-
Neymar über Karriereende: "Weiß nicht, was ich tun werde"
-
Masters in Montréal: Hanfmann und Altmaier weiter, Struff raus
-
Bester 19-Jähriger? Littler mit Spitze gegen Lamine Yamal
-
Toronto: Lys muss aufgeben - auch Korpatsch und Maria raus
-
Vor Krisensitzung der Innenminister: EU-Kommissar ruft zu Geschlossenheit auf
-
Die Sport-Höhepunkte am Dienstag, 04. August
-
Matthäus über Infantino: "Nicht mehr mein Fußball"
-
Streit um Abschaffung der "Rente mit 63": Frei sieht keinen Verhandlungsspielraum
-
Bundestags-Innenausschuss befasst sich mit Berliner CSD-Anschlag
-
EU-Innenminister kommen wegen Ceuta-Krise zu Dringlichkeitssitzung zusammen
-
Behörde: Frachtschiff in Straße von Hormus von "unbekanntem Geschoss" getroffen
-
Bericht: Bundesregierung bereitet Grundlagen für neuen Zivildienst vor
-
Ceuta: CDU-Geheimdienstexperte Henrichmann schließt hybriden Angriff auf EU nicht aus
-
Schüsse auf offener Straße in Köln: Vier Verletzte
-
25 demokratische Bundesstaaten klagen gegen neue Trump-Zölle
-
Unions-Fraktionschef Frei: Kein Verhandlungsspielraum bei geplanter Abschaffung von Rente mit 63
-
Selenskyj entlässt ukrainische Botschafterin in den USA
-
Vizeweltmeisterin Pfeif holt erneut EM-Silber vom Turm
-
Waldbrände: Rund 65.000 US-Bürger müssen Häuser verlassen
-
Wegen geplatztem Lindström-Transfer: Neapel greift Schalke an
-
Nach elf Jahren: Gulacsi verlässt RB Leipzig
-
Trump: Gespräche mit dem Iran finden derzeit statt
-
Schwimm-EM: Massenberg/Schauer springen zu Gold
-
Fast verdreifacht: Wehrdienst in Dänemark dauert nun elf Monate
-
Trumps umstrittener Justizminister Blanche kann mit Ernennung rechnen
-
Waldbrand im Südosten der Niederlande nahe NRW ausgebrochen
-
Nach elf Jahren: Gulasci verlässt RB Leipzig
-
Trotz niedrigem Donau-Pegelstand: Ungarns einziges Atomkraftwerk weiter in Betrieb
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - vor allem bei der SPD
-
Tour de France Femmes: Sieg und Gelb für Haugset
-
Trump: Iran hat Wahl zwischen "Abkommen" oder "Kapitulation"
-
Waldbrände in Griechenland: Kein Ende des Infernos in Sicht
-
Trumps Plan zur Entwaffnung der Hamas stößt in Israel auf Ablehnung
-
Amazon erstmals mehr als drei Billionen Dollar wert
-
Pflege: Ost-Ministerpräsidenten erhalten Zuspruch für Kritik an geplanter Reform
-
Gericht bestätigt Ausweisung von Syrer nach Angriff auf Polizist
-
Russischer Oppositionspolitiker Nadeschdin nach Frankreich ausgereist
-
Wiederwahl? Wales und Co. entziehen Infantino Unterstützung
-
Fahrerassistenzsysteme bei Einsatzfahrten: Polizeigewerkschaft warnt vor Risiken
-
Baum gefällt: Biber blockiert in Sachsen vorübergehend Bahngleise
-
Waldbrände in Griechenland: Wind lässt nach - Löschflugzeuge wieder im Einsatz
-
Kritik an Abschaffung der "Rente mit 63" wird lauter - auch bei der SPD
-
Ausweisung aus Frankreich: Russische Journalistin Fedorova bereits im Ausland
-
"Ich habe noch Hunger": Dzeko verlängert auf Schalke
-
Nach CSD-Anschlag in Berlin: Vier Gefährder tragen laut Senatorin Fußfesseln
-
Notaufstieg aus rund 80 Metern: Zwei Tote bei Tauchunfall in Bodensee
-
Aussicht auf neue Iran-Gespräche: Kurse in Europa steigen - Dax auf Rekordhoch
-
Von der Leyen fordert nach Massenandrang auf Ceuta "geschlossenes Vorgehen" der EU
-
Zwei Morde im Abstand weniger Stunden: Höchststrafe für 38-Jährigen in Hessen
-
Aufforderung zu Ausreise: Anzeige nach falschen Schreiben von Magdeburger Ausländerbehörde
Britischer König Charles III. reist zur UN-Klimakonferenz nach Dubai
Der britische König Charles III. nimmt an der UN-Klimakonferenz in Dubai (COP28) teil. Wie eine Reihe anderer Staats- und Regierungschefs wird der Monarch zum Auftakt der Verhandlungen eine Rede halten, wie der Buckingham-Palast am Mittwoch in London mitteilte. Der seit Jahrzehnten im Umweltschutz engagierte Charles hatte auch an der COP26 im Jahr 2021 im schottischen Glasgow teilgenommen, damals noch als Kronprinz.
Nach seiner Thronbesteigung im September 2022 reiste er vergangenes Jahr jedoch nicht zur Weltklimakonferenz im ägyptischen Scharm el-Scheich. Berichten zufolge hatte die damalige Premierministerin Liz Truss Einwände gegen seine Teilnahme erhoben.
Die konservative Kurzzeit-Regierungschefin hatte Zusagen ihres Vorgängers Boris Johnson, die britische Volkswirtschaft klimaneutral zu machen, skeptisch gegenüber gestanden. Charles III. richtete stattdessen zwei Tage vor Verhandlungsbeginn in Scharm el-Scheich einen Empfang mit rund 200 internationalen Wirtschafts- und NGO-Vertretern und anderen wichtigen Akteuren aus.
Am Mittwoch nutzte Charles III. einen Besuch im UN-Büro in der kenianischen Hauptstadt Nairobi für einen Aufruf zur Einigkeit im Kampf gegen die Klimakrise. Die Erderwärmung und das Artensterben seien "Herausforderungen, die uns alle bedrohen und denen nur die gesamte Gesellschaft begegnen kann, indem sie im Geiste des Handelns, der Partnerschaftlichkeit und des Engagements zusammenarbeitet", betonte der britische König.
Die UN-Klimakonferenz findet vom 30. November bis zum 12. Dezember statt. Nach der Eröffnungszeremonie am ersten Tag versammeln sich am 1. und 2. Dezember Staats- und Regierungschefs aus aller Welt in Dubai und legen ihren klimapolitischen Kurs in Reden vor dem Plenum dar.
H.Romero--AT