-
Trump will iranisches Uran in die USA bringen
-
Später Ausgleich: Köln hält St. Pauli auf Distanz
-
DEL: Mannheim erster Finalist - Berlin wieder vorne
-
Offiziell: WM-Transport in New York kostet 150 Dollar
-
DEL: Mannheim erster Finalist
-
Wal in Not: Rettungsversuch vor Ostseeinsel wird Samstag fortgesetzt
-
Papst: Künstliche Intelligenz verstärkt "Konflikte, Angst und Gewalt"
-
Elversberg nach lockerem Heimsieg wieder Dritter
-
Stadion in Polen sagt nach Kritik von Kulturministerium Konzert von Kanye West ab
-
Trump zu AFP: Friedensabkommen mit dem Iran "sehr nah"
-
Fragile Waffenruhe im Libanon - Netanjahu droht Hisbollah mit weiteren Angriffen
-
DEB-Team verliert auch zweiten WM-Test in Tschechien
-
Mehrere Länder einigen sich auf Hormus-Mission - Merz bietet Minenräumer
-
Streiks bei der Lufthansa: Gewerkschaften stellen vorerst Pause in Aussicht
-
Trump lehnt Nato-Hilfe in Straße von Hormus ab
-
Gewerkschaften: Kurzfristig keine weiteren Streiks bei Lufthansa geplant
-
Merz: Öffnung der Straße von Hormus muss "zuverlässig" und "dauerhaft" sein
-
Verletzungssorgen bleiben: Alcaraz sagt für Madrid ab
-
Demonstrationen am Samstag für Abkehr von Kohle, Öl und Gas
-
Mehr Schutz für Opfer digitaler Gewalt: Ministerin Hubig stellt Gesetz vor
-
Tod von Siebenjährigem bei Schwimmunterricht: Mildere Strafen in Konstanz
-
Merz bei Hormus-Konferenz in Paris - Einsatz erst nach Ende der Kampfhandlungen
-
Pläne für Reform der Krankenversicherung stoßen auf gemischtes Echo
-
Teheran verkündet Öffnung von Straße von Hormus - USA wollen Irans Häfen weiter blockieren
-
43 Jahre nach Tat: Prozess um Tötung von Sexarbeiter in Hamburg begonnen
-
Höhenflug in Rouen: Maria im Halbfinale
-
Nach Drohnenangriffen: Russland will Schutz von Ölexport-Häfen verstärken
-
Hoeneß für Verlängerung mit Neuer - als "Patron" für Urbig
-
Auf Schafsfarm in Patagonien: Forscherteam entdeckt neuen Langhalssaurier
-
Dominant, ratlos, dominant: Zverev im Halbfinale von München
-
Trackingdaten: Drei beladene Öltanker haben Straße von Hormus seit US-Blockade verlassen
-
Hormus-Konferenz in Paris begonnen - Merz bei Beratungen mit Vertretern aus 50 Ländern
-
Airline-Verband warnt vor Flugausfällen wegen Kerosinmangels ab Ende Mai in Europa
-
Bundeswehr weitet Einsatz kampferfahrener ukrainischer Ausbilder in Deutschland aus
-
Salvini scheitert mit Verleumdungsklage gegen Bestseller-Autor Saviano
-
Sicherheitslücken entdeckt: EU bessert bei App für Alterskontrollen nach
-
Saudi-Arabien: Renard verkündet Entlassung als Nationaltrainer
-
Myanmars Präsident erlässt Amnestie - Haftstrafe von Suu Kyis reduziert
-
43-Jähriger stirbt in Schleswig-Holstein bei Arbeiten in Brunnenschacht
-
Fall Haenel: Freiheitsstrafe für französischen Filmemacher Ruggia
-
Papst ruft vor mehr als 120.000 Gläubigen in Kamerun zum Frieden auf
-
Lage im Libanon trotz Waffenruhe weiter angespannt - Vertriebene kehren in Süden zurück
-
Hoffnung auf geordnete Machtübergabe in Ungarn: EU-Vertreter beraten mit Wahlsieger Magyar
-
25-Jähriger bei Streit in Berlin mit Messer getötet - 37-Jähriger festgenommen
-
Merz "sehr zufrieden" mit Reformplänen zu Krankenversicherung
-
Depardieu rudert in Streit um sexistische Bemerkungen zurück
-
Brandlegung in Wohnung mit zwei Toten: 28-Jährige soll in Psychiatrie
-
Heiße Phase von Walrettungsversuch - Initiative sieht "reelle Chance"
-
Gericht: Brandenburgs Ex-Wirtschaftsminister darf nicht für Tesla-Kanzlei arbeiten
-
Vertreter von 30 Staaten beraten über Hormus-Mission - Merz in Paris
New Yorker Zivilprozess gegen Trump und seine Kinder soll Ende 2023 beginnen
Der New Yorker Zivilprozess gegen Ex-US-Präsident Donald Trump und seine drei ältesten Kinder wegen mutmaßlichen Finanzbetrugs wird frühestens im Oktober kommenden Jahres beginnen. Der zuständige Richter Arthur Engoron vom Obersten Gerichtshof von Manhattan setzte am Dienstag den 2. Oktober 2023 als Verhandlungstermin an. Trumps Anwälte werden sehr wahrscheinlich versuchen, den Prozessbeginn noch weiter hinauszuzögern.
