-
"Menschenfreundin, Möglichmacherin": Rita Süssmuth mit Trauerstaatsakt geehrt
-
Vier Jahre Krieg in der Ukraine: Gedenken in Kiew und Appelle zu weiterer Unterstützung
-
St. Brown mit der NFL in München: Die Lions kommen
-
Ehemalige Partnerin vor Kindern erstochen: Lebenslange Haft in Niedersachsen
-
PSG-Fußball-Star Hakimi muss in Frankreich wegen Vergewaltigungsvorwurf vor Gericht
-
Nach Trennung von Rapp: Walter neuer Trainer in Kiel
-
Bundesverwaltungsgericht: Masernschutz für Schulkinder und Abschuss von Wölfen auf Agenda
-
SPD kündigt Ja zu Kampfdrohnen-Kauf an - Bedenken wegen US-Investor ausgeräumt
-
Artikel zu Spionageverdacht: Marokko kann nicht gegen deutsche Medien vorgehen
-
Dortmund: Schlotterbeck und Can absolvieren Abschlusstraining
-
Neuer Wehrdienst: Bislang nur jeder vierte Bundeswehr-Fragebogen ausgefüllt
-
Verivox: Handytarife mit unbegrenztem Datenvolumen zum Nachbuchen lohnen selten
-
Klage Marokkos gegen deutsche Medien wegen Artikeln zu Spionageverdacht scheitert
-
SPD fordert von Merz klare Worte bei China-Reise
-
Paralympische Fackel in Stoke Mandeville entzündet
-
Studie: Jugendliche blicken blicken pessimistisch auf die Zukunft Deutschlands
-
Ko-Sprecherin von Linken-Jugendverband Solid verliert Mitgliedsrechte
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: US-Flugzeugträger erreicht Marinestützpunkt auf Kreta
-
Hildesheimer Bischof Wilmer ist neuer Chef von katholischer Bischofskonferenz
-
Bundesweite Kontrollen: Zahlreiche Verstöße gegen Mindestlohnvorgaben entdeckt
-
Bundespolitik demonstriert Schulterschluss mit Kiew und würdigt Durchhaltewillen
-
Kinderpornografische Fotos in Zelle von belgischem Serienmörder Dutroux gefunden
-
"Braucht eine Veränderung": Rapp in Kiel entlassen
-
Durchbruch bei Coldcase in Rheinland-Pfalz: Festnahme nach mehr als 30 Jahren
-
Tödlicher Sturz in Berliner Teltowkanal: Angeklagter von Mordvorwurf freigesprochen
-
Medien: Rapp in Kiel entlassen
-
Studie: Soziale Kontakte für Versorgung traumatisierter Kinder aus Ukraine wichtig
-
Gewalt in Mexiko: FIFA "beobachtet die Lage"
-
Verdi ruft für Freitag und Samstag bundesweit zu Streiks im Nahverkehr auf
-
Bericht: Russland exportiert mehr Öl als 2021 - aber verdient weniger
-
Ukrainischer Botschafter Makeiev: Gebietsabtretungen kommen nicht in Frage
-
Streit über Tempo 30 in München: Stadt muss Verkehrsschilder wieder aufstellen
-
Amnestiegesetz: 34 politische Gefangene in Venezuela freigelassen
-
Pistorius: Frieden in der Ukraine nur durch Stärke erreichbar
-
Rund jeder achte Mediziner in Deutschland ohne deutsche Staatsangehörigkeit
-
Von der Leyen und europäische Staatenlenker treffen vier Jahre nach Kriegsbeginn in Kiew ein
-
Selenskyj am Jahrestag des Ukraine-Kriegs: Putin hat Kriegsziele nicht erreicht
-
Neuwagenmarkt in der EU zum Jahresbeginn schwach
-
Gewalt in Mexiko nach Tötung von Drogenboss: Insgesamt 10.000 Soldaten im Einsatz
-
Medien: US-Olympiasiegerinnen schlagen Trump-Einladung aus
-
