-
Diplomatischer Eklat: Polens Präsident entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung
-
Bayern vergeben Matchball: Alba erzwingt Spiel fünf
-
Abtasten auf dem Rollfeld: DFB-Team nach Toronto abgeflogen
-
Schiffstracker: Zahl der Durchfahrten durch Straße von Hormus wieder gesunken
-
Polens Präsident entzieht Selenskyj höchste Auszeichnung des Landes
-
Linken-Parteitag: Kämpferische Töne gegen Rechts und die Politik der Regierung
-
Bundestagsabgeordnete Cademartori und Mesarosch neue SPD-Chefs in Baden-Württemberg
-
Nach Protesten gegen Kushner-Bauprojekt in Albanien: 27 weitere Strafverfahren
-
Sieg gegen Medwedew: Altmaier folgt Zverev ins Halbfinale
-
O'Leary verlängert Vertrag an der Ryanair-Spitze bis 2032
-
Nach Horror-Verletzung: Emotionale Koné-Botschaft
-
Costa Ricas Präsidentin Fernández nach Explosion in Sicherheit gebracht
-
EU-Gipfel offenbart Differenzen bei Haushalt und Verhandlungen mit Russland
-
Reichinnek: Merz will Acht-Stunden-Tag zerstören
-
Macron: Frankreich wird keine Abschiebezentren in Drittländern einrichten
-
Anwalt: In Syrien inhaftierte deutsche Journalistin nach Deutschland zurückgekehrt
-
Pogacar zurückhaltend: Teamkollege Narváez gewinnt dritte Etappe
-
Medikamentenpreise: Merz fordert von den USA Einhaltung von Zollvereinbarung
-
Neue Hitzwelle erfasst große Teile Westeuropas
-
"Sie hat mich angefleht" - Empörung in Italien über Trump-Äußerung zu Meloni
-
Kontaktaufnahme mit Russland: Costa verteidigt Vorstoß gegen Kritik
-
Nächster Erfolg für Lipowitz-Team: Pithie sprintet zum Sieg
-
Merz erhöht in EU-Haushaltsverhandlung den Druck: Brauchen "akzeptablen" Vorschlag
-
Zverev nervenstark ins Halbfinale von Halle
-
US-Vertreter: Israel und die Hisbollah einigen sich auf eine Waffenruhe
-
Linken-Chefin Schwerdtner: Der Gegner steht rechts - Linke muss sich wappnen
-
Kritik an Spahn wegen Treffen mit umstrittenem US-Milliardär Thiel
-
DFB-Team trainiert komplett
-
In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzschlag
-
In Auto in Baden-Württemberg gefundenes totes Kind starb an Hitzeschlag
-
UN-Menschenrechtsexperten kritisieren US-iranisches Rahmenabkommen scharf
-
Baden-Württemberg: Bei Suche nach vermisstem Säugling Babyleiche gefunden
-
Aktionsplan vorgelegt: Bauministerin Hubertz will Baukosten senken
-
US-Vertreter: Israel und Hisbollah einigen sich auf Waffenruhe
-
Steinmeier: Deutsche lieben keinen "Ruck" bei Reformen
-
Rentenkommission legt Reformvorschläge am Dienstag vor - Warnungen vor Kürzungen
-
Unicef: Waffenruhe im Gazastreifen für palästinensische Kinder "tödliche Illusion"
-
Historisches Reformpaket: Kommunistisches Kuba will deutlich mehr Marktwirtschaft
-
Neue Verhaftungswelle gegen CHP-Vertreter in der Türkei
-
Trotz Abkommen: Heftige neue Angriffe zwischen Israel und der Hisbollah
-
Medikamentenpreise: USA leiten Untersuchung gegen Deutschland ein
-
"Sie hat mich angebettelt" - Meloni bezeichnet Trump-Äußerung als "frei erfunden"
-
Innenminister wollen Ausbau ziviler Verteidigung bis 2029 deutlich stärken
-
Wildberger verteidigt KI-Nutzung für Reden und verweist auf "klare Regeln"
-
Innenminister wollen Straftäter leichter ausweisen können
-
Aufrufe zu Anschlägen auf Politiker: Drei Jahre Haft für Angeklagten
-
Nach Drohnenangriff auf Moskau attackiert Russland die Ukraine: Mindestens drei Tote
-
Linke startet in Potsdam Bundesparteitag unter dem Motto "Es reicht!"
-
Starmer-Konkurrent Burnham gewinnt Nachwahl in England - Regierungschef droht Aus
-
Suche mit Hunden und Drohnen: Drei Monate altes Baby in Renningen vermisst
Depardieu rudert in Streit um sexistische Bemerkungen zurück
Nun will er sich doch nicht mehr vor Gericht zu seinen mutmaßlich sexistischen Äußerungen über ein kleines Mädchen erklären: Der Schauspieler Gérard Depardieu hat am Freitag seine Diffamierungsklage gegen einen französischen TV-Sender zurückgezogen. Der Schauspieler wolle sich "von dem Lärm fernhalten", teilte seine Anwältin Delphine Meillet mit. Er bleibe aber bei seiner Auffassung, dass die Darstellung in einer Dokumentation "nicht objektiv" gewesen sei.
Depardieu wolle sich "voll und ganz dem widmen, was immer die Essenz seines Lebens war: der Kunst, der Neugier, der Spiritualität und seinen Angehörigen", betonte seine Anwältin.
Auslöser des Rechtsstreits war ein 2023 ausgestrahlter Dokumentarfilm, der erheblich zum Absturz Depardieus in der öffentlichen Meinung beigetragen hatte. Er zeigt den Schauspieler, wie er auf einer Drehreise in Nordkorea über ein etwa zehn Jahre altes Mädchen auf einem Pferd sagt: "Wenn es galoppiert, dann bekommt sie einen Orgasmus." Später sagte er: "Gut so, meine Kleine. Guck mal, wie sie sich reibt."
Depardieu warf der Produktionsgesellschaft einen irreführenden Zusammenschnitt der Aufnahmen vor. Seine Bemerkung habe einer Erwachsenen gegolten, die jedoch nicht im Bild gezeigt worden sei.
France Télévisions zitierte seinerseits zwei Gutachten, die beide zu dem Schluss gekommen seien, "dass der Schauspieler tatsächlich sexualisierte Äußerungen gegenüber einem kleinen Mädchen gemacht hat". Die Gutachten hätten jede betrügerische Manipulation der Bilder ausgeschlossen.
Depardieu machte in dem Dokumentarfilm zahlreiche weitere vulgäre Kommentare. Zu seiner jungen Übersetzerin sagte er: "Ich wiege 124 Kilo, mit Erektion 126."
Depardieu ist mit mehreren Missbrauchsvorwürfen konfrontiert. Im Mai war er wegen sexueller Übergriffe auf zwei Frauen bei Dreharbeiten 2021 zu einer 18-monatigen Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Berufungsverfahren steht im November an. Außerdem ordnete die Justiz einen Prozess wegen der mutmaßlichen Vergewaltigung der jungen Schauspielerin Charlotte Arnould an. Depardieu legte dagegen Rechtsmittel ein.
Der 77-Jährige ist einer der bekanntesten Schauspieler seines Landes, er drehte mehr als 200 Filme.
O.Ortiz--AT