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Schuldspruch gegen Harvey Weinstein in Kalifornien bestätigt - Strafmaß aufgehoben
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UNO: Über 50.000 Vermisste nach Erdbeben in Venezuela - Helfer aus dem Ausland gelandet
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Klage Sellners gegen Aufenthaltsverbot in baden-württembergischen Ort 2024 erfolgreich
Der österreichische Rechtsextremist Martin Sellner ist vor Gericht erfolgreich gegen ein befristetes Aufenthaltsverbot gegen ihn im baden-württembergischen Neulingen vorgegangen. Dabei ging es nicht um einen aktuellen Fall, sondern um den August 2024, wie das Verwaltungsgericht Karlsruhe am Dienstag mitteilte. Das Aufenthaltsverbot der Gemeinde sei rechtswidrig gewesen.
Weniger tödliche Badeunfälle: Mindestens 393 Menschen in vergangenem Jahr ertrunken
In Deutschland sind im vergangenen Jahr etwas weniger Menschen bei Badeunfällen in Gewässern ums Leben gekommen. Wie die Deutsche Lebensrettungsgesellschaft (DLRG) am Dienstag in München mitteilte, ertranken im Jahr 2025 mindestens 393 Menschen. Dies waren 18 Menschen weniger als im Vorjahr. Dabei stiegen die Opferzahlen unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen leicht an.
Lebensgefährte: Verstorbener FDP-Chef Westerwelle würde Partei nie aufgeben
Der vor zehn Jahren gestorbene frühere Außenminister und FDP-Bundeschef Guido Westerwelle würde den Liberalen nach Ansicht seines Lebensgefährten Michael Mronz bis heute die Treue halten. "Auf keinen Fall hätte er die Partei aufgegeben", sagte Mronz der Zeitschrift "Stern" laut Mitteilung vom Dienstag. Westerwelle würde vielmehr schauen, "wie er dazu beitragen kann, dass es der FDP wieder besser geht".
Netanjahu: Israel ist mit Angriffen auf Führung in Teheran "noch nicht fertig"
Anders als US-Präsident Donald Trump geht der israelische Regierungschef Benjamin Netanjahu offenbar nicht von einem baldigen Ende des Iran-Krieges aus. Israel sei mit seinen Angriffen auf die Führung in Teheran "noch nicht fertig", sagte Netanjahu laut einer am Dienstag veröffentlichten Erklärung seines Büros bei einem Besuch im Nationalen Gesundheitskommandozentrum am Montagabend.
Waffen für Hamas-Anschläge: Weiterer Verdächtiger auf Flughafen in Zypern festgenommen
Im Zusammenhang mit der mutmaßlichen Beschaffung von Waffen für Anschläge in Europa hat die Bundesanwaltschaft einen weiteren Tatverdächtigen festnehmen lassen. Der im Libanon geborene Kamel M. soll der islamistischen Hamas angehören, wie die Karlsruher Behörde am Dienstag mitteilte. Er soll einem bereits im Herbst festgenommenen Komplizen 300 Stück scharfe Munition geliefert haben.
Weiterer Evakuierungsflug aus Oman in Frankfurt eingetroffen
Ein weiterer Evakuierungsflug für in der Golfregion festsitzende Reisende ist am Dienstagmorgen in Deutschland eingetroffen. Die Maschine der Lufthansa aus Omans Hauptstadt Maskat landete nach Flughafenangaben um 6.45 Uhr in Frankfurt am Main. Zuvor hatte es in der vergangenen Woche bereits zwei weitere derartige von der Bundesregierung organisierte Flüge aus Maskat gegeben.
Pannenzahlen steigen: ADAC 2025 knapp 3,7 Millionen Mal ausgerückt
Die Pannenhilfe des ADAC ist im vergangenen Jahr zu knapp 3,7 Millionen Einsätzen ausgerückt. Das waren rund 60.000 Einsätze mehr als 2024, wie der Automobilklub am Dienstag in München mitteilte. Im Schnitt gehe alle neun Sekunden ein Pannennotruf ein. Der häufigste Grund war den Angaben nach ein Problem mit der Starterbatterie, verantwortlich für mehr als 45 Prozent der Pannen.
Nach Wahldebakel im Südwesten: SPD-Politiker Wiese "mit Nachdruck" für Steuerreform
Nach dem Wahldebakel seiner Partei in Baden-Württemberg will SPD-Parlamentsgeschäftsführer Dirk Wiese sich "mit Nachdruck" für eine Steuerreform für kleine und mittlere Einkommen einsetzen. "Meine feste Überzeugung ist, dass diese Koalition Reformen voranbringen muss für dieses Land, gerechte Reformen", sagte Wiese am Dienstag im ARD-"Morgenmagazin". "Wir müssen zeigen, dass dieses Land aus der demokratischen Mitte heraus die Aufgaben, die vor uns liegen, meistern kann."
