-
Draisaitl fällt für Rest der regulären NHL-Saison aus
-
Bild: El Mala gibt Zusage an Brighton
-
DB-Chefin Palla wirbt bei Fahrgästen um Geduld bei Streckensanierungen
-
Israel: Irans mächtiger Sicherheitschef Laridschani getötet - Teheran äußert sich nicht
-
DBB-Frauen schlagen Nigeria zum Quali-Abschluss
-
Erneut Raketen- und Drohnenangriff auf US-Botschaft in Bagdad
-
Hittler gegen Zielinski in zweiter Runde der französischen Kommunalwahlen
-
Vatikan-Gericht ordnet Wiederaufnahme von Untreue-Verfahren gegen Kardinal an
-
US-Antiterror-Chef tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück - Trump: "Gute Sache"
-
UNO warnt Israel vor Zerstörungen im Libanon wie im Gazastreifen
-
Korruptionsprozess: Argentiniens Ex-Präsidentin Kirchner greift Justiz scharf an
-
Trump: Ausbleibende Hilfe von Deutschland und anderen Nato-Ländern ist "schockierend"
-
Nachbarschaftsstreit mit Kölner Volksbühne geht in nächste Runde
-
Trump: USA brauchen keine Hilfe mehr in Straße von Hormus
-
FC Bayern: Urbig wohl fit, Musiala fällt aus
-
Pariser Bürgermeisterwahl offener denn je: Ex-Ministerin Dati hofft auf Sieg
-
Ökonomen: Sondervermögen wird zweckentfremdet - Scharfe Kritik der Opposition
-
Mordanklage gegen 42-Jährigen wegen Tötung von Gerichtsvollzieher in Saarland
-
Vater im Schlaf überrascht und getötet: Lange Haft für 50-jährigen Berliner
-
Laufenten sorgen für mehrere Polizeieinsätze in Kempten
-
US-Antiterror-Chef Kent tritt aus Protest gegen Iran-Krieg zurück
-
Mutmaßliche Vergewaltigung von Praktikantin in Bayern wird zum dritten Mal verhandelt
-
Debatte um Sondervermögen: Reichinnek attackiert Grüne
-
Meningitis-Ausbruch in England: Hunderte sollen vorbeugend Antibiotika einnehmen
-
Zwischenzeitlich totaler Stromausfall in Kuba - Trump will Karibikinsel "übernehmen"
-
Trickbetrüger erbeuten 170.000 Euro von 83-Jähriger aus Erfurt
-
Kritik an Krisenmanagement nach Stromausfall: Wegner weist Medienbericht zurück
-
Gaspreise für Neukunden gestiegen - Regierung prüft Einrichtung von Notfall-Reserve
-
AfD-Spitze begrüßt Zusammenarbeit mit EVP im EU-Parlament
-
Nach Todesschüssen von Minneapolis: US-Grenzschützer Bovino geht in Ruhestand
-
Bauernverband pocht auf Ausnahmen beim Mindestlohn für Saisonarbeiter
-
Israel: Irans mächtiger Sicherheitschef Laridschani getötet - Teheran schweigt
-
Einsatzkräfte beschlagnahmen in Stuttgart giftige Kobra und Waran aus Wohnung
-
Jugendliche auf Toilette vergewaltigt: Ermittlungen gegen 14- und 16-Jährigen
-
Taliban: Rund 400 Tote bei pakistanischem Angriff auf Entzugsklinik in Kabul
-
SPD holt in politischer Stimmung in Mecklenburg-Vorpommern leicht zu AfD auf
-
Ökonomen: Regierung hat Sondervermögen bislang fast komplett zweckentfremdet
-
Mehr als 20 Tote und dutzende Verletzte bei Selbstmordanschlägen in Nigeria
-
JU-Chef Winkel kritisiert Klingbeil und Verwendung des Sondervermögens
-
Olympia-Bewerbung: Hamburg selbstbewusst vor heißer Phase
-
Spülschwämme sind schuld: Abwasch per Hand setzt tonnenweise Mikroplastik frei
-
Verlegung iranischer WM-Spiele für FIFA derzeit kein Thema
-
Straße von Hormus: Forderungen nach stärkerer politischer Rolle Deutschlands
-
Nach Anschlag auf Magdeburger Weihnachtsmarkt: 467 Anträge auf Entschädigung
-
Spritpreis-Paket der Bundesregierung soll bis Anfang April abgeschlossen werden
-
Streit mit Ungarn: Ukraine will Druschba-Ölpipeline bis Anfang Mai reparieren
