-
"Heizungskeller wird wieder Privatsache": Koalition einig über neues Gesetz
-
Star-Moderatorin verspricht eine Million Dollar für Hinweise auf entführte Mutter
-
UN-Vollversammlung beschließt Ukraine-Unterstützer-Resolution - USA enthalten sich
-
Schon wieder zwei Lawinen-Tote in Frankreich - Gesamtzahl steigt auf 30
-
Neues Heizungsgesetz der Koalition lockert strenge Vorgaben deutlich
-
Union und SPD einigen sich auf neues Heizungsgesetz
-
Merz betont vor China-Besuch Chancen der Zusammenarbeit und fordert fairen Wettbewerb
-
Paralympics: DBS lehnt Boykott der Eröffnungsfeier ab
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Verbündete sichern Kiew anhaltende Unterstützung zu
-
Vier Monate nach Juwelen-Raub im Louvre: Museums-Direktorin tritt zurück
-
ZDF-Chefredakteurin zu Affäre: "Wir sind beschädigt, aber auch klüger"
-
Britische Regierung unterstützt Freigabe von Akten zur Rolle Andrews als Handelbeauftragter
-
AfD-Verwandtenaffäre: Fraktion offen für Gesetzesverschärfung
-
Polizei sieht zwei vermisste Jungen aus Niedersachsen nicht in Gefahr
-
Mann wegen Steuerhinterziehung in Millionenhöhe bei Maskenverkäufen verurteilt
-
28-Jähriger nach Tötung von Mutter in Rheinland-Pfalz in Untersuchungshaft
-
AfD-Verwandtenaffäre: Parteispitze weist Vorwürfe zurück
-
Vier Jahre Krieg: G7 erklären unerschütterliche Unterstützung für Ukraine
-
Spahn und Miersch: Gespräche über Heizungsgesetz werden fortgesetzt
-
Vergewaltigungsvorwurf: Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich vor Gericht
-
Lange Haftstrafe für 21-Jährigen nach tödlicher Verfolgungsjagd in Bayern
-
Nordrhein-Westfalen wählt am 25. April 2027 neuen Landtag
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can fliegen mit nach Italien
-
Gericht: Netzwerk Campact darf Molkereiunternehmer Müller AfD-Unterstützer nennen
-
PFAS-Verschmutzung: Auftakt im Prozess gegen Chemiekonzern 3M in Belgien
-
Bewährungsstrafen wegen Beleidigung früherer Minister Habeck und Lauterbach
-
Frau zu Tode geprügelt: Freiburger Mordurteil rechtskräftig
-
Britische Regierung soll zu Freigabe von Andrew-Akten gezwungen werden
-
Sachsen-Anhalt: CDU-Politiker erneut von Volksverhetzungsvorwurf freigesprochen
-
Schauspielerin Iris Berben wünscht sich mehr Frauen in der Politik
-
Ehefrau ermordet und Leiche einbetoniert: Lebenslange Haft in Rheinland-Pfalz
-
Krankenhausreform verzögert sich: Länder haben noch Abstimmungsbedarf
-
Raubkopienportal movie2k: Prozess gegen zwei frühere Betreiber in Leipzig
-
Streik: Busse und Bahnen sollen Freitag und Samstag erneut bundesweit stillstehen
-
Coldcase von 1984: Mann wegen Mordes an Professor vor Düsseldorfer Gericht
-
Tropfendes Wasser aus Decke von Gelsenkirchener Café führt zu Cannabisplantage
-
"Menschenfreundin, Möglichmacherin": Rita Süssmuth mit Trauerstaatsakt geehrt
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Gedenken in Kiew und Appelle zu weiterer Unterstützung
-
St. Brown mit der NFL in München: Die Lions kommen
-
Ehemalige Partnerin vor Kindern erstochen: Lebenslange Haft in Niedersachsen
-
PSG-Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht
