-
Kosovos Ex-Präsident Thaci wegen Kriegsverbrechen zu 25 Jahren Haft verurteilt
-
Formel-1-Kalender: Türkei und Portugal neu dabei
-
Social Media Verbot: Von der Leyen schlägt Altersgrenze von 13 Jahren vor
-
Ex-Kanzler Scholz dabei: 37 frühere Spitzenpolitiker kritisieren weltweite Ungleichheit
-
Ex-Kanzler Scholz dabei: 37 frühere Spitzenpolitiker kritisieren in Ungleichheit
-
CDU-Ministerpräsidenten stellen sich gemeinsam hinter Bundeskanzler Merz
-
Bedrohte Sumatra-Elefanten wegen Waldbränden in Indonesien noch stärker gefährdet
-
Insolvenzverwalter gewinnt in Streit um vorläufigen Rechtsschutz vor Verfassungsgericht
-
ÖPNV-Vergleich: Deutschland fällt in Europa leicht auf Rang fünf zurück
-
Von der Leyen schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedschaft für Kanada vor
-
Serie A: Tedesco nicht mehr Trainer in Bologna
-
Inbetriebnahme von LNG-Terminal in Stade in Vorbereitung
-
Von der Leyen schlägt Social-Media-Verbot für Kinder unter 13 Jahren vor
-
Bahn kündigt Direktverbindung von München nach Mailand und Rom ab Sommer 2027 an
-
Nach vier Jahren Bauzeit: Neuer Kanal in China soll Handel deutlich erleichtern
-
Benzinpreis auf neuem Allzeithoch - Dieselpreis ganz knapp davor
-
Von der Leyen schlägt "assoziierte" EU-Mitgliedsschaft für Kanada vor
-
Nach CSD-Anschlag: Regierung legt Zehn-Punkte-Plan gegen islamistischen Terrorismus vor
-
Französische Filmikone Sophie Marceau findet sich alt genug für Großmutterrolle
-
US-Senator Sanders und ehemaliger Trump-Berater Bannon warnen vor KI
-
Anklage gegen IS-Mitglied in Frankfurt am Main erhoben
-
Regionalliga-Reform: Bayern-Boss Dreesen unterstützt DFB
-
Wegen Terrorverdachts: Zwei eritreische Regierungsgegner in Untersuchungshaft
-
24 Jahre nach Mord an Baggersee in Niedersachsen: Drei weitere Männer verurteilt
-
ADAC-Bilanz: Mehr als 128.000 Staus auf Autobahnen in diesjährigen Sommerferien
-
Erneuter Schiffsunfall an Eisenbahnbrücke in Elsfleth in Niedersachsen
-
Unions-Fraktionschef Frei will Sofortmaßnahmen gegen hohe Spritpreise zum 1. Oktober
-
Meta-Chef Zuckerberg lehnt Verlangsamung der KI-Entwicklung ab
-
Zwei Tote bei Brand in Wohnhaus in Baden-Württemberg
-
Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern: Umfrage sieht SPD knapp hinter AfD
-
Volleyballer mit "positiver Energie" ins Achtelfinale
-
"Rote Linie": Saudi-Arabien wirft Huthi-Miliz Angriff auf heilige Stadt Mekka vor
-
DAK-Report: Große Mehrheit im Urlaub trotz Rekordhitze gut erholt
-
Französische Ex-Ministerin Dati wegen Korruption vor Gericht
-
Kosovo-Sondertribunal verkündet Urteil im Fall von Ex-Präsident Thaci
-
Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Umwelthilfe für bessere Luft
-
Bundesverwaltungsgericht prüft Klage von Ostseegemeinde Binz gegen LNG-Terminal
-
BGH prüft Maskenkäufe von früherem Bundesgesundheitsminister Spahn in Pandemie
-
Spitzenkandidaten für Abgeordnetenhauswahl in Berlin stellen sich Bürgerfragen
-
Fernsehduell von Schwesig und Holm vor Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern
-
Nach Wahl in Sachsen-Anhalt: Termin für erste Landtagssitzung wird festgelegt
-
Trump droht mit dauerhafter Schließung des Kennedy Centers in Washington
-
Iran-Krieg: USA räumen erstmals Munitionsknappheit ein
-
US-Reise: Pistorius vereinbart mit Hegseth enge Rüstungszusammenarbeit
-
"Abschied, den er verdient": Messi noch einmal für Argentinien
-
Kreise: Wirtschaftsministerium hält Preisdeckel für Sprit und Übergewinnsteuer für "problematisch"
-
Pistorius betont Einigkeit mit USA bei Truppenabzug und Tomahawks
-
Ed Sheeran: Veranstalter für Tournee-Rauswurf von Rapper Macklemore verantwortlich
-
Trump kündigt sofortige Schließung des Kennedy Centers in Washington an
-
Maduro-Vertrauter schließt Deal mit der US-Justiz
Hitzewelle: Paris erlaubt das Baden im Canal Saint-Martin
Kurz vor der nächsten Hitzewelle hat Paris das Baden im Canal Saint-Martin erlaubt: Wie der Pariser Bürgermeister Emmanuel Grégoire mitteilte, sollen sich die Menschen ab Mittwochnachmittag in einem Abschnitt des Kanals im Osten der französischen Hauptstadt abkühlen können.
Schon bei einer Hitzewelle Mitte Mai waren viele Jugendliche von einer Brücke in den Kanal gesprungen, um sich abzukühlen. Die Stadt habe "enorm viel Energie" und Polizei einsetzen müssen, um die jungen Leute davon abzuhalten, bei Temperaturen von 40 Grad Celsius im Kanal zu baden, sagte Grégoire. "Das erschien uns ein wenig absurd." Daher hätten die Behörden entschieden, den Spieß umzudrehen und "das Baden unter bestimmten Bedingungen zu erlauben anstatt es zu verbieten".
Für die Dauer der Hitzewelle wird nun ein 100 Meter langer Bereich des Kanals zum Baden freigegeben. Die Stadtverwaltung stellt Bademeister bereit und überprüft die Wasserqualität. Sie will auch bei künftigen Hitzewellen so verfahren, damit "die Pariserinnen und Pariser, egal ob jung oder alt, kostenlos Baden gehen können", wie Grégoire ankündigte.
Nach Angaben des französischen Wetterdienst Météo-France wird im Laufe der Woche das ganze Land von einer Hitzewelle erfasst. Bis Sonntag sind Temperaturen von 34 bis 38 Grad vorhergesagt. Es ist in Frankreich schon die zweite Hitzewelle in diesem Jahr: In der ungewöhnlich frühen Hitzewelle im Mai hatte das halbe Land unter Rekord-Temperaturen geächzt.
Im zweiten Jahr in Folge eröffnet Paris in diesem Sommer auch drei überwachte Badestellen an der Seine. Die Flussbäder, die im vergangenen Jahr erstmals für die Öffentlichkeit geöffnet worden waren und knapp 100.000 Badegäste angezogen hatten, sollen vom 4. Juli bis Ende August wieder zugänglich sein. Der Eintritt ist frei. Wer baden will, muss aber eine aufblasbare Schwimmboje nutzen, die vor Ort zur Verfügung gestellt wird.
Grégoires Vorgängerin Anne Hidalgo hatte sich dafür eingesetzt, die Seine bis zu den Olympischen Spielen 2024 so weit zu säubern, dass ein Teil der Wettbewerbe im Fluss stattfinden konnte. An den Badestellen wird die Wasserqualität nun ständig überprüft. Sobald sie sich verschlechtert - etwa nach Regenfällen - wird der Badebetrieb vorübergehend eingestellt.
Y.Baker--AT