-
Raimund nur Neunter von der Großschanze – Gold an Prevc
-
Dänische Regierungschefin Frederiksen: USA wollen Grönland weiterhin besitzen
-
Skeleton: Silber für Kreher, Bronze für Pfeifer
-
Kampf um die Königsklasse: VfB meldet sich zurück
-
Kuba sagt berühmtes Zigarrenfestival wegen Wirtschaftskrise ab
-
Chancenlos gegen Kanada: DEB-Frauen im Viertelfinale raus
-
250.000 fordern in München Machtwechsel im Iran - Schah-Sohn will Übergang anführen
-
Europäische Staaten: Nawalny in russischem Straflager mit Froschgift getötet
-
Dank Kane-Doppelpack: Bayern siegt locker in Bremen
-
Rieras Heim-Premiere glückt: Frankfurt gewinnt Krisenduell
-
Pahlavi bei Kundgebung in München: Möchte "Übergang" im Iran anführen
-
Merz will Alkoholausschank auf CDU-Parteitag einschränken
-
Pistorius wirft USA schädigendes Verhalten gegenüber der Nato vor
-
Schleswig-Holstein: Früherer Kieler Oberbürgermeister Kämpfer ist neuer SPD-Landeschef
-
Pistorius wirft USA Beschädigung der Nato vor
-
Fünf europäische Staaten finden Beweise für Vergiftung Nawalnys durch Froschgift
-
Sprint: Preuß verpasst Medaille bei Kirkeeide-Sieg
-
Rund 200.000 Menschen demonstrieren in München gegen iranische Regierung
-
Selenskyj beklagt langsame Rüstungslieferungen - Zwei Tote bei russischen Angriffen
-
"FIS-Versagen": Finnland-Protest gegen Norwegen und Kläbo
-
Rubio fordert auf MSC "starkes Europa" - Selenskyj will schnellere Schützenhilfe
-
200.000 Teilnehmer bei Großdemonstration gegen iranische Regierung in München
-
Platz zwei: Hannover siegt im Verfolgerduell
-
Darmstadt droht Verlust der Tabellenführung
-
Braathen holt erstes Winter-Gold für Brasilien
-
Rückschlag für Draisaitl und Co.: DEB-Team unterliegt Lettland
-
Wadephul: Rubios Rede unterstreicht "gemeinsame Basis zwischen den USA und Europa"
-
80.000 Menschen bei Demonstration gegen iranische Regierung in München
-
Tot aufgefundene Frau: Ehemann als Tatverdächtiger festgenommen
-
Samsunspor trennt sich von Trainer Reis - Fink kommt
-
Olympische Winterspiele in Italien: Bereits 10.000 Kondome ausgegeben
-
"Spiegel": Europäische Staaten finden Nachweis für Vergiftung Nawalnys
-
Rechnungshof-Präsident kritisiert Regierung: Ineffizienz und "Staatsversagen"
-
Nach Gimmler-Einbruch: Langlauf-Staffel ohne Medaille
-
Grüne und Verbände warnen Reiche vor einem Abwürgen der Energiewende
-
Selenskyj: Lieferungen für ukrainische Luftverteidigung kommen "in letzter Minute"
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi bittet Trump um "Hilfe" für iranische Bevölkerung
-
Großbritannien entsendet Flugzeugträgerverband in den Nordatlantik
-
Oberster Gerichtshof Chinas zu autonomem Fahren: Mensch hat die Verantwortung
-
Rubio: USA wollen "starkes" Europa als Verbündeten
-
Von der Leyen: Europa muss Verantwortung für eigene Sicherheit übernehmen
-
5,8 Prozent mehr Geld für Länderbeschäftigte – Verdi: Ost-Tarifangleichung erreicht
-
Brasilien winkt erstes Gold bei Winterspielen
-
Chinas Außenminister fordert Wiederbelebung der UNO
-
Kulturstaatsminister Weimer bereitet Gesetz zur Rückgabe von Raubgut vor
-
"Bild": Ausgaben für Bürgergeld 2024 auf 57,1 Milliarden Euro gestiegen
-
Rubio: UNO spielt bei Lösung internationaler Konflikte "praktisch keine Rolle"
-
Rubio: USA wollen ein "starkes" Europa
-
Tarifeinigung: 5,8 Prozent mehr Geld für Länderbeschäftigte
-
Nach Olympia-Aus: Heraskewytsch erhält Orden von Selenskyj
Sprunghafter Anstieg der Baugenehmigungen - Branche sieht aber noch großen Bedarf
Die Genehmigungszahlen für neue Wohnungen sind im September sprunghaft angestiegen. Verglichen mit dem Vorjahresmonat legten sie um fast 60 Prozent zu, wie das Statistische Bundesamt am Dienstag mitteilte. Bundesbauministerin Verena Hubertz (SPD) begrüßte dies als "gute Nachrichten für den Wohnungsbau" - die Baubranche sieht unterdessen noch immer großen Bedarf.
