-
Kolumbien: 14 Verletzte bei Sprengstoffanschlag auf Polizeiwache
-
13 Tote bei Absturz von Kleinflugzeug in Peru - Bericht: Zwei Deutsch unter Opfern
-
EM: Wesemann gewinnt Gold vom 1-m-Brett
-
Ceuta-Krise: SPD-Chef Klingbeil fordert Solidarität mit Spanien
-
Pfeif und Wassen holen EM-Silber im Turmspringen
-
Marokkanische NGO fordert Untersuchung der Ursachen für die Geschehnisse in Ceuta
-
Hunderte Feuerwehrleute kämpfen bei starkem Wind gegen Waldbrände in Griechenland
-
Nach Burnham-Abschied: Bev Craig ist neue Bürgermeisterin von Manchester
-
Lawinenunglück in Pakistan: Alle zehn Bergsteiger um bekannten Nirmal Purja tot
-
Tour de France Femmes: Sprinterin Wiebes holt Gelb
-
CONCACAF fordert "Aufarbeitung" von Infantinos Führung
-
EM: Bleyer und Denisov Sechste in der Freien Kür
-
Italien: 26 Verletzte und Gebäudeschäden nach Erdbeben bei Neapel
-
Rund 300.000 Menschen ziehen bei Hamburger CSD-Demonstration durch die Stadt
-
Evenepoel gewinnt zum vierten Mal bei der "Klasikoa"
-
Kolumbien: Elf Verletzte bei Sprengstoffanschlag
-
Pro Asyl fordert dauerhaftes Bleiberecht für jesidische Geflüchtete
-
300.000 Teilnehmende bei CSD in Hamburg
-
Trump droht Iran mit neuen heftigen Angriffen - Teheran warnt US-Verbündete
-
Kein Vandalismus: US-Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" eingestellt
-
Ceuta-Krise lässt Gräben in der EU bei Migrationspolitik deutlich werden
-
Infantino kippt Investoren-Plan nach Protest - Uefa entzieht Fifa-Chef dennoch Vertrauen
-
Star-Bergsteiger "Nimsdai" stirbt durch Lawine am Broad Peak
-
Mindestens zehn Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Neue Debatten in Koalition über Abkehr von "Rente mit 63"
-
Stoffwechselstörung: Eichhorn muss in stationäre Behandlung
-
Lawinenunglück in in Pakistan: Leichnam von bekanntem Bergsteiger Nirmal Purja gefunden
-
Nach FIFA-Wirbel: Neuendorf fordert "andere Kultur"
-
Ceuta-Krise: 22 EU-Mitgliedstaaten fordern Sondersitzung der Innenminister
-
Ruder-EM: Gold für Doppelvierer - vier deutsche Medaillen
-
Erklärung: Uefa entzieht Fifa-Chef Infantino ihr "Vertrauen"
-
Demonstration zu Christopher Street Day in Hamburg begonnen
-
Aus für "schäbigen Deal": UEFA greift Infantino frontal an
-
Innenminister: Mindestens 67 Migranten bei Grenzüberquerung nach Ceuta gestorben
-
Rhein-Niedrigwasser errreicht in Köln neuen Tiefststand
-
Ceuta: Spaniens Regierungschef fordert EU-Sondersitzung auf Ministerebene
-
Ruder-EM: Favorit Zeidler im Finale
-
Klüssendorf stellt Aus für "Rente mit 63" infrage
-
Miersch offen für Präventivhaft für "Gefährder"
-
Lawine in Pakistan: Suche nach Vermissten geht weiter - darunter Bergsteiger Purja
-
Frei pocht auf Aus für abschlagsfreie Rente bei ab 45 Versicherungsjahren
-
Mann in Sächsischer Schweiz bei Unwetter von Baum erschlagen
-
Rückzieher nach heftiger Kritik: Fifa stoppt umstrittene Investoren-Pläne
-
"Gedemütigt": Pressestimmen zum Rückzieher von Infantino
-
Mindestens neun Tote bei neuen russischen Raketenangriffen auf Kiew
-
Nach massiver Kritik: FIFA gibt Investorenpläne auf
-
US-Staatsanwaltschaft stellt Verfahren in Streit um Schäden an "Reflecting Pool" ein
-
Biathlon zu Zeiten des Klimawandels: "Immer grenzwertiger"
-
"Zu wenig": Heraskewytsch kritisiert deutsche Rolle
-
Trump droht Iran mit heftigen Angriffen - US-Medien: Attacken am Wochenende möglich
Argentiniens Weltmeistermannschaft startet Siegestour durch Buenos Aires
Buenos Aires war am Dienstag eine einzige Party: Riesige Menschenmengen bevölkerten die Straßen im Zentrum der argentinischen Hauptstadt, um die Ankunft der Fußball-Weltmeister in einer großen Parade zu feiern. Um 11.45 Uhr Ortszeit (15.45 Uhr MEZ) startete der Bus mit einem offenen Oberdeck am Trainingszentrum des argentinischen Fußballverbands AFA zu der 32 Kilometer langen Strecke bis zum Obelisken im Herzen von Buenos Aires.
Zehntausende Fans in hellblau-weißen Trikots tanzten bereits in den frühen Morgenstunden auf den Straßen, sangen, schwenkten Fahnen und zündeten Feuerwerkskörper. Einige übernachteten gar entlang der Route, um einen guten Blick auf ihre Fußball-Idole erheischen zu können.
Die argentinische Fußballnationalmannschaft war bei Ihrer Rückkehr aus Katar mitten in der Nacht in Argentinien gelandet und legte eine kurze Pause am Trainingszentrum nahe dem Flughafen ein. Argentiniens Superstar Lionel Messi veröffentliche in Online-Netzwerken ein Foto von sich im Bett mit dem WM-Pokal in den Armen. "Guten Morgen", schrieb er dazu.
Der Dienstag wurde in Argentinien zum nationalen Feiertag erklärt. Die 18-jährige Studentin Fiorella Lavia sagte, es sei eine "wundervolle Erfahrung, diesen Moment als Argentinierin zu erleben, ihn mit anderen Argentiniern zu teilen".
Argentinien gewann das Finale der Fifa Fußballweltmeisterschaft in Katar am Sonntag mit 4-2 nach Elfmeterschießen gegen den amtierenden Weltmeister Frankreich. Es ist der erste WM-Titel für das südamerikanische Land seit 1986.
Messi, der bis zum Ende der Verlängerung im Finale zweimal traf, entstieg in der Nacht als erster dem Flugzeug und reckte den Pokal in die Höhe. Ihm folgten Trainer Lionel Scaloni und Stürmer Julian Alvarez.
Die Feier in Buenos Aires begann am Sonntag und erfährt mit der Busfahrt der Spieler am Dienstag ihren Höhepunkt. Es wird erwartet, dass Millionen Fans sich der Party anschließen. Trotz der riesigen Zahl an Feiernden blieb es den Behörden zufolge am Sonntag bei weniger als 20 Festnahmen wegen vereinzelter Zwischenfälle.
W.Stewart--AT