-
Trump: Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert
-
Sieg im Krimi: Titelverteidiger VfB erneut im Pokalfinale
-
Erfolgreicher WM-Test: DEB-Team schlägt Slowakei
-
Trump: Habe anders als Teheran beim Iran-Krieg "alle Zeit der Welt"
-
Gummersbacher Siegesserie nach elf Spielen in Berlin gerissen
-
US-Vertreter: Trump empfängt Vertreter Israels und Libanons im Weißen Haus
-
Ukraine-Kredit abgesegnet - EU-Beitritt Kiews bleibt bei Gipfeltreffen in der Ferne
-
Neue Runde direkter Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Unions-Steuermodell stößt in SPD auf scharfe Kritik
-
Trump vor Staatsbesuch von Charles III. in den USA: König ist "fantastischer Mann"
-
DM: Märtens mit Topzeit über 400 m Freistil
-
EU-Gipfeltreffen mit Selenskyj in Zypern begonnen
-
Pahlavi pocht auf Sturz der iranischen Führung und macht Druck auf Europäer
-
US-Organisationen warnen vor Risiken bei Reisen zur Fußball-WM in den USA
-
Iran "in die Steinzeit" bomben: Israel wartet auf "grünes Licht" von Trump
-
"NYT": Irans oberster Führer Chamenei schwer verletzt - aber "klar im Kopf"
-
Kein Zuschauerausschluss: UEFA belegt Bayern mit Geldstrafe
-
Italienische Blauhelmsoldaten ersetzen beschädigte Jesus-Statue im Libanon
-
Südafrikas Polizeichef in Korruptionsaffäre suspendiert
-
Maggie Gyllenhaal wird Jury-Vorsitzende beim Filmfestival von Venedig
-
Bayern könnte sich bei Entlastungsprämie im Bundesrat enthalten
-
Trump ordnet Zerstörung von minenlegenden Schiffen durch US-Marine in Straße von Hormus an
-
77 Jahre alt: Chef von Luxusgüterkonzern LVMH will noch lange nicht zurücktreten
-
Integrationsminister fordern von Bund Rücknahme der Einschränkungen für Sprachkurse
-
Papst Leo XIV. beendet Afrikareise mit Freiluftmesse in Äquatorialguinea
-
Schleswig-Holstein: Niederlage für Nius im Rechtsstreit mit Ministerpräsident
-
Umfrage: Bevölkerung bei Rettungsversuchen für Wal gespalten
-
Merz' Rentenäußerung stößt auch in CDU auf Unverständnis - IG Metall droht mit Protest
-
Juristisches Gutachten: Abschiebezentren außerhalb von EU können legal sein
-
"Familiäre Gründe": Cheftrainer Leal verlässt BR Volleys
-
Kredit für Ukraine abgesegnet - Selenskyj zu EU-Gipfeltreffen in Zypern gelandet
-
Tödliche Schüsse auf Mann in Bremen: Dritter Verdächtiger stellt sich
-
Fehlerhafter Test: Stiftung Warentest muss Schadenersatz zahlen
-
Gruppe suchte gezielt nach archäologischen Schätzen: Großangelegte Razzia
-
US-Schauspielerin Julianne Moore bekommt in Cannes Frauen-Sonderpreis
-
Mindestens 18 Menschen bei Kollision zweier Züge in Dänemark verletzt
-
Bund unterstützt Sanierung kommunaler Sportstätten
-
DFB-Stiftungen unterstützen "Ehrentag" des Bundespräsidenten
-
Auch einige SPD-Abgeordnete von Signal-Hack betroffen
-
Behindertenbeauftragte gegen Sparen bei Eingliederungshilfe - mehr Teilhabe gefordert
-
Unesco: Mädchen schneiden in Mathematik gegenüber Jungen wieder schlechter ab
-
Ringen um Straße von Hormus hält an: Teheran erhält erste Mautgebühren
-
Sachsens Ministerpräsident fordert grundlegenden Politikwechsel
-
Portugal fordert Air France-KLM und Lufthansa zu verbindlichem Angebot für TAP auf