Volkswagen mit Gewinneinbruch - weitere Stellenstreichungen bis 2030
Der Gewinn des Volkswagenkonzerns ist im vergangenen Jahr um fast die Hälfte eingebrochen. Der Nettogewinn sank auf 6,9 Milliarden Euro, wie der Wolfsburger Konzern am Dienstag mitteilte. Das ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise im Jahr 2016. Verantwortlich macht der Autobauer vor allem die US-Zölle sowie die Probleme der Volkswagen-Tochter Porsche - und kündigte weitere Stellenstreichungen in Deutschland an.
Krankenversicherung: Warken stellt stabile Zusatzbeiträge in Aussicht
Bundesgesundheitsministerin Nina Warken (CDU) hat in Aussicht gestellt, dass die Zusatzbeiträge in der gesetzlichen Krankenversicherung nicht weiter steigen werden. "Mein Ziel ist, den Zusatzbeitrag mindestens stabil zu halten. Diesen Spardruck brauchen wir", sagte sie dem Nachrichtenportal Politico laut Meldung vom Dienstag. Insgesamt führe "kein Weg daran vorbei, den Anstieg der Ausgaben zu begrenzen", sagte sie mit Blick auf die steigenden Kosten im Gesundheitssystem.
Deutsche Exporte zu Jahresbeginn gesunken - Ausfuhren in USA aber wieder gestiegen
Deutschlands Exporte sind im Januar gesunken. Sie gingen im Vergleich zum Dezember um 2,3 Prozent zurück, wie das Statistische Bundesamt in Wiesbaden am Dienstag mitteilte. Verantwortlich war demnach ein deutliches Minus bei Lieferungen in andere EU-Staaten, während die Exporte in die USA wieder anzogen.
US-Ermittler durchsuchen Epsteins ehemalige Ranch in New Mexico
US-Ermittler haben mit einer Durchsuchung der ehemaligen Ranch des verstorbenen Sexualstraftäters Jeffrey Epstein im Bundesstaat New Mexico begonnen. Wie das Justizministerium von New Mexico am Montag (Ortszeit) mitteilte, ist die Durchsuchung Teil von im Februar eingeleiteten strafrechtlichen Ermittlungen wegen des Verdachts "illegaler Aktivitäten" auf der Ranch vor Epsteins Tod im Jahr 2019.
Volkswagen verzeichnet für 2025 Gewinneinbruch um fast die Hälfte
Der Gewinn des Volkswagenkonzerns ist im vergangenen Jahr um fast die Hälfte eingebrochen. Der Nettogewinn sank auf 6,9 Milliarden Euro, wie der Wolfsburger Konzern am Dienstag mitteilte. Das ist das niedrigste Ergebnis seit der Dieselskandal-Krise im Jahr 2016. Verantwortlich macht der Autobauer vor allem die US-Zölle sowie die Probleme der Volkswagen-Tochter Porsche.
USA verweigern zehn Fußballern Einreise für CONCACAF-Turnier
Zehn Fußballer des jamaikanischen Vizemeisters Mount Pleasant haben vor dem Auswärtsspiel bei Los Angeles Galaxy am Mittwoch kein Visum für die USA erhalten. Das Team reiste daher am Sonntag mit einem nur 18-köpfigen Kader zur der Begegnung im CONCACAF Champions Cup nach Kalifornien, fünf Spieler stammten aus der eigenen Jugend.
Serie hält: Stützle punktet zum 13. Mal in Folge
Der Lauf von Tim Stützle in der NHL hält an, und auch der seiner Ottawa Senators. Beim 2:0 im kanadischen Duell bei den Vancouver Canucks trug sich der deutsche Eishockey-Nationalstürmer bereits zum 13. Mal in Folge in die Scorerliste ein, Ottawa punktete zum siebten Mal in Serie.
"SGA" stellt Uralt-Rekord von Chamberlain ein
Vor 63 Jahren kam NBA-Legende Wilt Chamberlain im 126. aufeinanderfolgenden Spiel auf 20 oder mehr Punkte, jetzt hat Basketballstar Shai Gilgeous-Alexander diesen Uralt-Rekord eingestellt. Mit seinen 35 Punkten für Champion Oklahoma City Thunder beim 129:126 über die Denver Nuggets zog der MVP der vergangenen Saison mit Chamberlain gleich - und sorgte auch noch für den Sieg.
