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Rauchentwicklung im Triebwerk: Boeing muss in Hamburg außerplanmäßig landen
Am Hamburger Flughafen mussten am Donnerstag alle Starts und Landungen für 30 Minuten wegen einer außerplanmäßigen Landung einer Passagiermaschine der Fluggesellschaft KLM unterbrochen werden. Die Besatzung der Boeing 737 habe auf dem Flug von Stockholm nach Amsterdam eine Rauchentwicklung im Triebwerk gemeldet und sei deshalb als sogenannte Ausweichlandung in Hamburg gelandet, sagte eine Sprecherin des Flughafens auf Anfrage.
Die Maschine sei sicher gelandet. Alle Passagiere seien sicher und unbeschadet ausgestiegen. Da die Feuerwehr wegen des Zwischenfalls gebunden gewesen sei, seien die Starts und Landungen vorübergehend unterbrochen worden.
W.Nelson--AT