-
Mehr als 90 Verletzte bei Raketenangriffen nahe israelischer Atomanlage
-
Auch ohne Dzeko: Schalke bleibt Tabellenführer
-
Duplantis fliegt zum nächsten WM-Gold
-
Zehntausende demonstrieren in Tschechien gegen Regierungschef Babis
-
Drei Elfmeter: BVB erkämpft spät den Sieg gegen den HSV
-
Früherer FBI-Chef und Sonderermittler Robert Mueller im Alter von 81 Jahren gestorben
-
Haushaltsstreit: Trump droht mit Einsatz von ICE-Mitarbeitern an Flughäfen
-
USA: Angriffe haben Irans Einsatzfähigkeiten in Straße von Hormus "eingeschränkt"
-
Spektakel im Derby: Köln und Gladbach verpassen Big Points
-
Souveräne Bayern festigen Tabellenführung
-
Trotz Sturz: Pogacar gewinnt 117. Mailand-Sanremo
-
Nawrath fällt bei Lägreid-Sieg weit zurück
-
Wolfsburg schlägt TSG im Topspiel - Popp verletzt
-
Bewaffneter Überfall auf Supermarkt gescheitert
-
BKA-Präsident Münch offen für strengere Altersgrenzen bei Social-Media-Nutzung
-
Energieexperten von SPD und Grünen kritisieren Gesetzespläne Reiches
-
14 Tote bei verheerendem Brand in Autoteilefabrik in Südkorea
-
SV Elversberg springt an die Tabellenspitze
-
Südkoreanische K-Pop-Bank BTS feiert Comeback mit riesigem Konzert in Seoul
-
US-Richter: Restriktionen des Pentagon gegenüber Medien teilweise verfassungswidrig
-
Aicher verpasst Abfahrtskugel - Dämpfer im Gesamtweltcup
-
Von Familienministerin geplante Beschränkungen bei "Demokratie leben!" stoßen auf Kritik
-
Frühere Cum-Ex-Ermittlerin Brorhilker: Defizite im Kampf gegen Steuerstraftaten
-
Iranische Medien berichten von US-israelischen Angrifen auf Atomanlage Natans
-
Requiem für verstorbenen Altbischof Wanke in Erfurt
-
US-Jury: Elon Musk hat Aktionäre vor dem Kauf von Twitter getäuscht
-
BVB verlängert mit Kapitän Can
-
Krankenkassen dringen auf Reformen - Leistungskürzungen aber abgelehnt
-
Iranische Medien: US-israelische Angriffe auf iranische Atomanlage Natans
-
Reichinnek: Prien lässt demokratische Zivilgesellschaft im Regen stehen
-
Rekord-Hitzewelle im Westen der USA - Drohende Überschwemmungen auf Hawaii
-
K-Pop: Neues BTS-Album kurz nach Veröffentlichung fast vier Millionen Mal verkauft
-
"Timing": NBA-Meister Oklahoma verzichtet auf Trump-Besuch
-
Hennig Dotzler "wie ein nasser Waschlappen" - Kläbo siegt
-
NBA: Pistons in den Playoffs - Knicks nah dran
-
Niederlage für Peterka - Colorado in den Playoffs
-
City gegen Arsenal: "Großer Moment" im League-Cup-Finale
-
Freund: Bayern lassen sich "nicht den Mund verbieten"
-
"Tut so weh": Baumann geknickt nach missglückter Generalprobe
-
Trump: Erwäge Reduzierung der Angriffe gegen den Iran
-
Leipzig überrollt Hoffenheim im Kampf um die Königsklasse
-
CDU nimmt Einladung der Grünen an: Weg für Sondierungen in Baden-Württemberg frei
-
"Bild": Bis zu zwei Jahre Haft für gefälschte Pornos oder heimliche Sex-Aufnahmen
-
Hannover siegt im 184. Niedersachsen-Derby
-
Völkermord an Jesiden: Dschihadist in Paris in Abwesenheit zu lebenslanger Haft verurteilt
-
Russische Schattenflotte: Französische Marine setzt Öltanker im Mittelmeer fest
-
Einschlag von Geschoss im jüdischen Viertel der Altstadt von Jerusalem
-
Nawrath am Podest vorbei - Perrot holt Gesamtweltcup
-
US-Actionstar Chuck Norris mit 86 Jahren gestorben
-
Neue schriftliche Botschaft Modschtaba Chameneis: Irans Feinde werden "besiegt"
Russische Angriffe: Gouverneursrat der IAEA berät über nukleare Sicherheit der Ukraine
Angesichts von russischen Angriffen auf die ukrainische Energieinfrastruktur hat der Gouverneursrat der Internationalen Atomenergiebehörde (IAEA) über die nukleare Sicherheit der Ukraine beraten. Der Krieg in der Ukraine stelle "weiterhin die weltweite größte Gefahr für die nukleare Sicherheit dar", sagte IAEA-Chef Rafael Grossi am Freitag zu Beginn des Treffens in Wien. Die außerordentliche Sitzung dauerte vier Stunden.
13 Länder unter der Führung der Niederlande hatten das Treffen des Gouverneursrats "angesichts der jüngsten Entwicklungen in der Ukraine und ihrer Auswirkungen auf die nukleare Sicherheit" einberufen. Die Länder äußerten in einem Schreiben, das der Nachrichtenagentur AFP vorlag, ihre "wachsende Sorge über die Schwere und Dringlichkeit von nuklearen Sicherheitsrisiken".
Der ukrainische Botschafter bei der IAEA, Juri Witrenko, sagte Journalisten vor dem Treffen, es sei "höchste Zeit" für die Beratungen des Gouverneursrats. Ein mehrwöchiger Einsatz von IAEA-Experten an ukrainischen Umspannwerken und Kraftwerken sei im Gange und werde voraussichtlich kommenden Monat abgeschlossen, fügte Witrenko hinzu. Bei dem Einsatz wird laut IAEA-Chef Grossi die Lage an zehn Umspannwerken bewertet, die für die nukleare Sicherheit "entscheidend" sind.
Russlands Gesandter bei der IAEA, Michail Uljanow, verurteilte das Treffen des Gouverneursrat als "vollständig politisch motiviert". Es gebe "keine echte Notwendigkeit" dafür.
In der vergangenen Woche war im havarierten Atomkraftwerk Tschernobyl infolge russischer Angriffe die gesamte Stromversorgung unterbrochen worden. Auch das seit März 2022 von russischen Streitkräften besetzte Atomkraftwerk Saporischschja - das größte Akw Europas - ist wiederholt Ziel von Angriffen gewesen. Russland und die Ukraine haben sich in der Vergangenheit wiederholt vorgeworfen, mit Angriffen auf die Anlage eine nukleare Katastrophe zu riskieren.
Zuletzt einigten sich Moskau und Kiew auf eine lokale Waffenruhe, um Reparaturen an der letzten verbliebenen Notstromleitung des Akws zu ermöglichen. Die Leitung war Anfang Januar in Folge militärischer Aktivitäten beschädigt worden. Die sechs Reaktoren des Kraftwerks Saporischschja sind seit der Besetzung herunterfahren, aber die Anlage benötigt dennoch Strom für die Kühl- und Sicherheitssysteme.
E.Flores--AT