Das WM-Aus? Ancelotti kommt und Neymar kneift
Seine wohl letzte Chance, noch auf Brasiliens Fußball-WM-Zug aufzuspringen, verspielt Superstar Neymar wohl mit einer fadenscheinig anmutenden Ausrede. Der 34-Jährige trainierte laut seines Klubs FC Santos normal am Montag, wurde aber aus Gründen der "Belastungssteuerung" für das Ligaspiel am Dienstag bei Mirassol FC aus dem Kader gestrichen.
Toni warnt Bayern: "Atalanta sehr selbstbewusst"
Luca Toni hat seinen ehemaligen Klub Bayern München vor dem Achtelfinal-Hinspiel in der Champions League bei Atalanta Bergamo vor einem unerschrockenen und gefestigten Team gewarnt. "Sie dürfen ihren Gegner nicht unterschätzen. Die Atalanta-Spieler sind sehr selbstbewusst und sehr stolz, dass sie so weit gekommen sind", sagte der frühere Torschützenkönig der Fußball-Bundesliga dem Münchner Merkur/tz vor dem Spiel am Dienstag (21.00 Uhr/Prime Video) in Bergamo.
Forster nach Aus gelassen: "Meine Goldmedaille habe ich"
Monoskifahrerin Anna-Lena Forster hakte ihr unglückliches Aus im Super-G schnell ab und richtete den Blick umgehend nach vorne. "Ich werde es von der Mentalität her wieder gleich angehen, ich denke, das ist der richtige Weg. Ich muss Gas geben, sonst habe ich keine Chance gegen Audrey", sagte die 30-Jährige vor der Super-Kombination am Dienstag in Cortina d'Ampezzo (ab 9.00 Uhr), in der sie erneut zu den großen Favoritinnen zählt.
Copernicus: Februar 2026 brachte Rekordniederschläge in Westeuropa
Der Monat Februar war vor allem in Westeuropa und Nordafrika von heftigen Stürmen und Rekordniederschlägen geprägt. Vor allem Frankreich, Spanien, Portugal und Marokko erlebten schwere Überschwemmungen, bei denen Menschen ums Leben kamen, wie das EU-Erdbeobachtungsprogramm Copernicus am Dienstag mitteilte. Zudem habe es zahlreiche Sachschäden gegeben. Auch Australien, Mosambik und Botswana seien von Überschwemmungen betroffen gewesen.
Macron will Aufschwung der Atomenergie mit Treffen in Paris befeuern
Vertreter von etwa 30 Staaten werden am Dienstag zu einem internationalen Treffen zur Zukunft der Atomenergie bei Paris erwartet. Frankreichs Präsident Emmanuel Macron will den globalen Aufschwung der Atomenergie weiter befeuern - und nicht zuletzt die eigene Industrie davon profitieren lassen. Aus Deutschland wird kein Regierungsvertreter zu dem Treffen erwartet.
Fernsehduell von Schweitzer und Schnieder vor Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Zwölf Tage vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz treffen Ministerpräsident und SPD-Spitzenkandidat Alexander Schweitzer und sein CDU-Herausforderer Gordon Schnieder am Dienstag (20.15 Uhr) zu einem Fernsehduell aufeinander. In der Sendung "Rheinland-Pfalz wählt – Das Duell" des Südwestrundfunks stellen sich beide Spitzenpolitiker in Mainz Fragen zu aktuellen Themen. In Rheinland-Pfalz wird am 22. März gewählt.
Merz empfängt tschechischen Regierungschef Babis im Kanzleramt
Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) empfängt am Dienstag den tschechischen Regierungschef Andrej Babis im Kanzleramt. Nach einem Empfang mit militärischen Ehren ist nach Angaben eines Regierungssprechers ein Gespräch über die bilaterale Zusammenarbeit, außen- und europapolitische Fragen sowie den EU-Gipfel am 19. und 20. März geplant. Gegen 13.00 Uhr wollen Merz und Babis gemeinsam vor die Presse treten.
Trump: Angriff auf Mädchenschule im Iran wird untersucht
Der zu Beginn des US-israelischen Krieges gegen den Iran erfolgte Angriff auf eine Schule im Iran wird nach den Worten von US-Präsident Donald Trump untersucht. "Was immer bei dem Bericht rauskommt, ich bin willens mit diesem Bericht zu leben", sagte Trump am Montag vor Journalisten. Zuvor hatten US-Oppositionspolitiker eine unabhängige Untersuchung des Angriffs im Südiran gefordert, bei dem laut iranischen Angaben Dutzende Schülerinnen getötet worden waren.
