-
"Rache"-Rufe und Tränen: Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce feiern Hochzeit mit zahlreichen Stars
-
Proteste gegen AfD-Parteitag: Veranstalter gehen von 50.000 Teilnehmern aus
-
AfD-Parteitag bestätigt Doppelspitze Weidel-Chrupalla klar im Amt
-
Papst ruft auf Lampedusa zu mehr Schutz und Integration von Migranten auf
-
Kiew dementiert Fall von Kostjantyniwka - Ukrainischer Drohnenangriff auf St. Petersburg
-
Feuer auf Großmarkt in Stuttgart unter Kontrolle gebracht
-
AfD-Doppelspitze im Amt bestätigt - Weidel mit mehr Stimmen als Chrupalla
-
Autozulieferer Continental verkauft Industriegeschäft an Investmentgesellschaft
-
US-Unabhängigkeitstag: Trump warnt vor "kommunistischer Bedrohung"
-
Vorbei an Hamilton: Antonelli gewinnt ersten Sprint
-
Tino Chrupalla mit rund 70 Prozent als AfD-Chef bestätigt
-
AfD formuliert auf Parteitag Machtanspruch - geplante Blockade des Treffens gescheitert
-
Kriege und Flaute: Bund plant 2027 höhere Ausgaben und Schulden als vorgesehen
-
Sport1: Auch Völler denkt an Rücktritt
-
"Wir sind die neue Volkspartei": Weidel formuliert Führungsanspruch für AfD
-
Kaufoption nicht gezogen: Palhinha kehrt zu Bayern zurück
-
Linken-Politiker wertet Anti-AfD-Blockade in Erfurt als "riesigen Erfolg"
-
Weidel erklärt AfD zur "neuen Volkspartei" und formuliert Führungsanspruch
-
Höcke erklärt Brandmauer für gescheitert - und attackiert "bunte Zivilgesellschaft"
-
"Ein Herz und eine Seele": Chrupalla beschwört Einheit der AfD-Parteispitze
-
Papst macht in Lampedusa auf Schicksal von Migranten aufmerksam
-
AfD-Parteitag eröffnet - Chrupalla: Partei steht bereit zum Regieren
-
Bild: Neuendorf und Watzke fliegen zu Klopp
-
AfD-Parteitag in Erfurt beginnt - massive Gegenproteste
-
Anti-AfD-Bündnis wertet Blockade als Erfolg - Erfurt "antifaschistische Hauptstadt"
-
Hitzewelle in den USA: Parade zum Unabhängigkeitstag abgesagt
-
Polizei: Rund 20.000 Menschen protestieren in Erfurt gegen AfD-Parteitag
-
Frankreich gegen Paraguay ohne Tchouaméni
-
Mertesacker bereit für DFB-Posten
-
AfD-Parteitag in Erfurt: Massive Verkehrsblockaden - Polizei spricht von 15.000 Demonstranten
-
Massenandrang zu Beginn der Trauerfeiern für Chamenei im Iran
-
Trump warnt in Rede zu Unabhängigkeitstag vor "Angriff" auf US-Identität
-
Massive Verkehrsbehinderungen durch Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
-
Struff in Wimbledon: "Arsch aufreißen" für das Viertelfinale
-
Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt: Polizei sperrt Autobahn
-
Frühes Tor reicht: Kolumbien kann weiter träumen
-
Patientenbeauftragter kritisiert Pflicht zum Arztbesuch am ersten Krankheitstag
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
So viele Anträge wie nie bei der Schlichtungsstelle Reise & Verkehr
-
Iran: Offizielle Trauerfeiern für getöteten obersten Führer Chamenei beginnen
-
USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit
-
Beginn des AfD-Parteitag in Erfurt - massive Gegenproteste geplant
-
Großbrand auf Großmarkt in Stuttgart - Mehr als 150 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Gewitter: FIFA verzichtet auf Verlegung von Mexiko-England
-
Nach langen Spekulationen: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Messi zittert sich weiter - und beendet Kap Verdes WM-Märchen
-
Nach knappen Wahlsieg: Fujimori in Peru offiziell zur neuen Präsidentin erklärt
-
Sprecherin: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Debatte um Krankschreibung: Hausärzte fordern Vorgehen gegen Videosprechstunden
Papst Franziskus fordert Friedenslösungen für blutige Konflikte auf der Welt
Papst Franziskus hat in seiner Osterbotschaft zu einer Friedenslösung für die Ukraine und zur Beilegung auch anderer gewaltsamer Konflikte auf der Welt aufgerufen. An die internationale Gemeinschaft appellierte der Pontifex am Sonntag, den Ukraine-Krieg und "alle Konflikte, die die Welt mit Blut beflecken", zu beenden. Besorgt äußerte sich Franziskus zudem insbesondere über die Gewalteskalation im Nahen Osten. In Jerusalem fanden die Osterfeierlichkeiten unter verschärften Sicherheitsmaßnahmen statt.
