-
Parlament im Kosovo scheitert bei Präsidentenwahl - Neuwahlen stehen an
-
NHL: Doppelpacker Draisaitl verhindert Oilers-Aus
-
FIFA erhöht WM-Prämien
-
NBA: Hukporti mit Matchball - Wembanyama weiter
-
Enrique: "Das beste Spiel, in dem ich dabei war"
-
Bayerns 100-Tore-Sturm soll es gegen PSG richten
-
Studie: Homeoffice weiterhin bei jedem fünften Jobangebot eine Option
-
Gesetzesentwurf von Verkehrsminister Schnieder soll Check-In am Flughafen beschleunigen
-
Hitze, Eisschmelze, Meereserwärmung: 2025 laut Bericht Jahr der Extreme in Europa
-
Bundesverwaltungsgericht urteilt über Verbot von Neonazisekte
-
Vaterschaftsurlaub für Bundeswehrsoldat beschäftigt Bundesverwaltungsgericht
-
EU-Parlament stimmt über Lockerungen der Regeln für Chemikalien in Kosmetika ab
-
Bundeskanzler Merz eröffnet Nationale Maritime Konferenz in Emden
-
US-Notenbank Fed: Unveränderter Leitzins erwartet
-
Wadephul reist zu zweitägigem Besuch nach Marokko
-
Von der Leyen empfängt Ungarns designierten Regierungschef Magyar
-
Erster Grünen-Ministerpräsident Kretschmann wird in Stuttgart verabschiedet
-
Kabinett soll Haushalts-Eckpunkte und Gesundheitsreform beschließen
-
Trump bei Staatsbankett mit Charles III.: Iran ist "militärisch besiegt"
-
Kolumbien: Polizei nimmt mutmaßlichen Drahtzieher von Bombenanschlag fest
-
Elon Musk wirft OpenAI "Plündern" von gemeinnütziger Stiftung vor
-
Matchball um 1.21 Uhr: Zverev im Viertelfinale von Madrid
-
Gnadengesuch für Netanjahu: Israels Präsident beruft Prozessparteien zu Gesprächen ein
-
Ungarns designierter Regierungschef Magyar bietet Treffen mit Selenskyj im Juni an
-
Bayern-Schwur von Paris: "Ist noch was möglich"
-
Drama in Paris: Bayern-Traum am seidenen Faden
-
US-Medien: Ex-FBI-Direktor Comey wegen Onlinepost erneut angeklagt
-
König Charles III. ruft USA zum Zusammenhalt mit westlichen Verbündeten auf
-
Auch ohne Kapitän: Eisbären vor zwölftem Titelgewinn
-
Nach Trump-Kritik an Kimmel: Behörde ordnet Überprüfung von ABC-Sendelizenzen an
-
Trump attackiert Merz wegen Kritik am Iran-Krieg: "Er weiß nicht, wovon er spricht!"
-
Trump attackiert Merz wegen Iran-Kritik: "Er weiß nicht, wovon er spricht!"
-
Frachtkahn mit Buckelwal tritt Weg in Richtung offenes Meer an
-
PSG-Kracher: FC Bayern mit Musiala und Davies in der Startelf
-
Außenminister: Israel hat "keine territorialen Ambitionen im Libanon"
-
Kämpfe in Mali: Armee gibt Stellungen in Region Gao auf - Junta-Chef trifft russischen Botschafter
-
Anschlagsplan gegen Swift-Konzert in Wien: Angeklagter bekennt sich weitgehend schuldig
-
Konzernchef Blume: VW plant Einstieg ins Rüstungsgeschäft
-
Zwei Tote und ein schwer verletzter Mensch nach Schüssen in Haus in Sachsen
-
Lob für Innovationskraft: Bundesregierung will auf ukrainische Waffen setzen
-
Einmalig in Europa: Brighton baut eigenes Frauen-Stadion
-
Trump zu König Charles III.: Die USA haben "keine engeren Freunde" als die Briten
-
Bergarbeiter vor Energieministerium in Ankara beenden ihren Streik
-
Tour de Romandie: Lipowitz Zehnter im Prolog
-
Prozess gegen frühere RAF-Terroristin Klette: Staatsanwaltschaft von Schuld überzeugt
-
US-Comedian Kimmel verteidigt Scherz über Melania Trump
-
Vereinigte Arabische Emirate kündigen Austritt aus der Opec an
-
Spahn und Hoffmann rufen zu sachlicherem Umgang auf - Koalition "außer Tritt"
-
DFL erhält 100 Millionen Euro als Darlehen von adidas
-
Transport in Richtung Nordsee geplant: Buckelwal in Frachtkahn geschwommen
Schalke-Trainer van Wonderen: "Ich bin kein Harry Potter"
Kees van Wonderen hat nach seiner Bekanntgabe als neuer Trainer des FC Schalke 04 viel Zuversicht versprüht, sich dabei aber keinesfalls als "Magier" präsentiert. "Ich bin kein Harry Potter, wir können nicht zaubern, wir können in einer kurzen Zeit nicht das möglich machen, was wir am Ende sehen wollen. Aber wir gehen in den Prozess, und jeden Tag wollen wir einen Schritt machen", sagte der Niederländer in einem Interview mit dem Schalker Vereins-TV.
Der in Deutschland noch weitgehend unbekannte van Wonderen, der einen Vertrag bis 2026 unterschrieb, gab dabei auch Einblicke in seinen Stil als Trainer. "Ich bin herausfordernd", sagte der 55-Jährige, er fordere von Spielern ein, "dass sie alles tun, um jeden Tag besser zu werden", führte van Wonderen aus. Er könne aber auch "ruhig sein, ich kann analysierend sein, aber ich kann auch, wenn das nötig ist, emotional sein. Ich sage immer, ich bin ein offenes Buch. Was ich sehe, das sage ich zu dir."
Van Wonderen, der als Abwehrspieler vor allem bei Feyenoord Rotterdam aktiv war, hatte das 2:2 am Samstag gegen Hertha BSC bereits im Stadion verfolgt - in der Vorstandsloge der Gelsenkirchener. Bislang war der Niederländer vor allem im Nachwuchsbereich erfolgreich - wie 2018, als er mit der U18 von Oranje die Europameisterschaft gewann. Im Vereinsfußball steht er erst seit 2020 an der Seitenlinie - zunächst bei den Go Ahead Eagles aus Deventer, dann beim SC Heerenveen.
Mit dem Schalker Team, das mit acht Punkten nach acht Spieltagen auf dem 13. Platz steht, hat van Wonderen durch die Länderspielperiode nun zwei Wochen Zeit, um es auf sein Pflichtspieldebüt am 19. Oktober bei Hannover 96 einzustellen. "Ich kann jetzt nicht sagen, in drei Wochen ist alles fertig und dann klappt es. Vielleicht brauchen wir mehr Zeit, vielleicht geht es schneller. Das wissen wir nie, das können wir nicht voraussehen", sagte van Wonderen.
S.Jackson--AT