-
Mindestens vier Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Hunderttausende bei Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg erwartet
-
Rückzieher nach heftiger internationaler Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
DB-Chefin Palla beklagt "organisierte Verantwortungslosigkeit" im Konzern
-
Mindestens drei Menschen bei russischem Raketenangriff auf Kiew getötet
-
Bürgermeister: Kiew mit ballistischen Raketen angegriffen
-
Infantinos WM-Plan: Südamerika verlangt "Klarstellungen"
-
Nach Ankunft zehntausender Migranten in Ceuta: EVP-Chef Weber fordert Stärkung von Frontex
-
Neue Waldbrände in Griechenland ausgebrochen - neues Feuer im Westen der Türkei
-
Brandt wechselt vom BVB zu Ajax Amsterdam
-
Regisseur Wenders einigt sich mit Nastassja Kinski in Streit um Nacktszene
-
Hamas stimmt Entwaffnung zu - Trump: Israel "sehr glücklich" über Vereinbarung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Technischen Kür
-
Debatte um Migration und Grenzsicherung nach Ankunft zehntausender Menschen in Ceuta
-
US-Präsident Trump äußert sich zurückhaltend zu möglicher Patriot-Lizenz für die Ukraine
-
Trump spricht von "Invasion" in Ceuta und ruft zur Wahl der Republikaner auf
-
Spanisches Innenministerium: Mehr als 37.500 Migranten aus Ceuta nach Marokko zurückgekehrt
-
USA und Deutschland warnen vor IT-Experten aus Nordkorea
-
Trump: Bilder aus Ceuta "schrecklich" und Warnung für USA vor Kongresswahlen
-
Palästinenser bei Marsch israelischer Siedler durchs Westjordanland angeschossen
-
Wind erschwert Löscheinsatz auf Kreta - Entspannung in Spanien und Frankreich
-
Linke zu Ceuta: Deutschland muss Migranten aufnehmen
-
EM: Wasserspringer verpassen Medaille zum Auftakt
-
60.000 Migranten stürmen Grenze zwischen Marokko und Ceuta - EU-Konflikt um Migration
-
Dänemark: EU soll wegen Ceuta Ausschluss Spaniens aus Schengen-Raum in Erwägung ziehen
-
Wegen Debatte um pro-israelischen Song: Boy George tritt nicht bei Musical in London auf
-
"Der falsche Mann": Premier Burnham kritisiert Infantino
-
Unionspolitiker geben Spanien Mitschuld an Entwicklung in Ceuta
-
Prozess gegen 21 Serben wegen Massaker im Jahr 1999 im Kosovo eröffnet
-
Vier Tote nach Lawine in Pakistan geborgen - Auch bekannter Bergsteiger Purja vermisst
-
Kretschmer droht mit Blockade von Rentenreform - Unionsfraktion widerspricht
-
Musiala-Gerüchte: Galatasaray bezieht Stellung
-
60.000 Migranten in Ceuta: Spaniens Regierungschef Sánchez spricht von "Angriff"
-
Gema gewinnt vor Gericht gegen KI-Musikgenerator Suno
-
Frankreich friert Vermögenswerte von umstrittener russischer Journalistin Fedorova ein
-
"Mihambo-Schreck" Assani darf zur EM
-
Klaveness sieht Infantino schwer beschädigt
-
"Kann nicht tatenlos zusehen": Infantino-Berater tritt zurück
-
40.000 Migranten haben Grenze zwischen Marokko und Ceuta gestürmt
-
Hamas stimmt Entwaffnung im Gazastreifen zu - Israel äußert sich zunächst nicht
-
Feuerwehr auf Kreta kämpft weiter gegen Brände - Wind erschwert Löscharbeiten
-
"Unsere Kurve": Hoffnung auf konsequentes Vorgehen gegen Investoren
-
Zwei Mineralölkonzerne ziehen wegen Spritpreisprüfung des Kartellamts vor Gericht
-
Energiekonzern BP will sein Nordseegeschäft verkaufen
-
Klopp-Erbe: Schmidt neuer "Head of Global Soccer" bei RB
-
Wadephul begrüßt Vereinbarung zu Entwaffnung von Hamas
-
Unionsfraktion kritisiert Renten-Vorstoß der Ost-Ministerpräsidenten
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler rückt mühelos ins Halbfinale vor
-
Israelische Armee führt Sprengungen nahe eingenommener Burg Beaufort im Libanon aus
-
Auch Asien dagegen: Infantinos WM-Plan vor dem Aus
Avatare und Pailletten - Abba-Fans feiern Premiere von neuer Konzertshow der Kultband
In Satinhosen, Pailletten-Tops und Plateauschuhen sind Abba-Fans am Freitag zur Premiere der Show der schwedischen Kultband nach London geströmt. 40 Jahre nach ihrer Trennung sind die vier Musiker wieder zurück auf der Bühne - allerdings nur als Avatare in Form digitaler Hologramme. Für die Hightech-Konzertshow "Abba Voyage" wurde eigens eine Konzerthalle gebaut. Um dabei zu sein, überquerten manche Fans ganze Kontinente und kauften gleich Karten für mehrere Abende.
