-
Verkaufsversuch gescheitert: Biontech schließt drei Standorte in Deutschland
-
Moskau stellt Russland-Geschäft von deutschem Handelskonzern Metro unter seine Verwaltung
-
Korruptionsprozess in Paris: Freiheitsstrafe für Ex-Ministerin Dati gefordert
-
75 Jahre Bundesverfassungsgericht: Politik ruft zu Schutz von Rechtsstaat auf
-
Dutzende Tote bei Angriff der myanmarischen Armee auf Markt im Bundesstaat Rakhine
-
Mindestens eine Tote bei russischem Angriff auf Akademie der Wissenschaften in Kiew
-
Rückzug auf Raten: Spahn verzichtet nach Kritik auf Sitz im Haushaltsausschuss
-
Gestohlener Davidstern-Aufnäher in Chemnitz wieder aufgetaucht
-
Anschlagsgefahr: Fünf bei Luftwaffenstützpunkt in England festgenommene Männer sind Briten
-
SpaceX-Rakete Starship erreicht erstmals Erdumlaufbahn
-
Gericht: Polizeibewerber darf nicht wegen Harnsteins abgelehnt werden
-
Bischof Wilmer nennt Antisemitismus "Sünde" - Kritik an AfD und Linkspartei
-
Rehlinger würdigt Papstbesuch in deutsch-französischer Grenzregion
-
Türkischer Komiker Göktas wegen Beleidigung Erdogans zu Haftstrafe verurteilt
-
Angriff mit Paintballpistole: 21-Jähriger in Bayern auf einem Auge blind
-
EU will Abwehr gegen hybride russische Angriffe stärken - Debatte über Notfallmechanismus
-
Polizei: Fünf bei Luftwaffenstützpunkt festgenommene Männer alle Briten Mitte 20
-
Iranische Anwältin Nasrin Sotudeh erhält Vaclav-Havel-Preis für Menschenrechte
-
Papst Leo XIV. ermahnt Europäer zu neuen Friedensanstrengungen
-
Linken-Chefin Schwerdtner kritisiert "Kampagne mit allen Mitteln" gegen Berliner Verband
-
Wadephul hebt vor Besuch des IStGH in Den Haag Bedeutung internationaler Institutionen hervor
-
Verstoß gegen vertrauliche Vereinbarung: Seoul bestellt Gesandten der Ukraine ein
-
Ukraine: Regierungschef rät gefährdeten Menschen in Städten vor dem Winter zum Umzug
-
In Gebüsch an Flugplatz: 17 Katzen in Nordrhein-Westfalen ausgesetzt
-
Ungewissheit über US-Iran-Verhandlungen: Ölpreis steigt deutlich
-
Papst Leo XIV. warnt vor "Lügen und Täuschungen" zwischen Staaten
-
Amthor verzichtet nach Kritik auf Strandkorb im Kanzleramt
-
Wegen Beleidigung Erdogans angeklagter türkischer Komiker Göktas vor Gericht
-
Spahn verzichtet auf Sitz im Haushaltsausschuss
-
Schwedische Wahlsiegerin Andersson scheitert mit Regierungsbildung
-
Startups in Deutschland sammeln in diesem Jahr deutlich mehr Investitionen ein
-
US-Botschafter: Trump bot Xi Verkauf von Waffen an China an
-
Sondierungen in Mecklenburg-Vorpommern laufen - Grünen-Chefin Horn kündigt Rückzug an
-
Handball: DHB-Spielmacher Knorr folgt Uscins nach Paris
-
Taylor Swift räumt bei MTV-Awards ab und überholt Beyoncé
-
Steinmeier in Karlsruhe: "Grundgesetz gilt für alle und in allen deutschen Ländern"
-
Nordrhein-Westfalen: 39-Jähriger bei Schüssen in Teestube tödlich verletzt
-
Hitzesommer: Schwache Kartoffelernte in diesem Jahr erwartet
-
Startup-Szene in Deutschland: Gründer sammeln deutlich mehr Investitionen ein
-
Mehr Ausflugsverkehr: ADAC erwartet Staus auf Autobahnen an Wochenende
-
Drohende SPD-Blockade bei Pflegereform: Regierung sucht intensiv nach Lösung
-
"Bewusstsein geschärft": Iren senden Botschaft mit Protest
-
Gescheiterte Abwahl von Bürgermeister in Hessen: Ermittlungen wegen Fälschungsverdachts
-
SPD-Gesundheitspolitiker Pantazis fordert bis Mittwoch Änderungen an Pflegereform
-
Professoren an deutschen Universitäten nehmen weniger Drittmittel ein
-
Ifo: Arbeitsmarkt stabilisiert sich - Firmen streichen etwas weniger Jobs
-
Taylor Swift erhält drei Preise bei MTV Musikvideo Awards und ist nun Rekordhalterin
-
Stewart-Gala, Fiebich glänzt: New York holt Auftaktsieg
-
NFL: Raiders mit dem dritten Sieg
-
Klopp tauscht DFB-Kader - sechs Spieler bleiben
Womöglich erster US-Angriff an Land in Venezuela - Trump: Ort für Drogenboote zerstört
Im Konflikt mit Venezuela hat die Regierung von US-Präsident Donald Trump ihren womöglich ersten Angriff an Land ausgeführt. Dabei sei in dem südamerikanischen Land eine Anlegestelle für mutmaßliche venezolanische Drogenboote zerstört worden, sagte Trump am Montag. Laut US-Medienberichten handelte es sich um einen Drohnenangriff durch den Auslandsgeheimdienst CIA.