Australien gewährt iranischen Fußballerinnen Asyl
Australien gewährt den fünf iranischen Fußballspielerinnen, die vor einem Spiel in dem Land nicht die iranische Nationalhymne gesungen hatten, Asyl. "Ich habe ihre humanitären Visa gestern Abend genehmigt", sagte Australiens Innenminister Tony Burke am Dienstag vor Journalisten. Zuvor hatte US-Präsident Donald Trump die australische Regierung öffentlich dazu aufgefordert, den Spielerinnen Asyl zu gewähren. Den Frauen könnten bei einer Rückkehr in den Iran Repressalien drohen.
Lee Kum Kee: Großer Erfolg mit Wunschbaum-Aktion zum chinesischen Neujahrsfest im ALEXA Berlin
Das chinesische Neujahrsfest (17. Februar 2026 bis 3. März 2026) ist ein Ereignis, das wie kaum ein anderes für Gemeinschaft und Verbundenheit steht. ...
Trump nennt Iran-Krieg "so gut wie" beendet - Ölpreise geben nach
Am zehnten Tag der US-israelischen Luftangriffe auf den Iran hat US-Präsident Donald Trump erstmals ein mögliches Kriegsende angedeutet. Der Krieg sei "so gut wie" beendet, sagte Trump am Montag dem Sender CBS. Der US-Präsident begründete dies mit der militärischen Schwächung des Iran. Unmittelbar nach Bekanntwerden der Äußerungen gaben die zuvor massiv gestiegenen Ölpreise nach, die US-Börse schloss im Plus.
Irans Fußballerinnen erhalten Asyl in Australien
Fünf Spielerinnen der iranischen Fußball-Nationalmannschaft, denen in ihrer Heimat Verfolgung droht, werden in Australien Asyl erhalten. Dies teilte der australische Innenminister Tony Burke am Dienstag (Ortszeit) mit. Die betreffenden Spielerinnen seien "von der australischen Polizei an einen sicheren Ort gebracht" worden, sagte Burke, "ich habe gestern Abend ihre Anträge auf humanitäre Visa unterzeichnet".
Schweizer Reederei MSC stoppt Exporte aus der Golfregion wegen Kriegsrisiken
Die große Schweizer Reederei MSC stellt wegen des Iran-Krieges den Schiffsverkehr für einige Exportlieferungen aus der Golfregion vorerst ein. Aufgrund der "anhaltenden und außergewöhnlichen Sicherheitslage im Nahen Osten" sei es notwendig, dass für bestimmte Exportladungen in den Häfen der Golfstaaten ein "Ende der Reise" verkündet werde, erklärte MSC am Montag. "Alle betroffenen Güter werden entladen", ergänzte die Reederei.
Linksgerichtete Koalition geht gestärkt aus Parlamentswahl in Kolumbien hervor
Bei der Parlamentswahl in Kolumbien hat die linksgerichtete Koalition von Präsident Gustavo Petro besser abgeschnitten als erwartet. Laut am Montag veröffentlichten Teilergebnissen wird Petros Koalition Historischer Pakt stärkste Kraft im Senat und womöglich auch im Unterhaus. Eine Mehrheit erreicht das Bündnis demnach aber in keiner der beiden Parlamentskammern.
"Spiegel": Iranische Raketenangriffe auf Bundeswehr-Feldlager in Jordanien
Der Iran hat bei seinen Gegenangriffen auf Israel und US-Militäreinrichtungen einem Bericht zufolge auch erneut ein Feldlager der Bundeswehr in Jordanien beschossen. In der Nacht zum Montag seien mehrere ballistische Raketen auf ein Feldlager der Bundeswehr im Osten Jordaniens abgefeuert worden, meldete der "Spiegel" am Montag. Bei dem Angriff auf den US-Luftwaffenstützpunkt al-Asrak, in dem die Bundeswehr ein kleines Feldlager betreibt, sei niemand verletzt worden.
Trump sieht Iran-Krieg "so gut wie beendet"
US-Präsident Donald Trump hält den Iran-Krieg für "so gut wie beendet". Er begründete dies am Montag in einem Interview mit dem US-Sender CBS mit der militärischen Schwächung des Iran durch die USA und Israel. Er äußerte sich nicht dazu, ob und wann die Vereinigten Staaten und Israel ihre Luftangriffe auf die Islamische Republik einstellen könnten.