-
Biathlon: Preuß startet in der Mixed-Staffel
-
Aigner will sich noch nicht auf Kandidatur als Bundespräsidentin festlegen
-
Trump hebt Strafzölle gegen Indien auf - Modi lobt Einigung
-
Trump lobt Gespräche mit dem Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Energiekrise auf Kuba: Regierung verkündet Vier-Tage-Woche und weitere Sparmaßnahmen
-
Höchstens 2000 Euro: BSW fordert Kostendeckel beim Führerschein
-
NBA: Siegesserie von Hukporti und den Knicks gerissen
-
Riera zum Debüt: "Hatte Spaß, meine Spieler zu sehen"
-
"Viel cooler als erwartet": Euphorie beim Team D
-
AfD bei Münchner Sicherheitskonferenz: SPD und Grüne fürchten um Vertraulichkeit
-
SPD beginnt in Berlin zweitägige Jahresauftaktklausur
-
Epstein-Kontakte: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen französischen Ex-Minister Lang
-
Trump: "Sehr gute Gespräche" mit Iran - nächste Runde "Anfang der kommenden Woche"
-
Stars und Glanz: Olympische Winterspiele in Italien feierlich eröffnet
-
Olympisches Feuer in Mailand und Cortina entzündet
-
25. Olympische Winterspiele eröffnet
-
Remis beim Riera-Debüt: Frankfurt wartet weiter auf die Wende
-
Ex-Botschafter und Epstein-Freund Mandelson: Britische Polizei durchsucht zwei Häuser
-
Olympia-Eröffnungsfeier in Italien mit Auftritt von Mariah Carey und jubelnden Athleten
-
"Der größte Moment meines Lebens": Deutsche Delegation läuft ein
-
Draisaitl und Schmid vorneweg: Deutsche Delegation läuft ein
-
US-Aktienindex Dow Jones steigt erstmals über 50.000 Punkte
-
Magdeburg gewinnt wilden Schlagabtausch in Fürth
-
Davis Cup: Struff und Hanfmann ebnen den Weg gegen Peru
-
Weißes Haus entfernt Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei
-
Weißes Haus: Trump-Video mit Obamas als Affen nach Aufschrei entfernt
-
EU-Kommission will mit 20. Sanktionspaket Russlands Öl-Einnahmen weiter reduzieren
-
Mehr als 30 Tote und über 160 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
-
Kreml: Ukraine-Gespräche in Abu Dhabi waren "konstruktiv" und schwierig
-
Nach Verhandlungen im Oman: Iran kündigt Fortsetzung der Atomgespräche mit den USA an
-
Härtefallfonds: Nur 2700 Rentner mit verlorenen DDR-Ansprüchen bekamen Geld
-
Verdächtiger 14 Jahre nach Angriff auf US-Konsulat in Bengasi gefasst
-
"Widerlich" und "rassistisch": Empörung über Trump-Video von Obamas als Affen
-
EU-Kommission will maritime Dienste für Tanker mit russischem Öl verbieten
-
Stahlkonzern Salzgitter will Duisburger Stahlwerk HKM übernehmen
-
Abgetrennte Hände auf A45: Lebensgefährte von getöteter Frau in Untersuchungshaft
-
Verkehrsprobleme durch Eisregen - Flughafen Berlin-Brandenburg zeitweise lahmgelegt
-
Französische Behörde deckt Desinformation über Macron und Epstein auf
-
"New Start": USA und Russland für neue Verhandlungen - Uneinigkeit über Teilnehmer
-
Massive Sicherheitsvorkehrungen zur Eröffnung der Olympischen Spiele in Italien
-
Ilzer schließt Rücktritt bei Schicker-Abberufung nicht aus
-
Undercover-Ermittlungen in australischen Pubs: Oft zu wenig Bier im Glas
-
Wegen Staatsakts für verstorbene Rita Süssmuth: Karlsruhe verschiebt Verhandlung
-
Papst ruft zu Respekt vor Tradition der "Olympischen Waffenruhe" auf