Die Generalstaatsanwältin des Bundesstaates New York, Letitia James, hatte Trump und seine drei ältesten Kinder im September wegen des Vorwurfs massiver Finanzbetrügereien zivilrechtlich verklagt. Die Familienholding Trump Organization soll über Jahre hinweg den Fiskus, Banken und Versicherungen über den wahren Zustand ihrer Finanzen getäuscht haben, um sich finanzielle Vorteile zu verschaffen.
James warf Trump vor, "gelogen" zu haben, um sich "massive" Vorteile zu verschaffen". Mit Hilfe seiner Kinder und anderer Mitarbeiter habe er den Wert seiner Besitztümer künstlich um Milliardensummen aufgeblasen, um günstige Kredite und Versicherungsverträge zu ergattern. In anderen Fällen seien die Werte betrügerisch nach unten manipuliert worden, um weniger Steuern zu zahlen.
James strebt Geldstrafen in Höhe von mindestens 250 Millionen Dollar (253 Millionen Euro) für Trump und seine Kinder Donald Junior, Ivanka und Eric an. Außerdem will sie Trump und seinen Kindern verbieten lassen, Geschäfte im Bundesstaat New York zu machen.
Außerdem soll den Trumps laut der Klageschrift die Kontrolle über ihre Holding entzogen und diese einem unabhängigen Aufseher unterstellt werden. Die Trump Organization umfasst Wohnimmobilien, noble Hotels, Golfanlagen und andere luxuriöse Freizeiteinrichtungen.
Trump, der 2024 erneut für das Präsidentenamt kandidieren will, hat die Vorwürfe als parteipolitisch motivierte "Hexenjagd" zurückgewiesen.
Zu einem strafrechtlichen Vorgehen gegen den Ex-Präsidenten ist Generalstaatsanwältin James nicht befugt. Ende Oktober hat in New aber bereits ein Steuerbetrugs-Prozess gegen Trumps Familienholding begonnen. Die Staatsanwaltschaft wirft der Trump Organization vor, Zusatzleistungen für Manager nicht angegeben und versteuert zu haben. Der langjährige Finanzchef der Holding, der 75-jährige Allen Weisselberg, hat sich bereits in 15 Anklagepunkten schuldig bekannt. Trump selbst ist in dem Verfahren nicht angeklagt worden.
Der Ex-Präsident sieht sich darüber hinaus aber noch mit einer ganzen Reihe von Ermittlungen und Untersuchungen auf unterschiedlichen Ebenen und zu unterschiedlichen Vorwürfen konfrontiert. Diese beziehen sich unter anderem auf seinen Einfluss auf radikale Anhänger, die im Januar 2021 das Kapitol in Washington gestürmt hatten. Auch steht er im Verdacht, gegen ein Spionagegesetz verstoßen zu haben, weil er in seinem Privatanwesen im Bundesstaat Florida als geheim und vertraulich gekennzeichnete Regierungsdokumente gehortet hatte.
E.Flores--AT