-
Familienstreit wegen Überwachung von Küche könnte vor Europäischem Gerichtshof landen
-
Millionenbetrug mit Medizinprodukten: Ermittlungen gegen Apotheker in Hessen
-
EU-Kredit für Ukraine und neue Russland-Sanktionen endgültig beschlossen
-
Vor Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: Parlamentsreform soll Macht von AfD begrenzen
-
Leichte Entwarnung: Yamal wohl bei der WM dabei
-
OLG Frankfurt: Rauchmelderhersteller steht Schadensersatz von Stiftung Warentest zu
Deutsche spendeten 2024 mehr als fünf Milliarden Euro für guten Zweck
Im vergangenen Jahr haben die Deutschen 5,1 Milliarden Euro für den guten Zweck gespendet. Das waren zwei Prozent mehr als 2023, wie der Deutsche Spendenrat am Donnerstag in Berlin mitteilte. Innerhalb der Spendenlandschaft kam es 2024 zu Verschiebungen. Die Unterstützung der Not- und Katastrophenhilfe ging von 925 Millionen Euro auf 725 Millionen Euro zurück.
Gleichzeitig verzeichneten kirchliche Organisationen einen Zuwachs von 138 Millionen Euro. Während regionale und nationale Projekte zu insgesamt 56 Prozent unterstützt wurden, erhielten internationale Hilfsmaßnahmen 44 Prozent.
Die Großzügigkeit stieg nach Angaben des Deutschen Spendenrats - 2024 wuchs die durchschnittliche Spendenhöhe pro Person auf 43 Euro. Ein Jahr zuvor hatte sie noch bei 40 Euro gelegen. Gemeinnützige Organisationen seien dadurch finanziell erheblich gestärkt worden.
Außergewöhnlich stark war das vierte Quartal, das die Erwartungen übertraf. Obwohl die Monate Oktober bis Dezember traditionell die spendenstärksten des Jahres sind, war die Mobilisierung trotz wirtschaftlicher Unsicherheiten und hoher Inflation besonders erfolgreich.
Insgesamt 16,7 Millionen Menschen spendeten im vergangenen Jahr Geld. Besonders die Altersgruppe der 30- bis 39-Jährigen engagierte sich stark. Ihre Spenden stiegen um 27 Prozent. Es war bereits das dritte Jahr in Folge mit Zuwächsen in dieser Altersgruppe. Dennoch bleibt die Gruppe der über 60-Jährigen mit einem Anteil von 60 Prozent die wichtigste Stütze bei den Spenden.
Mit 1,08 Milliarden Euro bleibt Nordrhein-Westfalen das Bundesland mit der höchsten Spendensumme. In Bayern stieg die Summe seit 2019 um 11,8 Prozent an. In den ostdeutschen Bundesländern sank das Spendenaufkommen um ein Prozent auf 643 Millionen Euro.
Das Spendenverhalten in Deutschland wird seit 20 Jahren beobachtet. In den ersten Jahren lag das jährliche Spendenvolumen im Schnitt bei vier Milliarden Euro. Seit zehn Jahren übersteigt es allerdings regelmäßig die Marke von fünf Milliarden Euro. 2021 gab es mit 5,8 Milliarden Euro die höchsten Spendeneinnahmen. Dies lag vor allem an der Flutkatastrophe in Deutschland.
Trotz wirtschaftlicher Herausforderungen sei das Vertrauen in gemeinnützige Organisationen weiter hoch, erklärte der Geschäftsführer des Deutschen Spendenrats, Martin Wulff. Das Engagement unterstreiche, dass Deutschland eine ausgeprägte Kultur des Gebens pflege. In der Statistik nicht enthalten sind Erbschaften und Unternehmensspenden, Spenden an politische Parteien und Organisationen sowie Großspenden über 2500 Euro.
P.Hernandez--AT