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Flick: Torrekord bedeutet "gar nichts"
Die 101 Tore in 32 Pflichtspielen seines FC Barcelona interessierten Hansi Flick überhaupt nicht. Das bedeute ihm "gar nichts", sagte der 59-Jährige nach dem 7:1-Kantersieg von Barca in der Liga gegen den FC Valencia. Er wolle vielmehr, "dass wir immer besser werden und Titel gewinnen. Das ist es, was zählt", betonte Flick. Nur 1959 hatte Barca unter Trainer Helenio Herrera weniger Spiele benötigt (31), um die 100-Tore-Marke zu knacken.
Wichtig war für Flick vielmehr, dass sein Team um Torjäger Robert Lewandowski in die Erfolgsspur zurückkehrte. Zuletzt hatte "Blaugrana" am 3. Dezember in der Liga gewonnen. Der Rückstand auf Tabellenführer Real Madrid beträgt bereits sieben Punkte.
Umso glücklicher war Flick über die Leistung des Tabellendritten gegen das abstiegsbedrohte Valencia. Der frühere Bundestrainer sprach von einem "perfektem Spiel". Er habe zudem "viel von den Spielern gesehen, die noch nicht viel gespielt haben. Ich liebe den Hunger, den mein Team gezeigt hat. Wir haben auch nach dem 2:0 oder 3:0 nicht aufgehört. Das schätze ich an meinen Spielern", lobte Flick. Bereits in der vergangenen Woche hatte Barca beim 5:4 in der Champions League bei Benfica Lissabon ein Tore-Spektakel gezeigt,
Gegen Valencia trafen Frenkie de Jong (3.), Ferran Torres (8.), Raphinha (14.) Fermin (24., 45.+4) schon vor der Pause. Lewandowski (66.) und Cesar Tarrega (71.) per Eigentor sorgten für den Endstand.
A.Moore--AT