-
Berlinale-Jury gibt Gewinner von Goldenem und Silbernen Bären bekannt
-
Trauermarsch nach gewaltsamem Tod von ultrarechtem Aktivisten in Lyon
-
Trump verhängt nach Niederlage vor Oberstem Gericht zehnprozentigen weltweiten Zoll
-
Trump: Dekret über neuen weltweiten Zoll in Höhe von zehn Prozent unterzeichnet
-
Duell der Erzrivalen: Kanada und USA im Eishockey-Finale
-
Moskauer Gulag-Museum wird durch Ausstellung über NS-Kriegsverbrechen ersetzt
-
Remis in Mainz: HSV bleibt erneut unbesiegt
-
Starke Schneefälle und Lawinen in Österreich: Fünf Tote
-
Epstein-Affäre: Britische Regierung erwägt Andrews Ausschluss aus Thronfolge
-
Nach Niederlage vor Supreme Court: Trump verhängt zehnprozentigen weltweiten Sonderzoll
-
CDU will Bauen und Wohnen billiger machen - Parteitag beschließt Leitantrag
-
Nolte im Zweierbob auf Goldkurs
-
Nürnberg verpasst dritten Auswärtssieg
-
CDU-Parteitag bestätigt Linnemann mit gutem Ergebnis als Generalsekretär
-
Rückendeckung für den Kanzler: CDU-Parteitag bestätigt Merz klar als Vorsitzenden
-
Atom-Konflikt mit dem Iran: Zweiter US-Flugzeugträger im Mittelmeer eingetroffen
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei in U-Haft - Bundesregierung fordert Freilassung
-
CDU-Parteitag bestätigt Merz mit 91,2 Prozent als Vorsitzenden
-
Zehntausende Muslime bei erstem Freitagsgebet des Ramadan auf dem Tempelberg
-
Selenskyj: Auch die USA verlangen von Ukraine Aufgabe des gesamten Donbass
-
Schwere Niederlage für Trump: Oberstes US-Gericht kippt Großteil seiner Zölle
-
Formel 1: Ferrari und Leclerc Testsieger in Bahrain
-
Preuß bestätigt: Massenstart letztes Karriererennen
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen - EU prüft Urteil "sorgfältig"
-
Kein "goldenes Zeitalter": US-Wirtschaft wächst 2025 nur um 2,2 Prozent
-
Oberstes US-Gericht kippt Großteil von Trumps Zöllen
-
Koalition der Willigen berät am Jahrestag über Unterstützung der Ukraine
-
Epstein-Affäre: Britische Ermittler setzen Durchsuchungen in Windsor fort
-
In Wohnung mit Pyrotechnik hantiert: Duisburger sprengt sich Finger ab
-
Forscher: Ozeanversauerung durch Klimawandel könnte Lachsspermien lähmen
-
"Karnevalsmaus" auf Platz eins der Charts - Partysongs stark wie lange nicht
-
Paralympics: Ukraine und Tschechien boykottieren Eröffnung
-
Bericht: Bund gibt grünes Licht für Nuklearprojekt mit russischer Beteiligung
-
Kommission empfiehlt geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 28 Cent mehr ab 2027
-
Sachverständigenrat kritisiert Einschnitte bei Integrationskursen als Rückschritt
-
54-Jähriger tötet in Bayern seine Mutter und ruft selbst die Polizei
-
17. Gold: Norwegen verbessert Rekord bei Winterspielen
-
Parteitag in Nordkorea: Machthaber Kim nennt wirtschaftlichen Aufbau als Priorität
-
Massenstart: Horn verpasst Bronze um 9,9 Sekunden
-
Merz warnt vor Reise nach China vor "Illusionen"
-
US-Wirtschaft wächst 2025 um 2,2 Prozent - Trump macht Demokraten verantwortlich
-
Deutsche-Welle-Journalist in Türkei festgenommen - Bundesregierung fordert Freilassung
-
Merz wirbt auf CDU-Parteitag für Zuversicht - und zeigt sich selbstkritisch
-
US-Importzölle lassen europäische Stahlexporte in die USA um 30 Prozent schrumpfen
-
Experten empfehlen geringere Anhebung von Rundfunkbeitrag: 18,64 Euro ab 2027
-
Rumänien wird Ehrengast von Frankfurter Buchmesse 2028
-
Tödlicher Raserunfall: Hafturteil aus Landau rechtskräftig
-
Kiew: Von Moskau angestiftetes Komplott zur Ermordung ukrainischer Politiker vereitelt
-
Amnestiegesetz in Venezuela verabschiedet - Hoffnung für hunderte politische Gefangene
-
Merz weist Vorwurf der sozialen Kälte zurück - und attestiert Kritikern Denkfaulheit
Smog in Neu Delhi: Luftverschmutzung 16 Mal höher als von WHO empfohlen
Eingehüllt in dichten, giftigen Smog: Die Luftverschmutzung in Indiens Hauptstadt Neu Delhi ist am Montag 16 Mal höher gewesen als es der von der Weltgesundheitsorganisation (WHO) empfohlene Grenzwert vorsieht. In Teilen der Metropole lag die PM2,5-Feinstaubbelastung bei 248 Mikrogramm pro Kubikmeter, wie das Luftanalyse-Unternehmen IQAir mitteilte. Die indische Regierungskommission für Luftqualitätsmanagement warnte, dass sich die Luftqualität in den kommenden Tagen noch weiter verschlechtern werde.
Neu Delhi wird häufig als eine der weltweit am stärksten verschmutzen Städte eingestuft. Jeden Winter vermischen sich in der indischen Hauptstadtregion, wo 30 Millionen Menschen leben, die kühle Luft, der Rauch vom Abbrennen von Feldern und die Abgase von Industrie und Verkehr zu einem gesundheitsschädlichen Cocktail.
Durch Feuerwerke anlässlich des hinduistischen Fests Diwali, das am Montag seinen Höhepunkt erreicht, hatte sich die Luftqualität zuletzt weiter verschlechtert. Das Oberste Gericht hatte in diesem Monat das generelle Verbot von Feuerwerkskörpern während der Feierlichkeit zu Diwali gelockert, um die Verwendung von weniger umweltschädlichen "grünen Feuerwerkskörpern" zu ermöglichen, die weniger Partikel ausstoßen. Das Verbot war aber ohnehin in den vergangenen Jahren weitgehend ignoriert worden.
Experten machen die Luftverschmutzung für unzählige vorzeitige Todesfälle in Neu Delhi und Umgebung verantwortlich. Laut einer im vergangenen Jahr in der Fachzeitschrift "The Lancet Planetary Health" veröffentlichten Studie hingen zwischen 2009 und 2019 schätzungsweise 3,8 Millionen Todesfälle in Indien mit der Luftverschmutzung zusammen.
M.King--AT