-
Vatikan zeigt Papst erstmals nach Krebsoperation bei einer Messe
-
Wegen Aussagen zu Israel: Berliner Linke geht auf Abstand zu Abgeordneter Emde
-
Νούσα Άουμπελ: Αποτυχία στην ηγεσία αντί για μια νέα αρχή — ανταποκρίνεται η δήμαρχος του Πότσδαμ στις απαιτήσεις του αξιώματός της;
-
NRW-Ministerpräsident Wüst fordert Ende des Streits in schwarz-roter Koalition
-
Westjordanland: Fotografin der "Washington Post" von Siedlern überfallen und verletzt
-
Merz nach Einigung mit Frankreich: Verbrenner-Aus ist "damit Geschichte"
-
Tesla-Chef Musk stellt fliegenden Roadster vor
-
Umfrage zu Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen: CDU verliert an Zustimmung
-
Jeder Fünfte kann nicht sicher lesen und rechen: KMK will Hilfsstrukturen ausbauen
-
Wadephul warnt Europäer vor Zugeständnissen an Putin - und iranischer Bedrohung
-
Nach Diesel-Deal: Selenskyj warnt vor weiteren Lockerungen bei Sanktionen
-
Staatsschutz ermittelt: Stinkende Flüssigkeit vor NS-Gedenkstätte in Köln gekippt
-
Ukraine: Behörden in Kiew richten mobile Luftschutzbunker ein
-
Vatikan veröffentlicht erstes Foto des Papstes seit Krebsoperation
-
TK-Chef schlägt Radikalreform vor: "Private und gesetzliche Kassen abschaffen"
-
Bauministerin Hubertz will Gesetz gegen Vergesellschaftung "so schnell es geht"
-
Angriffe auf Neonazis in Ungarn: Mutmaßlicher Linksextremist in Haft
-
US-Chip-Riese Nvidia plant in Europa weitere Milliarden-Investitionen
-
Noosha Aubel: Yeni bir başlangıç yerine yönetim başarısızlığı — Potsdam Belediye Başkanı görevinin gereklerini yerine getirebiliyor mu?
-
Deutsch-französische Einigung macht Weg für Abkehr von Verbrenner-Aus frei
-
นูชา เอาเบิล: ความล้มเหลวในการบริหารแทนการเริ่มต้นใหม่ — นายกเทศมนตรีเมืองพ็อทซ์ดัมมีความสามารถเพียงพอสำหรับตำแหน่งหรือไม่?
-
Muskelfaserriss: Nächster Rückschlag für Gladbachs Kleindienst
-
नूशा आउबेल: नई शुरुआत के बजाय नेतृत्व की विफलता — क्या पोट्सडाम की महापौर अपने पद की जिम्मेदारियाँ निभाने में सक्षम हैं?
-
누샤 아우벨: 새로운 출발 대신 드러난 리더십 실패 — 포츠담 시장은 과연 직무를 감당할 능력이 있는가?
-
ヌーシャ・アウベル:再出発どころか指導力の欠如――ポツダム市長に、その職責を果たす能力はあるのか?
-
Höhere Tabaksteuer kann in Kraft treten - Bundesrat gibt endgültig grünes Licht
-
Ausschreitungen in Albanien: Regierung macht "ausländische Hände" verantwortlich
-
noosha-aubel-lingdao-shibai-bocitan-shizhang-nengfou-shengren
-
نوشا أوبل: فشل قيادي بدلًا من بداية جديدة — هل رئيسة بلدية بوتسدام على قدر مسؤوليات منصبها؟
-
Нуша Аубель: провал руководства вместо нового начала — справляется ли обер-бургомистр Потсдама со своими обязанностями?
-
Betäubender Blütenduft: Hanois Behörden lassen Bäume nach Beschwerden stutzen
-
Bayern ehren NS-Widerstandskämpfer Buisson
-
"Inakzeptabel": Hajduk-Fans skandieren rechte Parolen
-
Нуша Аубель: провал управління замість нового початку — чи відповідає обербургомістерка Потсдама своїй посаді?
