (Detroit Lions) und Joe Burrow (Cincinnati Bengals) zwei weitere Spielmacher nominiert.
Jayden Daniel, Quarterback von Überraschungsteam Washington Commanders, erhielt die Auszeichnung als Offensive Rookie of the Year, zum besten Defensivspieler bestimmten die Wähler Cornerback Pat Surtain von den Denver Broncos.
Um den Titel kämpft allerdings einzig Barkley mit den Eagles. Für Allen endete die Mission erster NFL-Titel wiedereinmal schmerzhaft bei Titelverteidiger Kansas City Chiefs. Die Bills unterlagen im AFC-Championship-Game 29:32. Die Chiefs spielen in New Orleans gegen die Eagles (0.30 Uhr MEZ/RTL und DAZN) nun um ihren dritten Titel in Serie.
O.Brown--AT