-
Nach Trennung von Rapp: Walter neuer Trainer in Kiel
-
Bundesverwaltungsgericht: Masernschutz für Schulkinder und Abschuss von Wölfen auf Agenda
-
SPD kündigt Ja zu Kampfdrohnen-Kauf an - Bedenken wegen US-Investor ausgeräumt
-
Artikel zu Spionageverdacht: Marokko kann nicht gegen deutsche Medien vorgehen
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can absolvieren Abschlusstraining
-
Neuer Wehrdienst: Bislang nur jeder vierte Bundeswehr-Fragebogen ausgefüllt
-
Verivox: Handytarife mit unbegrenztem Datenvolumen zum Nachbuchen lohnen selten
-
Klage Marokkos gegen deutsche Medien wegen Artikeln zu Spionageverdacht scheitert
-
SPD fordert von Merz klare Worte bei China-Reise
Autozulieferer ZF kündigt umfassendes Sparprogramm an - Bündnis mit Arbeitnehmern
Der angeschlagene Autozulieferer ZF in Friedrichshafen am Bodensee hat ein umfassendes Sparprogramm für seine Sparte Elektromobilität angekündigt. Unternehmen und Arbeitnehmer hätten ein Bündnis zur Umstrukturierung der Division E beschlossen, teilte ZF am Mittwoch mit. Bis 2027 soll damit eine halbe Milliarde Euro gespart werden.
ZF hatte im Sommer 2024 die Streichung von 14.000 Stellen bis 2028 angekündigt. Im nach Umsatz und Mitarbeiterzahl größten Geschäftsbereich, der Division E, fallen laut Mitteilung vom Mittwoch 7600 Stellen bis 2030 weg. Gemeinsames Ziel "bleibt die Vermeidung betriebsbedingter Kündigungen", betonte das Unternehmen.
Neben bisherigen Angeboten wie Altersteilzeit starte ein Abfindungsprogramm, ergänzt durch Qualifizierungs- und Transfermaßnahmen. "ZF unterstützt Beschäftigte der betroffenen Bereiche bei ihrer beruflichen Neuorientierung."
Um die Kosten von 500 Millionen Euro einzusparen, wird etwa eine ab April 2026 geplante Lohnerhöhung um 3,1 Prozent auf Oktober verschoben, wie ZF mitteilte. Im Elektromobilitätsbereich werde zudem die wöchentliche Arbeitszeit bis Ende 2027 um rund sieben Prozent reduziert.
ZF-Chef Mathias Miedreich erklärte, das Bündnis mit den Arbeitnehmern sei ein "Meilenstein". Ziel sei, die "Position als technologisch führender Top-Player im Markt langfristig zu stärken und unsere Wettbewerbsfähigkeit deutlich zu steigern". Der Weg dorthin gehe "mit harten Einschnitten für unsere Mitarbeitenden" einher. "Nun gilt es, zum Wohl des Unternehmens diese schweren Zeiten gemeinsam zu meistern."
Barbara Resch, Bezirksleiterin der IG Metall Baden-Württemberg und stellvertretende Aufsichtsratsvorsitzende von ZF betonte, mit dem Bündnis sei es gelungen, eine klare Perspektive zu schaffen. "Als Arbeitnehmerseite haben wir Zugeständnisse gemacht, das stimmt. Dafür erwarten wir jetzt, dass ZF als Beschäftigungsmotor und Garant für gute Arbeitsbedingungen zukunftsfest aufgestellt wird."
ZF betonte, eine Ausgliederung der Sparte Elektromobilität werde nicht angestrebt. Miedreich hatte das Mitte September noch nicht ausgeschlossen.
Der Manager ist erst seit Mittwoch offiziell im Amt; die Entscheidung für den Wechsel an der Unternehmensspitze war im September gefallen. Der Aufsichtsrat von ZF hatte die Entscheidungen über die Zukunft der Division E im Juli vertagt.
J.Gomez--AT