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Skeleton-EM zum Weltcupabschluss: Formaufbau "Richtung WM"
Obwohl beim Weltcupabschluss am Freitag in Lillehammer noch um EM- und Gesamtweltcup-Titel gefahren wird, hat Skeleton-Bundestrainer Christian Baude schon die Weltmeisterschaften im März im Fokus. Um sich noch Chancen auf den Titel im Gesamtweltcup auszurechnen, sei der Rückstand von Olympiasieger Christopher Grotheer "denke ich, schon zu groß", sagte Baude.
"Die Devise heißt daher eher, den dritten Platz abzusichern und sich weiter in Form zu fahren Richtung WM", so Baude weiter. Das sei für Grotheer "das große Ziel dieses Jahr, nachdem der Gesamtweltcup durch den Wegfall des einen Rennens sofort weg war".
Grotheer hatte nach vier Siegen nacheinander zu Saisonbeginn beim Jahresabschluss in Sigulda aufgrund eines Muskelfaserrisses aussetzen müssen. Matt Weston und Marcus Wyatt (beide Großbritannien), die beiden härtesten Konkurrenten des dreimaligen Einzel-Weltmeisters, sicherten sich dagegen die ersten beiden Plätze und 225 bzw. 200 Punkte für die Gesamtwertung - und damit einen fast uneinholbaren Vorsprung.
Vor dem Weltcupfinale (ab 9.00 Uhr), bei dem im Race-In-Race-Modus auch die EM-Titel ausgefahren werden, liegt Grotheer 47 Punkte hinter Wyatt, aber 170 Punkte hinter Weston. Dem Titelverteidiger würde damit bereits Platz 22 sicher reichen, um vor dem Deutschen zu bleiben.
Etwas besser sieht die Ausgangslage bei Olympiasiegerin Hannah Neise aus, die sich im Anschluss (ab 13.00 Uhr) in den Eiskanal am Hunderfossen stürzt. Doch auch die Winterbergerin hat mit 90 Punkten Rückstand auf die erfahrene Österreicherin Janine Flock nur noch eine Minimalchance auf den Weltcuptitel.
"Ich versuche, die Punkte vom Gesamtweltcup ein bisschen außen vor zu sehen, den letzten Weltcup bzw. die EM zu genießen und Spaß zu haben", sagte Neise: "Dann wird schon was Gutes dabei herumkommen." Nach dem Weltcupwochenende in Norwegen haben die Skeletonis drei Wochen Pause, ehe in Lake Placid/USA (6. bis 9. März) die Weltmeisterschaften steigen.
D.Johnson--AT