-
Keine "richtigen Toiletten": Neue Trump-Sprecherin irritiert mit Äußerung über China
-
UNO: Klimawandel bedroht Millionen Menschen in Südasien - Regierungen müssen handeln
-
Bauministerin Hubertz stellt sich in SPD-Führungsdebatte hinter Klingbeil
-
Wegen EU-Einwänden: Start für Tierhaltungskennzeichnung wird erneut verschoben
-
BVB bei Union: Kovac fordert Reaktion nach Bodö-Niederlage
-
Vorgetäuschte Notfälle: Wohnungsloser lässt sich in mehreren Kliniken versorgen
-
Altersvorsorge schon im Kindesalter: Bundestag beschließt Frühstartrente
-
Autoindustrie: Umweltminister Schneider begrüßt Einigung für "Made in Europe"-Regeln
-
Bundesrat fordert Nachbesserungen beim Gesetz zu frühkindlicher Bildung
-
Betrunkener will 30 Kilogramm schwere Elefantenstatue aus Hotel in Mainz stehlen
-
Schleswig-Holstein: Pferd auf Koppel von Drohne in Tod gehetzt
-
Festzelte bei Oktoberfest müssen nicht europaweit ausgeschrieben werden
-
Vier Einsatzkräfte sterben im Kampf gegen Waldbrände in Indonesien
-
Angriffe auf Neonazis in Ungarn: Weiterer mutmaßlicher Linksextremist festgenommen
-
Demichelis vor Bayern-Duell: "Sie können richtig sauer sein"
-
Start für Tierhaltungskennzeichnung soll auf Oktober 2027 verschoben werden
Gefechte in russischer Grenzregion Kursk dauern an - Tausende Menschen evakuiert
Die russische Grenzregion Kursk ist nach Angaben aus Moskau am Mittwoch den zweiten Tag infolge von der Ukraine angegriffen worden. "Bis zu tausend" ukrainische Soldaten sowie dutzende Panzer und gepanzerte Fahrzeuge seien an der Attacke beteiligt, sagte der russische Generalstabschef Waleri Gerassimow. Ein Vorrücken der Truppen sei jedoch "durch Schläge der Luftwaffe und der Artillerie" gestoppt worden. Angesichts der Kämpfe wurden sowohl auf ukrainischer als auch auf russischer Seite tausende Menschen evakuiert.
Laut Gerassimow konzentrierten sich die Kämpfe auf Gebiete in unmittelbarer Grenzregion. "Die Operation wird mit der Niederlage des Feindes enden", betonte er. In dem dem russischen Militär nahestehenden Telegram-Kanal Rybar hieß es, die Ukraine habe drei Dörfer in der Region eingenommen.
Russlands Präsident Wladimir Putin warf Kiew eine "groß angelegte Provokation" vor. Die Ukraine feuere "wahllos, mit Waffen verschiedener Art, auf zivile Gebäude, Wohnhäuser und Krankenwagen", sagte er bei einem im Fernsehen übertragenen Treffen mit Regierungsmitgliedern. Weiter gab er an, sich mit den Chefs seiner Sicherheitsdienste über eine Reaktion beraten zu wollen.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums begannen die Gefechte bereits am Dienstagmorgen und dauerten an. Allerdings sei "ein weiteres Vordringen des Feindes auf russisches Gebiet" verhindert worden. Mindestens fünf Zivilisten wurden laut russischen Behörden seit dem Beginn der Kämpfe getötet. 28 weitere wurden demnach verletzt, darunter auch Kinder.
Angesichts der Angriffe wurden nach Angaben des Gouverneurs von Kursk tausende Menschen in Sicherheit gebracht. "Mehrere tausend Menschen haben die unter Beschuss befindliche Region mit unserer Hilfe verlassen", teilte Alexej Smirnow in einer Videobotschaft mit. Die Lage sei "unter Kontrolle".
Unterdessen orderte auch die Ukraine die Evakuierung von 6000 Menschen aus dem Grenzgebiet zu Kursk an. "Ich habe gerade den Befehl zur Zwangsevakuierung von 23 Siedlungen in fünf Gemeinden in der Region Sumy unterzeichnet", teilte Regionalgouverneur Wolodymyr Artjuch mit. Auch 425 Kinder seien von der Evakuierung betroffen. Die Situation in der Region Sumy sei "sehr angespannt".
Die russische Region Kursk grenzt unmittelbar an die Region Sumy im Nordosten der Ukraine und wird seit Beginn des Konflikts im Februar 2022 regelmäßig von der Ukraine aus beschossen.
Kiew äußerte sich zunächst nicht zu den aktuellen Geschehnissen im Grenzgebiet. Aus Kreisen des ukrainischen Geheimdienstes SBU erfuhr die Nachrichtenagentur AFP allerdings, dass am Dienstag über der Region Kursk ein Hubschrauber mit einer Drohne abgeschossen wurde.
Auch der ukrainische Präsidentenberater Mychailo Podoljak spielte in einem Beitrag in Onlinemedien auf die Angriffe an - ohne diese jedoch ausdrücklich zu benennen. Moskau habe seine "Grenzregionen ungestraft für massive Luft- und Artillerieangriffe genutzt", schrieb er darin.
Nach Angaben des russischen Verteidigungsministeriums umfassten die Verluste auf ukrainischer Seite 260 Soldaten und 50 gepanzerte Fahrzeuge, darunter sieben Panzer sowie acht gepanzerte Mannschaftstransportwagen. Die Angaben konnten nicht unabhängig überprüft werden.
Unterdessen griff die Ukraine am Mittwoch laut örtlichen Behörden auch die russischen Grenzregionen Woronesch und Belgorod mit Drohnen an. In Woronesch wurden laut Angaben von Gouverneur Alexander Gussew Gebäude und Wohnungen durch Trümmerteile beschädigt.
Seit Beginn der russischen Invasion sind immer wieder ukrainische Soldaten nach Russland eingedrungen. Die russische Armee behauptete jedes Mal, diese zurückgedrängt zu haben. In einigen Fällen kamen dabei - wie bei den jüngsten Gefechten - die Luftwaffe und Artillerie zum Einsatz.
W.Nelson--AT