-
93 Liter zuckerhaltige Getränke pro Kopf: Produktion bleibt nahezu konstant
-
Gedenkhelm: Ukrainischer Athlet Heraskewytsch bei Olympia disqualifiziert
-
Klage gegen Rüstungsexporte nach Israel scheitert vor Bundesverfassungsgericht
-
Viele Flugausfälle wegen Pilotenstreiks bei der Lufthansa
-
Helm-Causa: Skeletonfahrer Heraskewytsch disqualifiziert
-
Sieben Festnahmen bei Protest gegen AfD-Veranstaltung in Freiburg
-
Bundesregierung nominiert Carsten Breuer als Vorsitzenden des Nato-Militärausschusses
-
Heraskewytsch: "Habe Skandal nicht verursacht"
-
Erstmals nach Sturz Hasinas: Menschen in Bangladesch wählen neues Parlament
-
"Abwegig": Merkel dementiert Spekulationen über Kandidatur als Bundespräsidentin
-
Ministerin Prien fordert Prüfung von Parität bei Wahlrechtsreform
-
Start der Berlinale: Weimer nennt Filme "Waffen im Kampf um Freiheit und Menschenwürde"
-
Auf Weiterverkaufsplattform: Preisanstieg für WM-Tickets
-
Republikanische Abweichler: US-Repräsentantenhaus stimmt gegen Kanada-Zölle
-
NBA: Schröder siegt mit Cavs - Wagner-Brüder verlieren
-
US-Prozess zu Social-Media-Sucht: Instagram-Chef bestreitet Suchtpotenzial der App
-
Bundesjustizministerin Hubig verteidigt Mietrechtspläne gegen Kritik
-
Trump will Klimaschutz-Grundlage kippen
-
Straßenkarneval im Rheinland beginnt mit Weiberfastnacht
-
Filmfestival Berlinale wird mit Gala feierlich eröffnet
-
EuGH befasst sich mit Klagen zu Ungarn-Geldern und umstrittenem Gesetz
-
Bundesverfassungsgericht entscheidet über Rüstungsexporte nach Israel
-
Lufthansa-Piloten zu ganztägigem Streik am Donnerstag aufgerufen
-
68. Wiener Opernball mit Sharon Stone und Polit-Prominenz
-
BGH prüft Werbung für Fernbehandlung von Erektionsstörungen durch Ärzte in Irland
-
BGH verhandelt über Werbung für medizinisches Cannabis auf Rezept
-
Australischer Minister zu Gesprächen über Freihandelsabkommen in Brüssel
-
Nato-Verteidigungsminister beraten über weitere Ukraine-Hilfe und Arktismission
-
EU-Staats- und Regierungschefs beraten über kriselnde Wirtschaft
-
Feuerwehr: Kind stirbt nach Hochhausbrand im Osten Berlins
-
Bangladesch: Beginn der ersten Parlamentswahl nach Sturz Hasinas
-
Argentinien: Polizeibeamte protestieren für höhere Gehälter
-
Schusswaffenangriff in Kanada: Polizei identifiziert 18-jährige Täterin
-
Parlament im Kosovo bestätigt Kurti als Regierungschef - Weg frei für neue Regierung
-
Dank Kane und Díaz: Bayerns Berlin-Traum lebt
-
Nach Treffen mit Netanjahu: Trump will weiter mit Iran verhandeln
-
USA: Mexikos Drogenkartelle verletzen Luftraum mit Drohnen
-
US-Energieminister Wright in Venezuela mit Übergangspräsidentin zusammengetroffen
-
Goldlauf endet: Wendl/Arlt rodeln zu Bronze - und zum Rekord
-
Eisschnellläufer Sonnekalb verpasst Top 10 bei Debüt
-
Albanien: Schauspielerin will nicht als Modell für "KI-Ministerin" dienen
-
Selenskyj: Wahlen in Ukraine nur bei Waffenruhe und Sicherheitsgarantien
-
Epstein-Akten: US-Justizministerin Bondi verteidigt Vorgehen gegen "Vertuschungs"-Vorwurf
-
Krimi in Cortina: Eitberger/Matschina holen Silber
-
Nato startet Mission "Arctic Sentry" - Deutschland beteiligt sich mit Kampfjets
-
