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Rheinland-pfälzischer Ministerpräsident mit Beschlüssen zu Kommunalentlastung zufrieden
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努莎·奧貝爾與迪特馬爾·沃伊德克:波茨坦如何辜負一名重度殘障幼兒
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Bayern vor Gavel-Verpflichtung: "Sehr nah an einer Lösung"
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Stuttgarter Feuerwehr rettet vier junge Turmfalken aus heißer Blechverkleidung
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Wissenschaftler: Intensität der derzeitigen Hitzewelle hängt "eindeutig" mit Klimawandel zusammen
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Zwei Stürme im Anmarsch: Mehr als hundert Flüge in Japan gestrichen
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Erste K.o.-Runde: Noch vier deutsche Gegner möglich
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Remis reicht: Australien zieht in K.o.-Runde ein
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Ein Fehler? Neuer wiegelt ab
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Steigende Opferzahl und verzweifelte Suche nach Überlebenden nach Beben in Venezuela
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BGH urteilt über Archiv von in Nationalsozialismus verfolgten Zeugen Jehovas
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Urteil in Prozess um Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt mit sechs Toten fällt
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Anschläge auf jüdische Repräsentanten geplant: Prozess gegen Agenten in Hamburg
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Politik und Deutsche Bahn äußern sich zur Zukunft von Stuttgart 21
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Bundestag stimmt über Infrastruktur-Zukunftsgesetz ab
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Zahl der Todesopfer durch Erdbeben in Venezuela steigt auf 235
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Hilfe nach Erdbeben in Venezuela: USA schicken Kriegsschiffe und Flugzeuge
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Japan und Schweden nach Remis in der K.o.-Runde
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Nach "Wahnsinnsstart": Niederlande sichern Gruppensieg
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Serie antisemitischer Anschläge in Europa: Sieben Festnahmen in Belgien
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Mindestens 188 Tote bei Erdbeben in Venezuela - Internationale Hilfe läuft an
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Bericht: FIA hebt Amtszeitbegrenzung auf
Zweite Runde der Parlamentswahl in Frankreich begonnen
In Frankreich hat am Sonntag die zweite Runde der Parlamentswahl begonnen. Die Wähler sind aufgerufen, die 572 Sitze der Nationalversammlung zu bestimmen, die bei der ersten Runde am vergangenen Sonntag noch nicht vergeben wurden. Die Wahllokale sind bis 18.00 Uhr geöffnet, in Großstädten auch bis 20.00 Uhr. Es wird mit einer historisch niedrigen Wahlbeteiligung gerechnet.
Das Parteienbündnis hinter Präsident Emmanuel Macron muss nach den jüngsten Umfragen fürchten, die absolute Mehrheit zu verlieren. Das würde für Macron eine Schlappe bedeuten und anstehende Reformen erschweren. Es wird damit gerechnet, dass der Präsident bald nach der Wahl das Kabinett erneut umbildet.
Zuletzt zeichnete sich ab, dass das links-grüne Wählerbündnis Nupes unter der Führung des Linkspopulisten Jean-Luc Mélenchon die stärkste Oppositionsfraktion bildet. Es umfasst auch die Sozialisten, die Grünen und die Kommunisten.
Die rechtspopulistische Partei RN könnte mit mindestens 15 Abgeordneten erstmals eine eigene Fraktion bilden. Ihrer Vorgängerpartei FN war dies zuletzt 1986 gelungen. Es zeichnet sich eine historisch niedrige Wahlbeteiligung ab.
D.Lopez--AT