-
Bundesverwaltungsgericht fordert besseren Tierschutz in der Putenhaltung
-
Gericht verbietet Demo von Fridays for Future auf Autobahn in Schleswig-Holstein
-
Tusk über EU-Treffen ohne Orban: "Erstmals seit Jahren keine Russen im Raum"
-
Macron kündigt neue Verhandlungen über deutsch-französisches Kampfsystem FCAS an
-
Gipfeltreffen in Zypern: EU-Staaten hoffen auf "Stabilität" im Nahen Osten
-
Baugewerbe mit mehr Aufträgen im Februar - Dreimonatsvergleich aber weiter negativ
-
Kartellamtschef erwartet Entlastung durch Tankrabatt - Überprüfung im Nachhinein
-
Ausgaben für Bildung und Forschung 2024 um fünf Prozent gestiegen
-
Bundestagspräsidium schließt Signal-Verbot aus - Lindholz aber gegen Messenger
-
Entenfamilie verursacht Stau auf hessischer Autobahn - Küken und Mutter gerettet
-
Bundesliga: Platz 7 reicht für Europa
-
Chinesisches Unternehmen Deepseek veröffentlicht neue Version seines KI-Modells
-
Freiburger Schiri-Frust: "Eine Frechheit"
-
NHL-Playoffs: Niederlagen für Sturm und Stützle
-
NBA-Playoffs: Schröder verliert Spiel drei mit Cleveland
-
Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert
-
Außenminister Rubio: Iran bei der WM willkommen
-
NFL-Draft: Raiders wählen Quarterback Mendoza an Nummer eins
-
Ceferin übt VAR-Kritik: "Verstehe es selbst nicht mehr"
-
VfB hofft auf "schlechten" Bayern-Tag im Finale
-
US-Soldat wegen Wette mit Insiderwissen auf Festnahme von Maduro angeklagt
-
Rubio: Iranische Nationalmannschaft ist bei Fußball-WM in den USA willkommen
-
Erste internationale Konferenz zum Ausstieg aus fossilen Energien in Kolumbien
-
EU-Gipfeltreffen mit Staatschefs aus Nahost zur Lage im Iran
-
Bundestag stimmt über Tankrabatt und Entlastungsprämie für Arbeitnehmer ab
-
Rentendebatte: Senioren-Union distanziert sich von Merz
-
US-Vertreter: Washington wird Putin zu G20-Gipfel in den USA einladen
-
US-Präsident Trump schließt Atomwaffen-Einsatz gegen Iran aus
-
Trump: Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon um drei Wochen verlängert
-
Sieg im Krimi: Titelverteidiger VfB erneut im Pokalfinale
-
Erfolgreicher WM-Test: DEB-Team schlägt Slowakei
-
Trump: Habe anders als Teheran beim Iran-Krieg "alle Zeit der Welt"
-
Gummersbacher Siegesserie nach elf Spielen in Berlin gerissen
-
US-Vertreter: Trump empfängt Vertreter Israels und Libanons im Weißen Haus
-
Ukraine-Kredit abgesegnet - EU-Beitritt Kiews bleibt bei Gipfeltreffen in der Ferne
-
Neue Runde direkter Gespräche zwischen Israel und Libanon in Washington
-
Unions-Steuermodell stößt in SPD auf scharfe Kritik
-
Trump vor Staatsbesuch von Charles III. in den USA: König ist "fantastischer Mann"
-
DM: Märtens mit Topzeit über 400 m Freistil
-
EU-Gipfeltreffen mit Selenskyj in Zypern begonnen
-
Pahlavi pocht auf Sturz der iranischen Führung und macht Druck auf Europäer
-
US-Organisationen warnen vor Risiken bei Reisen zur Fußball-WM in den USA
-
Iran "in die Steinzeit" bomben: Israel wartet auf "grünes Licht" von Trump
-
"NYT": Irans oberster Führer Chamenei schwer verletzt - aber "klar im Kopf"
-
Kein Zuschauerausschluss: UEFA belegt Bayern mit Geldstrafe
-
Italienische Blauhelmsoldaten ersetzen beschädigte Jesus-Statue im Libanon
-
Südafrikas Polizeichef in Korruptionsaffäre suspendiert
-
Maggie Gyllenhaal wird Jury-Vorsitzende beim Filmfestival von Venedig
-
Bayern könnte sich bei Entlastungsprämie im Bundesrat enthalten
-
Trump ordnet Zerstörung von minenlegenden Schiffen durch US-Marine in Straße von Hormus an
Studie: 38 Prozent der Rentner arbeiten weiter - vor allem viele ehemals Selbstständige
Auch nach dem Renteneintritt arbeiten viele Menschen in Deutschland weiter: 38 Prozent der Rentnerinnen und Rentner sind neben der Altersrente erwerbstätig, wie eine Studie des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) ergibt. Bei den ehemals Selbstständigen sind es mit gut zwei Dritteln (70 Prozent) deutlich mehr als bei früher abhängig Beschäftigten - von ihnen macht etwa ein Drittel nach der Rente weiter.
Bei den Männern ist der Anteil mit 41 Prozent etwas höher als bei den Frauen mit 35 Prozent, wie aus der am Donnerstag veröffentlichten Studie hervorgeht. Menschen mit Studium arbeiten demnach häufiger nach dem Renteneintritt weiter als Beschäftigte mit Berufsausbildung oder ungelernte Arbeiterinnen und Arbeiter. Bei vielen ähnelt die Tätigkeit nach dem Renteneintritt auch der vorherigen - etwa in der Land- und Forstwirtschaft, in Gesundheitsberufen, in geisteswissenschaftlichen und künstlerischen Berufen. Deutlich weniger sind es beispielsweise in Sicherheits- oder IT-Dienstleistungsberufen.
Insgesamt gehen laut IAB heute mehr ältere Menschen einer Arbeit nach als noch vor zehn Jahren. So stieg die Erwerbstätigkeit der 60- bis 64-Jährigen von 50 Prozent in 2013 auf 65 Prozent in 2023. Bei Menschen zwischen 65 und 69 stieg sie von 13 auf 20 Prozent. "Eine noch höhere Erwerbsbeteiligung bei über 60-Jährigen gibt es nur in wenigen Ländern wie Estland oder Schweden", erklärte das IAB. Grund dafür sei unter anderem die angehobene gesetzliche Regelaltersgrenze auf 67 Jahre in Deutschland.
Die Studie beruht nach Angaben des IAB auf Daten des Nationalen Bildungspanels. Dabei handelt es sich um eine jährliche Befragung von in Deutschland lebenden Erwachsenen. Bei der Analyse wurden demnach alle Beschäftigungsarten vor dem Renteneintritt sowie alle Erwerbstätigkeiten von Rentnerinnen und Rentnern unabhängig von deren Dauer und Stundenumfang bis zu zehn Jahre nach Renteneintritt betrachtet.
E.Hall--AT