-
Trump stellt Ende der US-Angriffe auf den Iran in Aussicht - Ansprache an die Nation am Mittwoch
-
Golfstar Woods plädiert auf "nicht schuldig" und nimmt Auszeit
-
Die dritte "Apokalypse": WM erneut ohne Italien
-
Nach höchster Pleite: Orlando zeigt Reaktion
-
Patientenbeauftragter Schwartze kritisiert teilweise Empfehlungen zur Kassen-Reform
-
Evaluation Cannabis-Legalisierung: Kein Anstieg von Konsum - aber andere Probleme
-
Rubio: USA werden Beziehung zur Nato nach Iran-Krieg "neu bewerten müssen"
-
US-Richter: Trumps Mittelentzug für öffentliche Sender war rechtswidrig
-
DR Kongo löst vorletztes WM-Ticket
-
Nachrichtenagentur: 29 Tote bei Absturz von russischem Militärflugzeug auf der Krim
-
Trump: USA werden den Iran "sehr bald" verlassen
-
Trump unterzeichnet Dekret zur Erschwerung der Briefwahl
-
Mehr als 100 Spielminuten: Haien gelingt "Sweep"
-
Drama vom Punkt: Italien verpasst erneut die WM
-
Tschechien erstmals seit 2006 für WM qualifiziert
-
WM-Ticket: Türkei nach 24 Jahren erlöst
-
Schweden fährt zur WM - Lewandowski gescheitert
-
US-Richter stoppt Trumps Ballsaal am Weißen Haus
-
Eurojackpot in Höhe von gut 70 Millionen Euro geht nach Nordrhein-Westfalen
-
Syriens Übergangspräsident trifft in London König Charles III. und Premier Starmer
-
Frankreichs Senat verabschiedet Social-Media-Verbot für Jugendliche
-
Selenskyj: Ungarn blockiert EU-Hilfspaket "um Russland zu gefallen"
-
El Mala trifft: U21 gewinnt EM-Showdown in Athen
-
Oberstes US-Gericht: "Christliche Therapie" gegen sexuelle Orientierung erlaubt
-
Iran-Krieg: EU bereitet sich auf lange Energiekrise vor
-
Völler über Undav: "Da liegt nichts im Argen"
-
Senegal: Homosexualität wird künftig noch härter bestraft
-
Basketball: Bayern-Trainer Pesic kündigt Karriereende an
-
Todesstrafe-Gesetz: Grünen-Chefin fordert Sanktionen gegen israelische Minister
-
"Wie ein Bergwerk": Spanische Polizei entdeckt Tunnelsystem zum Drogenschmuggel
-
Sicherheitskreise: UN-Soldat im Libanon starb durch israelischen Beschuss
-
SPERRFRIST DIENSTAG 18.20 Uhr: Paulskirchenpreis für Demokratie: Klöckner würdigt iranische Frauenrechtlerin
-
Fifa-Präsident Infantino bestätigt WM-Teilnahme des Iran
-
Britischer König Charles III. reist Ende April in USA - Trump: "Fantastisch"
-
Über vier Dollar pro Gallone: US-Benzinpreise auf höchstem Stand seit 2022
-
Menschenrechtsgericht verurteilt Russland wegen Haft für Kritiker
-
Erstmals Wolfsangriff auf Menschen seit Wiederansiedlung in Deutschland
-
Französische Bürgermeister holen EU-Fahnen ein - heftige Kritik
-
Markenstreit um "Sendung mit der Maus": Modellbaufirma unterliegt vor Gericht
-
Als Tribünengast: Infantino hält an Irans WM-Teilnahme fest
-
Merz' Äußerung zur Rückkehr von Syrern stößt auf breite Kritik
-
Trotz US-Blockade: Russischer Öltanker in Kuba angekommen
-
Pentagonchef Hegseth: Kommende Tage im Iran-Krieg sind entscheidend
-
Infantino als Tribünengast bei Irans WM-Testspiel
-
Weltweites Luftverkehrsangebot im März trotz Iran-Kriegs gestiegen
-
Urteil: Bei verlorenem Gepäck auch Anspruch auf Teil der Reisekosten
-
Umfragen: Französischer Ex-Premier Philippe könnte Bardella besiegen
-
Aktionsplan für Syrien: Deutschland unterstützt bei Wiederaufbau und Rückkehr
-
Britischer König Charles III. reist Ende April in die USA
-
Dringlichkeitssitzung des UN-Sicherheitsrats nach Tod von Blauhelmsoldaten im Libanon
Wildberger vor Kabinettsklausur: Staatsmodernisierung wird "kein einfacher Weg"
Vor der Kabinettsklausur hat Digitalminister Karsten Wildberger (CDU) Durchhaltevermögen bei der geplanten Staatsmodernisierung angemahnt. Er sei "felsenfest überzeugt", dass die schwarz-rote Regierung hier "über die Zeit Gutes hinbekommen" werde, sagte Wildberger am Montag vor Journalisten in Berlin. "Ich bin aber auch überzeugt, dass das kein so einfacher Weg ist. Und das wird halt entsprechend Geduld und auch Kraft brauchen."
