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Tankstellen-Preisregel beschlossen - Koalition will weitere Entlastungen prüfen
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Gabriel Felbermayr in Rat der Wirtschaftsweisen berufen
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Bundesrat billigt Änderung der Krankenhausreform trotz Kritik
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Wadephul mahnt angesichts russisch-iranischer Nähe zum Zusammenhalt des Westens
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Ablösung der Riester-Rente: Bundestag beschließt Reform privater Altersvorsorge
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Bundesrat macht Weg frei für Erleichterung der Jagd auf Wölfe
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Neue Grundsicherung kann mit Zustimmung des Bundesrats in Kraft treten
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Mehr Gehalt fürs Bodenpersonal: Lufthansa und Verdi erzielen Tarifeinigung
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Hämische Posts über Trump-Attentat: Freispruch für "El Hotzo" bleibt bestehen
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Fall Fernandes: Bundesrat verabschiedet Erklärung zu digitaler Gewalt
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Wadephul: USA und Iran bereiten wohl direktes Treffen in Pakistan vor
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Umfrage: Etwa jeder sechste Smartphonebesitzer reinigt Gerät nie
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Staatsanwaltschaft Itzehoe ermittelt in Fall Fernandes - Keine Angabe zu Ulmen
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US-Senat macht Weg zur Finanzierung von US-Sicherheitskontrolleuren an Flughäfen frei
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Syriens Übergangspräsident al-Scharaa kommt am Montag nach Berlin
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Deutsche Bahn macht Milliardenverlust - Fernverkehr schraubt Erwartungen herunter
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Bundesrat macht Weg frei für Tankstellen-Preisregel
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Niedersachsen: 72-Jähriger soll Ehefrau in Streit getötet haben
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Bundesrat stimmt Tariftreuegesetz zu
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Bundesanwaltschaft bestätigt Anklage gegen mutmaßliche RAF-Terroristin Klette
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Ungeschwärzte Namen in Epstein-Akten: Opfer verklagen US-Regierung und Google
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Biologe: Buckelwal vor Küste Schleswig-Holsteins "aus eigener Kraft befreit"
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Bahn trennt sich nach weniger als vier Monaten von Finanzvorständin Dohm
Europäischer Gerichtshof befasst sich mit ungarischem LGBTQ-Gesetz
Vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH) in Luxemburg geht es am Donnerstag (09.30 Uhr) um Ungarns hochumstrittenes LGBTQ-Gesetz. Die Schlussanträge, ein juristisches Gutachten, werden vorgelegt. Die EU-Kommission verklagte Ungarn, weil sie die Minderheitenrechte in dem Land und die Grundwerte der EU verletzt sieht. (Az. C-769/22)
Das Gesetz von 2021 beschränkt Darstellungen gleichgeschlechtlicher Partnerschaften oder von Transidentität etwa im Fernsehen und in Büchern. Sie müssen mit dem Hinweis "Verboten für unter 18-Jährige" versehen werden, Filme dürfen nicht mehr zu Hauptsendezeiten ausgestrahlt werden. Die Kommission sieht unter anderem Verstöße gegen Europas Grundrechtecharta und die Meinungsfreiheit, 16 Mitgliedsländer und das Europaparlament schlossen sich der Klage an. Die Schlussanträge sind noch kein Urteil. Die europäischen Richterinnen und Richter orientieren sich aber oft daran.
F.Ramirez--AT