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USA melden Tod von siebtem US-Militärangehörigen im Iran-Krieg
Die USA haben den Tod eines siebten US-Militärangehörigen im Iran-Krieg gemeldet. Das Mitglied der Streitkräfte sei am Samstag seinen Verletzungen erlegen, die es zu Beginn der Angriffe "des iranischen Regimes im Nahen Osten" erlitten habe, teilte das für die Region zuständige US-Militärkommando Centcom am Sonntag mit. Der Militärangehörige war demnach bei einem Angriff auf die US-Truppen in Saudi-Arabien am 1. März schwer verwundet worden.
Sechs weitere US-Soldatinnen und Soldaten waren am Sonntag vergangener Woche bei einem Drohnenangriff in Kuwait getötet worden. Die sterblichen Überreste der fünf Männer und einer Frau wurden am Samstag im Beisein von US-Präsident Donald Trump auf eine Luftwaffenbasis in Dover im US-Bundesstaat Delaware überführt. An dem Militärritual nahmen neben Trump auch US-Vizepräsident JD Vance, Pentagon-Chef Pete Hegseth, US-Generalstabschef Dan Caine sowie First Lady Melania Trump teil.
Die USA und Israel hatten am 28. Februar massive Luftangriffe auf den Iran gestartet. Dabei wurden der seit 1989 herrschende Ayatollah Ali Chamenei und weitere Mitglieder der iranischen Führung getötet. Der Iran reagierte mit Gegenangriffen auf Israel sowie auf mehrere Golfstaaten und US-Einrichtungen in der Golfregion.
H.Romero--AT