Dem Bundesamt zufolge wurde in Deutschland im September insgesamt der Bau von 24.400 Wohnungen genehmigt - das waren 59,8 Prozent oder 9100 Baugenehmigungen mehr als im September 2024. Der große Anstieg sei allerdings auch dadurch zu erklären, dass ein Jahr zuvor "der niedrigste Monatswert seit Januar 2012" verzeichnet worden sei, führte das Bundesamt weiter aus.
Bauministerin Hubertz sieht in dem deutlichen Anstieg gleichwohl ein Zeichen dafür, "dass es nun endlich aufwärts geht", wie sie in Berlin erklärte. "Damit aus Planungen auch gebaute Häuser werden, fördern wir ab Mitte Dezember das Abschmelzen des Bauüberhangs mit 800 Millionen Euro", fügte sie hinzu. "Bauherren, die ein genehmigtes Bauprojekt in der Schublade haben, können mit Förderzusage direkt loslegen."
Auch die Wohnungswirtschaft begrüßte das Plus bei den Genehmigungszahlen. "Die aktuellen Zahlen sind ermutigend", teilte der Präsident des Bundesverbands deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen (GdW), Axel Gedaschko, mit. "Gleichzeitig bleibt klar: Wir arbeiten uns von einem sehr niedrigen Niveau nach oben."
Der Zentralverband Deutsches Baugewerbe (ZDB) verwies darauf, dass sich aus den jüngsten Zahlen des Bundesamtes für den bisherigen Jahresverlauf nun die Summe von knapp 175.600 genehmigten Wohnungen von Januar bis September ergebe - das entspreche einem Plus von 11,7 Prozent zum Vorjahreszeitraum. Damit setze sich eine "Stabilisierung" fort, erklärte ZDB-Hauptgeschäftsführer Felix Pakleppa. "Allerdings auf einem Niveau, das weiterhin deutlich unter dem liegt, was wir brauchen", führte er weiter aus. "Zum Vergleich: 2021 lagen wir zu diesem Zeitpunkt bei 282.000 genehmigten Wohnungen. Stand jetzt gehen wir davon aus, dass in diesem Jahr gerade einmal 225.000 Wohnungen fertiggestellt werden."
Der Hauptgeschäftsführer des Hauptverbandes der Deutschen Bauindustrie, Tim-Oliver Müller, erklärte, dass eine massive Ausweitung der finanziellen Förderung nach wie vor "das effektivste Mittel" sei, um den Wohnungsbau kurzfristig anzukurbeln. Dass neben der Einführung verbesserter Zinskonditionen nun auch die Mittel für die KfW-Förderprogramme im Bundeshaushalt 2026 noch einmal leicht aufgestockt würden, seien "positive Signale der Politik".
Auch die von Bauministerin Hubertz angekündigten 800 Millionen Euro hob Müller hervor, verwies allerdings auch darauf, dass "temporäre Strohfeuer nicht ausreichend zur Bewältigung der Wohnungsnotlage" seien.
"Genehmigt ist in Deutschland nicht gleichbedeutend mit fertiggestellt", gab zudem der Präsident des Immobilienverbands Deutschland (IVD), Dirk Wohltorf, zu bedenken. "Trotz des leichten Anstiegs der Baugenehmigungen stecken wir weiter in einem Tal historisch niedriger Baufertigstellungen", erklärte er. Deshalb müsse der sogenannte Bau-Turbo der Bundesregierung "in den Umsetzungsmodus wechseln", forderte er. "Das Gesetz kann die Flächenmobilisierung deutlich erleichtern - aber nur, wenn die Kommunen und Bezirke die neuen Spielräume auch wirklich nutzen".
S.Jackson--AT