"Es gab eine große Explosion im Hafenbereich, wo die Boote mit Drogen beladen werden", sagte Trump vor Journalisten. "Wir haben alle Boote getroffen und jetzt haben wir das Gebiet getroffen (...) und das gibt es nicht mehr." Zum Ort des Angriffs sagte der US-Präsident lediglich, dass der Angriff "entlang der Küste" erfolgt sei.
Aus mit dem Einsatz vertrauten Kreisen verlautete laut dem Sender CNN und der Zeitung "New York Times", dass es sich nicht um einen Einsatz der US-Armee, sondern um einen CIA-Drohnenangriff auf ein Hafengelände gehandelt habe. US-Medien zufolge richtete sich der Angriff gegen die mächtige venezolanische Verbrecherbande Tren de Aragua. Zum Zeitpunkt des Angriffs habe sich niemand auf dem Gelände aufgehalten, so dass es keine Opfer gegeben habe.
Trump hatte schon in der vergangenen Woche mit einer beiläufigen Bemerkung in einem Interview Spekulationen darüber ausgelöst, ob die USA erstmals mutmaßliche Drogenkartelle auf dem venezolanischen Festland angegriffen hatten.
In einem am Freitag ausgestrahlten Radiointerview mit dem Milliardär und Trump-Unterstützer John Catsimatidis hatte der US-Präsident gesagt, dass die USA eine "große Anlage" zerstört hätten, die für den Bau von Schmugglerbooten genutzt worden sei: "Vor zwei Nächten haben wir sie lahmgelegt." Wo sich die Anlage befinden soll, sagte Trump nicht, auch andere Details nannte er nicht.
Das US-Verteidigungsministerium leitete Fragen zu Trumps Interview-Aussagen an das Weiße Haus weiter. Dieses ließ die Anfrage der Nachrichtenagentur AFP unbeantwortet. Auch die Regierung in Caracas äußerte sich zunächst nicht.
Seit September greift die US-Armee immer wieder Boote angeblicher Drogenschmuggler in der Karibik und im Ostpazifik an. Dabei wurden bereits mehr als 100 Menschen getötet. Am Montag erklärte das US-Militär, bei einem Angriff auf ein angebliches Drogenboot im Ostpazifik zwei Männer getötet zu haben.
Kritiker stufen die Angriffe als außergerichtliche Hinrichtungen und völkerrechtswidrig ein. Die USA brachten zudem Kriegsschiffe vor der venezolanischen Küste in Stellung und zuletzt zwei Öltanker unter ihre Kontrolle.
Trump beschuldigt den linksnationalistischen venezolanischen Präsidenten Nicolás Maduro, Drogenbanden zu kontrollieren und gezielt gegen die USA einzusetzen. Auf die Frage, ob er in jüngster Zeit mit Maduro gesprochen habe, antworte Trump am Montag, er habe dies "vor ziemlich kurzer Zeit" getan, aber dabei komme "nicht viel heraus". Maduro wirft Trump vor, ihn stürzen zu wollen.
Y.Baker--AT