Der erst wenige Tage zuvor nach einer infektiösen Bronchitis aus dem Krankenhaus entlassene Papst spendete den traditionellen Segen "Urbi et Orbi" ("Der Stadt und dem Erdkreis"). Seine Osterbotschaft widmete er dem Ringen um dem Frieden in der Welt.
"Tröste die Verwundeten und diejenigen, die Angehörige durch den Krieg verloren haben, und sorge dafür, dass die Gefangenen sicher zu ihren Familien zurückkehren können", sagte Franziskus zur Lage in der Ukraine. Er betete für "Hilfe für das geliebte ukrainische Volk auf seinem Weg zum Frieden" und für "das Licht des Osterfests für das russische Volk".
Zur Gewalteskalation im Nahen Osten sagte der Pontifex, die "Angriffe der vergangenen Tage" bedrohten das "gewünschte Klima des Vertrauens und des gegenseitigen Respekts, das notwendig ist, um den Dialog zwischen Israelis und Palästinensern wieder aufzunehmen".
Das Oberhaupt der weltweit rund 1,3 Milliarden Katholiken zählte rund 20 krisengeplagte Länder auf: darunter den Libanon, der noch "auf der Suche nach Stabilität und Einheit" sei, Tunesien mit seinen "sozialen und wirtschaftlichen Problemen", Haiti mit seiner "schweren sozialen, politischen und humanitären Krise", sowie Burkina Faso, Mali, Mosambik und Nigeria mit ihren "Opfern des internationalen Terrorismus".
Franziskus widmete sich zudem den Opfern des Erdbebens in der Türkei und in Syrien im Februar, bei dem mehr als 56.000 Menschen ums Leben kamen.
Zur Osterbotschaft hatten sich etwa 100.000 Gläubige auf dem Petersplatz in Rom versammelt. Vor seiner Botschaft hatte Franziskus, der aufgrund anhaltender Knieschmerzen im Rollstuhl sitzt, bei strahlendem Sonnenschein die Ostermesse geleitet. Nach den Feierlichkeiten fuhr der Pontifex im Papamobil über den Petersplatz und segnete die Gläubigen.
Der Papst hatte wegen seiner Infektion drei Tage im Krankenhaus verbracht. Bei der traditionellen Kreuzweg-Prozession in Rom am Karfreitag ließ er sich dann erstmals vertreten. Die Karfreitags-Liturgie leitete Franziskus aber. Auch feierte er am Samstag mit rund 8000 Gläubigen im Petersdom die Osternacht.
In der Altstadt des für Christen, Juden wie Muslime heiligen Jerusalem fanden die Osterfeierlichkeiten angesichts der jüngsten Gewalteskalation unter verstärktem Aufgebot der israelischen Polizei statt. In der Grabeskirche besuchten am Sonntag mehrere hundert Gläubige die Ostermesse nach lateinischem Ritus.
Wenig entfernt drängten sich tausende gläubige Juden vor der Klagemauer, um den traditionellen Segen der Kohanim, der jüdischen Priester, zu empfangen. Zweimal im Jahr findet dieser Priestersegen an der Klagemauer statt, unter anderem zum jüdischen Pessachfest.
Ein Journalist der Nachrichtenagentur AFP beobachtete am Sonntagmorgen zudem den Besuch von mehr als 500 gläubigen Juden unter Polizeibegleitung auf dem Tempelberg - während zeitgleich dort stattfindender Gebete von Muslimen anlässlich des Fastenmonats Ramadan. Es kam jedoch zu keinerlei Zusammenstößen.
Israelische Polizisten hatten sich erst am Mittwoch gewaltsame Auseinandersetzungen mit Palästinensern in der Al-Aksa-Moschee auf dem Tempelberg geliefert.
Am Donnerstag war Israel dann heftigem Raketenbeschuss aus dem Süden des Libanon und aus dem Gazastreifen ausgesetzt, wofür Israel die palästinensische Hamas-Bewegung verantwortlich machte. Im Gegenzug bombardierte Israel Ziele im Gazastreifen und im Südlibanon. In der Nacht zum Sonntag reagierte Israel dann mit einem Artillerieangriff auf vorherigen Raketenbeschuss aus Syrien.
W.Morales--AT