Pistorius hält Debatte um europäischen Atomschirm für "falsches Signal"
-
Merz und Macron fordern bei Industriegipfel Wirtschaftsreformen
-
Debakel droht: Wendl/Arlt nur auf Rang fünf
-
Kiew: Verbesserung der Sicherheitslage Voraussetzung für Wahlen in der Ukraine
-
Agrarminister Rainer sichert Milchbauern Unterstützung ohne Markteingriff zu
Bewerbungsprozess: DOSB beantragt "Continuous Dialogue"
Der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) hat den nächsten Schritt im Bewerbungsprozess für Sommerspiele vollzogen und beim Internationalen Olympischen Komitee (IOC) in Lausanne die Aufnahme in den sogenannten "Continuous Dialogue" beantragt. Der Delegation gehörten DOSB-Präsident Thomas Weikert, die deutschen IOC-Mitglieder Kim Bui und Michael Mronz sowie Christiane Schenderlein, Staatsministerin für Sport und Ehrenamt, an.
Beim "Continuous Dialogue", einem regelmäßigen Austausch, sprechen Bewerber mit dem IOC früh und ergebnisoffen über Konzepte, Rahmenbedingungen und Erwartungen. Es geht dabei nicht um ein bestimmtes Austragungsjahr. Der DOSB hat die Olympischen und Paralympischen Spiele 2036, 2040 oder 2044 im Blick.
"Mit dem Eintritt in den Continuous Dialogue setzen wir ein klares Signal: Deutschland meint es ernst mit der Bewerbung", sagte Weikert: "Wir freuen uns auf den fortan noch intensiveren, partnerschaftlichen Austausch mit dem IOC und die Möglichkeit, den Traum von Olympischen Spielen in Deutschland weiter auszuarbeiten."
Zuletzt hatte die Bundesregierung ihre Unterstützung unterstrichen. In der Vorwoche stimmte das Kabinett von Bundeskanzler Friedrich Merz der Unterzeichnung der sogenannten "Politischen Vereinbarung zu einer deutschen Bewerbung um Olympische und Paralympische Spiele" zu.
"Olympische und Paralympische Spiele nach Deutschland zu holen, ist unser wichtigstes sportpolitisches Ziel", sagte Schenderlein in der Schweiz. "Warum wir die Spiele in unser Land holen wollen und dass wir an den Erfolg einer deutschen Bewerbung glauben, konnte ich der IOC-Präsidentin Kirsty Coventry im persönlichen Austausch heute näher begründen."
Denn Deutschland habe viele Stärken. "Wir können Sportgroßveranstaltungen", so Schenderlein, "wir lieben den Sport, er ist Teil unserer Identität als erfolgreiche Sportnation und unseres Zusammenhalts. Wir sind zuversichtlich, dass der Sport im nächsten Jahr den besten nationalen Kandidaten findet und wir dann international überzeugen."
In München war der Bürgerentscheid am 26. Oktober deutlich für eine Bewerbung ausgefallen. Das Referendum in Nordrhein-Westfalen soll am 19. April stattfinden, in Hamburg am 31. Mai abgestimmt werden. Der vierte Kandidat ist Berlin.
Der DOSB will auf einer außerordentlichen Mitgliederversammlung am 26. September 2026 in Baden-Baden entscheiden, welche Stadt/Region ins Rennen gehen wird. Deutschland war 1972 mit München zuletzt Olympia-Gastgeber.
"Mit dem heutigen Schritt ist Deutschland offiziell ein Interessent für die Ausrichtung der Olympischen und Paralympischen Spiele", teilte der DOSB am Freitag mit. Der weitere Entscheidungsweg werde auf der Mitgliederversammlung am 6. Dezember in Frankfurt/Main festgelegt.
F.Ramirez--AT