-
Dänischer Energiekonzern Örsted trotzt Gegenwind aus USA
-
Inmitten starker Spannungen: Vertreter der USA und Irans führen Atomgespräche im Oman
-
Thüringen: Ermittlungen gegen AfD-Landeschef Höcke wegen Äußerung im Landtag
-
Ukraine bleibt größter Abnehmer von deutschen Rüstungsgütern
-
Grüne wollen Verfassungsbeschwerde in Karlsruhe gegen Haushalt 2025 organisieren
-
Mindestens 31 Tote und über 100 Verletzte bei Anschlag auf Moschee in Islamabad
Drogen-Skandal um Unternehmer bringt Argentiniens Präsident weiter in die Defensive
In Argentinien erhöht ein Skandal um einen mutmaßlich in Drogenhandel verwickelten Unternehmer den Druck auf den rechtspopulistischen Staatschef Javier Milei. Wegen Verbindungen zu dem Unternehmer Federico Machado zog der zu Mileis Partei gehörende Abgeordnete José Luis Espert am Sonntag (Ortszeit) seine Kandidatur für die Parlamentswahl Ende des Monats zurück.
"Ich kann nicht erlauben, dass das Projekt des Landes, das wir mit so viel Kraftaufwand betreiben, zerbröckelt", erklärte Espert seine Entscheidung im Onlinedienst X. Zugleich wies er die gegen ihn erhobenen Vorwürfe zurück. Es handele sich um "eine große Lüge, um dieses Wahlverfahren zu beschmutzen", schrieb er.
Vor einer Woche war berichtet worden, dass Espert 2020 von dem Unternehmer Machado etwa 200.000 Dollar (170.000 Euro) erhalten habe. Machado steht in Argentinien unter Hausarrest und wird von der US-Justiz wegen mutmaßlicher Verbindungen zu Drogenhändlern gesucht. Am Donnerstag räumte Espert ein, dass er die genannte Summe als Bezahlung für Beratungsdienste für ein Bergbauunternehmen in Guatemala im Besitz des Argentiniers Machado erhalten habe.
Außerdem gab Espert zu, dass er während seines Präsidentschaftswahlkampfs 2019 etwa 35 Flüge mit Maschinen im Besitz von Machado absolviert habe. Von den mutmaßlichen Verbindungen des Unternehmers zu Drogenhändlern wisse er jedoch nichts, beteuerte der 63-jährige Ökonom.
Die Vorwürfe gegen Mileis Gefolgsmann kamen für den Präsidenten zur Unzeit. Anfang September erlitt seine Partei La Libertad Avanza bei der Wahl in Argentiniens bevölkerungsreichster Provinz Buenos Aires eine herbe Niederlage, in der Folge gab der Wert des argentinischen Peso stark nach. Vergangene Woche hob dann auch noch das argentinische Parlament zwei Vetos des Präsidenten auf, außerdem steht Mileis Schwester Karina Milei unter Korruptionsverdacht.
Nach Esperts Kandidaturverzicht verteidigte Milei seinen Mitstreiter. Dieser habe sich nur zurückgezogen, weil "die Sache der Freiheit wichtiger ist als wir", sagte der in Wirtschaftsfragen ultraliberale Präsident in einem Interview mit dem Sender LN+. Er warf der Opposition vor, Esperts Ansehen mit "Verleumdungen, Beleidigungen" geschadet zu haben. "Sie haben eine unheilvolle Operation gestartet", sagte Milei über seine politischen Gegner.
Die Parlamentswahl in Argentinien findet am 26. Oktober statt. Mileis Partei ist in beiden Parlamentskammern in der Minderheit und hofft, mit dem Zugewinn einiger Sitze ihre Regierung zu stabilisieren. Allerdings kann sie sich kaum Hoffnungen auf eine eigene Parlamentsmehrheit machen.
Th.Gonzalez--AT