Sechste Pleite in Serie: Altmaier scheitert auch in Acapulco
-
Epstein-Affäre: Ehemaliger britischer Botschafter Mandelson auf Kaution freigelassen
-
Neue weltweite US-Zölle in Höhe von zehn Prozent in Kraft getreten
-
"Kriegsähnliche Situation" in Mexiko bereitet Rettig Sorgen
-
Zwei Medaillen, doppelte Reichweite: Aicher räumt auch online ab
-
Wembanyama wie eine Wand: Spurs schlagen Pistons
-
Nach Urteil gegen Trumps Zölle: US-Lieferunternehmen Fedex verklagt US-Regierung
-
Studie: Erinnerungs-SMS und Wahlsimulation in Schulen können Wahlbeteiligung erhöhen
-
SPD fordert von Merz klare wirtschaftspolitische Worte bei China-Reise
-
Kanzler Merz bricht zu Antrittsbesuch in China auf - Treffen mit Xi am Mittwoch
Verivox: Handytarife mit unbegrenztem Datenvolumen zum Nachbuchen lohnen selten
Das Vergleichsportal Verivox hält Handytarife, bei denen unbegrenzt und kostenlos Datenvolumen zugebucht werden kann, nur in wenigen Fällen für sinnvoll. Sogenannte Unlimited-on-Demand-Tarife gibt es für einen Aufpreis zu Tarifen mit festem Highspeed-Datenkontingent - die Option des Zubuchens müsse also auch genutzt werden, damit sich der Aufpreis lohnt, erklärte das Vergleichsportal am Dienstag. Zugleich sei das Zubuchen für Intensivnutzer aber wenig praktikabel.
Die Unlimited-on-Demand-Tarife werden laut Verivox meist parallel zu regulären Tarifen mit einem festen Highspeed-Datenvolumen angeboten. Bei diesen wird die Übertragungsgeschwindigkeit gedrosselt, wenn das Datenvolumen aufgebraucht ist. Für einen Aufpreis von fünf bis 20 Euro haben Unlimited-on-Demand-Kunden die Möglichkeit, unendlich oft Datenvolumen hinzuzubuchen, um die schnelle Datenverbindung beizubehalten.
Gegenüber Tarifen, die unbegrenztes Highspeed-Surfen erlauben, sind die regulären Tarife mit Zubuch-Option zwar deutlich günstiger. Allerdings lässt sich neues Highspeed-Datenvolumen in der Regel nur in Ein-Gigabyte-Schritten nachbuchen. "Die Nachbuch-Schritte sind so kleinteilig, dass der Datenkonsum von Intensivnutzern meist mehrfach am Tag unterbrochen würde", erklärte Verivox. "Ein Gigabyte ist bei HD-Videos oft schon nach 20 bis 30 Minuten verbraucht."
Datenvolumen kann in der Regel auch in regulären Tarifen gegen Aufpreis nachgebucht werden. Das wird laut Verivox jedoch sehr schnell sehr teuer. "Dort fallen für das einmalige Nachkaufen eines kleinen Datenbudgets bisweilen so hohe Zusatzkosten an wie bei Unlimited on Demand in einem Monat", erklärte Jörg Schamberg, Telekommunikationsexperte bei Verivox.
Am wichtigsten ist also, dass Kundinnen und Kunden ihren Datenverbrauch einschätzen können und entsprechend die beste Option wählen. "Für den Normalgebrauch genügt meistens eine klassische Allnet-Flatrate mit passendem Inklusivvolumen", erklärte Schamberg. "Der Durchschnittsverbrauch in Deutschland liegt bei etwa zwölf Gigabyte im Monat. Viele Nutzer unterschätzen, wie oft sie in einem WLAN-Netz eingewählt sind - dann fallen überhaupt keine mobilen Daten an."
R.Lee--AT