-
Wadephul drängt auf Ende des Iran-Krieges und "gemeinsame Wege aus der Eskalation"
-
Baum stürzt auf fahrendes Auto - Fahrer in Baden-Württemberg tödlich verletzt
-
Bayerische Ermittler mit neuen Methoden erfolgreich gegen Kinderpornografie
-
Prozess um mutmaßlich von Russland gesteuerte Sabotagepläne in Stuttgart begonnen
Studie: Deutschland hinkt bei Energie-, Verkehrs- und Wärmewende hinterher
Deutschland liegt einer Studie zufolge bei den Klimaschutzbemühungen im Energie-, Verkehrs- und Gebäudesektor hinter anderen europäischen Ländern zurück. Die Beispiele Dänemark und Norwegen zeigten, dass es grundsätzlich möglich sei, "bis zur Mitte des Jahrhunderts eine vollständige Dekarbonisierung zu erreichen", heißt es in einer am Dienstag veröffentlichten Studie der Bertelsmann Stiftung. Dagegen seien Deutschland und Großbritannien "noch nicht auf dem Weg, ihre Umstellung auf Ökostrom, -wärme und -straßenverkehr rechtzeitig abzuschließen".
Für die Studie hatte das Potsdamer Forschungsinstitut für Nachhaltigkeit zusammen mit der Stiftung die Fortschritte der vier Länder – als "Vorreiterstaaten" eingestuft – in den drei Bereichen untersucht. Dabei ging es um das Ziel der Klimaneutralität im Jahr 2050, das sich aus dem Pariser Klimaschutzabkommen ableitet und dem sich unter anderem die EU und Deutschland explizit verschrieben haben.
"Der Ländervergleich zeigt, dass es in jedem Sektor mindestens ein Land gibt, das große Fortschritte auf dem Weg zu einer emissionsfreien Versorgung erzielt hat", erläuterte die Bertelsmann Stiftung. "Eine Dekarbonisierung bis 2050 ist somit machbar, wenn politische Ziele, Vorschriften und Infrastrukturänderungen besser aufeinander abgestimmt werden."
Den Angaben zufolge schreiten Dänemark und Norwegen "schnell bei der Strom- und Wärmewende voran". Norwegen schicke sich außerdem an, "in Kürze die Umstellung zur individuellen E-Mobilität abzuschließen". Deutschland aber habe ebenso wie Großbritannien "noch Einiges aufzuholen", und zwar in allen drei Feldern.
Bei der Umstellung auf Ökostrom werde Deutschland "gebremst durch unzureichend ausgebaute Stromnetze", erklärte die Stiftung. "Für Fortschritte bräuchte es offizielle Ziele für den Ausbau der Verteilungsnetze und der Stromspeicherkapazitäten sowie eine verbesserte Zielabstimmung im Bereich Übertragungsnetze."
Außerdem sei "ein kurzfristiger Anstieg des Anteils von E-Autos in Deutschland eher unwahrscheinlich". Hintergrund seien die hohen Preise für Elektroautos und der Stopp der finanziellen Förderung. "Auch der Ausbau der Ladeinfrastruktur kommt nicht schnell genug voran."
Was die Wärmewende angeht, so stehe Deutschland "bei der Gebäudeeffizienz zwar gut da, müsste aber den Ausstieg aus Gas- und Ölheizungen deutlich beschleunigen, um die CO2-Emissionen in diesem Bereich auf einen klimaneutralen Kurs zu bringen", hieß es in der Untersuchung weiter. "Um die selbstgesteckten Klimaziele bis 2030 zu erreichen, müsste sich der jährliche Einbau von Wärmepumpen entgegen dem aktuellen Trend ungefähr verdoppeln."
In Dänemark und Norwegen sei die Wärmewende "durch hohe Steuern auf fossile Brennstoffe und großzügige staatliche Subventionen für Haushalte" begünstigt worden, führte die Bertelsmann Stiftung an. "Zudem werden bald alle Gebäude mit intelligenten Stromzählern ausgestattet sein", lobte die Stiftung.
Ch.P.Lewis--AT