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Neuer Rekord: Schon im September mehr Solarstrom produziert als im Gesamtjahr 2025
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أليكس بودي والبروفيسور الدكتور ديتر لازيك يوقعان عقدًا بشأن منتجي «ألفا ويل» و«بودي إنيرجي درينك»
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アレックス・ボディ氏とディーター・ラジク教授が「ALPHA WHEY」および「BODI エナジードリンク」に関する契約を締結
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알렉스 보디와 디터 라지크 교수가 ALPHA WHEY 및 BODI 에너지드링크에 관한 계약을 체결했습니다.
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亞歷克斯·博迪(Alex Bodi)與迪特爾·拉齊克(Dieter Lazik)教授簽署關於 ALPHA WHEY 及 BODI 能量飲料的合約
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Alex Bodi și prof. dr. Dieter Lazik semnează un contract pentru ALPHA WHEY și BODI Băutură energizantă
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Алекс Боді та проф. д-р Дітер Лазік уклали договір щодо ALPHA WHEY та Боді Енергетичний напій
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Алекс Боди и проф. д-р Дитер Лазик заключили договор о выпуске продуктов ALPHA WHEY и BODI Энергетический напиток
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Halbzeitbilanz von Oktoberfest: 3,8 Millionen Besucher und 936 Polizeieinsätze
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Drama in Berlin: Assefa verpasst Weltrekord
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Papst Leo XIV. feiert Messe unter freiem Himmel in Lourdes
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Reisebus kommt von Autobahn ab: Zwei Tote und acht Schwerverletzte in Bayern
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Handwerkspräsident warnt vor mehr Schwarzarbeit
Handwerkspräsident Jörg Dittrich hat bessere Rahmenbedingungen für ehrliche Betriebe gefordert, um ein Erstarken der Schwarzarbeit zu verhindern. Er sehe "die Gefahr, dass uns ein Wiedererstarken der Schwarzarbeit droht", sagte der Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks der "Neuen Osnabrücker Zeitung" vom Samstag. "Wenn reguläre Handwerksleistungen für viele Kundinnen und Kunden kaum noch bezahlbar sind, wächst der Anreiz, auf Schwarzarbeit auszuweichen."
Dies führe zu "Marktverwerfungen, die sich nicht allein durch deutlich mehr Kontrollen beheben lassen", sagte Dittrich. "Entscheidender ist, dass die Anreize für Schwarzarbeit wieder schwächer werden. Schwarzarbeit nimmt zu, weil die Rahmenbedingungen für ehrliche Betriebe schlecht sind."
Eine Handwerksleistung dürfe nicht durch die Rahmenbedingungen so teuer werden, dass es sich lohne, auf Handwerksleistungen in der Schwarzarbeit auszuweichen, erklärte Dittrich. "Fakt ist, dass ein Handwerker heute mehr als sechs Stunden arbeiten muss, um eine Stunde Dienstleistung seines eigenen Betriebes bezahlen zu können." In den 1970-er Jahren seien dies nur dreieinhalb Stunden gewesen.
Solange Lohnzusatzkosten, Steuern und Abgaben auf dem derzeit hohen Niveau verharrten, lasse sich diese Schere auch nicht einfach über Lohnerhöhungen oder einen höheren Mindestlohn schließen, fuhr Dittrich fort. Er vermisse allerdings einen Plan der Bundesregierung für echte Strukturreformen, die zu einer Senkung der Sozialversicherungsbeiträge führen könnten. Die bisherigen Maßnahmen zur Belebung der Konjunktur halte er zwar für richtig, aber nicht für ausreichend.
A.Williams--AT