"Ich bin seit 1975 ein Fan", sagte Roxanne Dixon, die funkelnde "A"- und "B"-Ohrringe, eine goldbesetzte weiße Satintunika und goldene Stiefel trug. "Ich bin extra aus Australien angereist."
Caleb Graham reiste aus den USA an, für die Hightech-Show trugen er und sein Freund schwarze Abba-T-Shirts. "Wir sind den ganzen Weg von Amerika gekommen, und es hat sich gelohnt", freute sich der 33-Jährige.
Bei "Abba Voyage" waren zwar die echten Stimmen der Abba-Stars zu hören, für die rund 3000 Zuschauer zu sehen waren Björn Ulvaeus, Benny Andersson, Agnetha Fältskog und Anni-Frid Lyngstad aber nur als sogenannte "Abbatare". Begleitet wurden sie von einer echten Live-Band auf der Bühne, die die Hits der Band aus den 70er und 80er Jahren sowie die neuen Songs aus dem vergangenen Jahr spielten.
Nach der exklusiven VIP-Premiere am Donnerstag, zu der Schwedens König Carl XVI. Gustaf und Königin Silvia eingeladen waren, hatten am Freitag erstmals auch normale Fans die Gelegenheit, das ungewöhnliche Konzert zu erleben. Die Altersgruppe reichte von Kindern bis zu Leuten, die alt genug waren, um sich noch an die früheren Auftritte von Abba zu erinnern.
"Ich finde es einfach unglaublich, wie Abba Menschen aus allen Gesellschaftsschichten und allen Altersgruppen zusammenbringt", sagte der 27-jährige Jordan Charlesworth, der einen mit Pailletten besetzten Einteiler trug. "Mit 56 Jahren ist es schon fast der Soundtrack deines Lebens", sagte Sarah Armstrong, die mit ihrer Schwester und ihrer Tochter gekommen war.
Die Show ist ein teures Projekt - ob sie sich auszahlt, wird sich in der kommenden Zeit zeigen. Wie die Zeitung "The Times" berichtet, braucht die Band allein 140 Millionen Pfund (165 Millionen Euro) an Einnahmen, um die Kosten zu decken.
"Ich weiß, dass dies eines der gewagtesten Projekte ist, das jemals in der Musikindustrie gemacht wurde", sagte Ulvaeus der Nachrichtenagentur AFP vor der Premiere. Die Avatare der vier Kultmusiker aus ihrer alten Hoch-Zeit sind das Ergebnis eines jahrelangen Projekts, das in Zusammenarbeit mit einer vom "Star Wars"-Schöpfer George Lucas gegründeten Firma für Spezialeffekte entwickelt wurde.
Kritiker lobten "Abba Voyage", nachdem frühere Shows, in denen tote Darsteller "wiederbelebt" wurden, als unrealistisch und gruselig verschrien wurden. Dieses Mal gab es "nichts Gruseliges", schrieb die "Times". Der Guardian bezeichnete die digitalen Effekte als "Triumph" - "der Effekt ist wirklich atemberaubend".
Die Fans sagten, sie hätten sie wie bei einer normalen Live-Show gefühlt. "Es war erstaunlich, so eindringlich, ich hatte wirklich das Gefühl, dass sie dabei waren", sagte die 63-jährige Dawn Waugh, die mit ihrer Tochter kam.
"Es war das wunderbarste Gefühl, in der alten Zeit zurück zu sein", sagte der 56-jährige Stan Papoulias. "Ich bin seit 45 Jahren ein Abba-Fan und hätte nie gedacht, dass ich sie einmal leibhaftig sehen würde - oder so ähnlich".
T.Sanchez--AT