Kanzler Friedrich Merz (CDU) und seine Ministerinnen und Minister kommen ab Dienstag zu einer zweitägigen Klausur in der Villa Borsig in Berlin zusammen. Am Dienstag steht zunächst die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit auf dem Programm.
Kanzleramtsminister Thorsten Frei (CDU) sagte dazu vor Journalisten, es gehe um eine "Positionsbestimmung zu Beginn dieses Herbstes" zu den Vorhaben, die von der Regierung in den kommenden Wochen angegangen werden sollten. Frei betonte dabei, Herausforderungen etwa bei der Finanzierung der Sozialversicherungssysteme oder auf dem Arbeitsmarkt ließen sich nur bewältigen, wenn Deutschland wieder zu Wirtschaftswachstum komme. Deshalb sei die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit zentral.
Aus Regierungskreisen hieß es am Montag, nach dem vor der Sommerpause verabschiedeten Sofortprogramm, das unter anderem bessere Abschreibungsmöglichkeiten für Firmen enthalte, sollten nun "die nächsten Schritte besprochen werden". Ein Schwerpunkt am Dienstag sei die Rolle von "High Tech und Innovation" für die Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit. Konkrete Beschlüsse in diesem Bereich sind bei der Kabinettsklausur jedoch offenbar noch nicht geplant.
Verabschieden will das Kabinett zum Abschluss der Klausur am Mittwoch aber eine "Modernisierungsagenda" des Bundes. Sie sieht mehr als 80 Einzelmaßnahmen vor, wie eine Reform von Staat und Verwaltung, Bürokratieabbau und die Digitalisierung umgesetzt werden soll.
Zu den jeweiligen Maßnahmen werde es konkrete Zeitvorgaben geben, wann diese umgesetzt sein sollen, sagte Wildberger, der als Minister auch für Staatsmodernisierung zuständig ist. Er hob dabei mehr als ein Dutzend sogenannte Hebelprojekte hervor. Dazu gehöre etwa die Kfz-Zulassung über nur noch ein elektronisches Portal, Unternehmensgründungen binnen 24 Stunden über das Internet und eine digitale "Work-and-stay-Agentur" für ausländische Fachkräfte.
Die Bundesregierung habe sich vorgenommen, bis zum Ende der Legislaturperiode 2029 die Bürokratiekosten um 16 Milliarden Euro zu senken, betonte Wildberger. Der sogenannte Erfüllungsaufwand - also Kosten und Zeitaufwand für die Beachtung rechtlicher Vorschriften - soll demnach zudem um zehn Milliarden Euro sinken. Wildberger verwies darauf, dass es Ende Oktober oder Anfang November in diesem Zusammenhang auch eine Kabinettsitzung geben soll, bei der die Regierung "nur Entlastungsmaßnahmen verabschieden" werde.
R.Lee--AT