-
Berlin und Paris erzielen Einigung zu deutscher Beteiligung an Panzerbauer KNDS
-
Mehr als jeder dritte Bundestagsabgeordnete hat Nebeneinkünfte
-
Weitere sehr heiße Tage voraus: Bis zu 40 Grad im Westen und Süden erwartet
-
Rechter Hardliner De la Espriella gewinnt Wahl in Kolumbien - Tausende protestieren
-
Britische Medien rechnen mit Rücktrittserklärung von Premier Starmer
-
"Vielen Dank": Iran hinterlässt Botschaft nach Belgien-Spiel
-
Mehr Personal im öffentlichen Dienst: Zuwachs in Schulen und Kitas
-
"Zutrauen enorm": Neuendorf glaubt an erfolgreiche WM
-
SPD-Rentenkommissionsmitglied Klose: Erarbeitetes Konzept in Gänze betrachten
-
41-Jährige stirbt bei Hurricane-Festival nach medizinischem Notfall
-
Mutmaßliche Rechtsextreme besetzen Hermannsdenkmal bei Detmold: Staatsschutz ermittelt
-
Grüne fordern Koalition zu Rücknahme von Heizungsgesetz auf - vor Anhörung im Bundestag
-
Proteste nach Wahlsieg von rechtem Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien
-
K.o.-Phase nah: Salah schießt Ägypten zum ersten WM-Sieg
-
USA und Iran richten Kommunikationskanal zur Straße von Hormus ein
-
Nächstes Märchen, neuer Held: Kap Verde schockt auch Uruguay
-
Jusos kritisieren vorgeschlagene Kopplung des Renteneintrittsalters an Lebenserwartung
-
US-Diplomat: Verhandlungen mit iranischer Delegation in der Schweiz gehen weiter
-
Rechter Hardliner De la Espriella gewinnt Präsidentschaftswahl in Kolumbien
-
Rechter Hardliner De la Espriella bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorne
-
Rechte Hardliner bei Präsidentschaftswahl in Kolumbien vorne
-
Syriens Präsident al-Scharaa weist Trump-Vorschlag zu Intervention im Libanon zurück
-
Richtungsweisende Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien: Enges Rennen erwartet
-
In Überzahl: Iran trotzt enttäuschenden Belgiern ein Remis ab
-
Libanon-Konflikt belastet Auftakt US-iranischer Verhandlungen über dauerhaften Frieden
-
Rückkehr mit 44: Serena Williams spielt Einzel in Wimbledon
-
Staatsmedien: Nach Trumps Drohung verlässt Irans Delegation Verhandlungsort
-
Rückkehrer Yamal glänzt: "Das ist nun wirklich Spanien"
-
Rückkehrer Yamal glänzt: Spanien überrollt Saudi-Arabien
-
Alba ist Meister - und vermiest Pesic den Abschied
-
Regierungspartei von Ministerpräsident Abiy gewinnt Parlamentswahl in Äthiopien
-
Schweizer Doppelsieg: Pogacar dominiert wie zuletzt Junkermann
-
"Für Juden unwählbar": Zentralrat kritisiert Linke für Israel-Beschlüsse
-
Triumph in Halle: Tiafoe knackt Zverev-Schreck Fritz
-
Rentenkommission empfiehlt grundlegende Änderungen - und erntet viel Kritik
-
"Haltet fest am Glauben": Heiner Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt
-
Pistorius: Trump hat "Korken in die Straße von Hormus gedrückt"
-
Stichwahl um Präsidentenamt in Kolumbien begonnen - Enges Rennen erwartet
-
"Historische" Verhandlungen über Ende des Iran-Kriegs in der Schweiz begonnen
-
Neues Führungsduo und Streit über Verhältnis zur Union: Linke beendet Parteitag
-
US-Vize Vance nennt Verhandlungen mit dem Iran "historisch"
-
Rentenkommission empfiehlt weit reichende Änderungen - und erntet viel Kritik
-
Sieg auch auf letzter Etappe: Lipowitz gewinnt in Slowenien
-
Stichwahl um das Präsidentenamt in Kolumbien begonnen
-
Heiner Wilmer als neuer Bischof von Münster eingeführt
-
Linke beschließt verbindlichen Gehaltsdeckel für Abgeordnete
-
Abschiebeflüge: Grüne fordern Dobrindt zu Offenlegung von Absprachen mit Taliban auf
-
Trump: "Vandalen" verantwortlich für Probleme an renoviertem Wasserbecken in Washington
-
Verhandlungen über endgültiges Ende des Iran-Kriegs in der Schweiz begonnen
-
Massive ukrainische Angriffe auf die Krim - Russische Behörden stellen Treibstoffverkauf ein
USA: Mexikos Drogenkartelle verletzen Luftraum mit Drohnen
Die US-Regierung hat mexikanischen Drogenkartellen eine Verletzung des texanischen Luftraums mit Drohnen vorgeworfen. US-Verkehrsminister Sean Duffy erklärte am Mittwoch im Onlinedienst X, das Pentagon und die Luftfahrtbehörde FAA hätten die Drohnen nahe dem US-Flughafen El Paso unschädlich gemacht, der stundenlang gesperrt war. Unklar war, ob die USA den Vorfall zum Anlass nehmen könnten, die Kartelle in Mexiko anzugreifen, wie von Präsident Donald Trump im Januar angedroht.
Verkehrsminister Duffy sprach von einer regelrechten "Drohneninvasion" durch Kartelle im texanischen Luftraum. Er fügte hinzu: "Die Bedrohung wurde beseitigt, und es besteht keine Gefahr für den kommerziellen Luftverkehr in der Region mehr."
Ein anderer US-Regierungsvertreter, der namentlich nicht genannt werden wollte, machte "mexikanische Kartelle" für den Vorfall verantwortlich. Die US-Streitkräfte hätten "Maßnahmen ergriffen, um die Drohnen auszuschalten", sagte er, ohne Details zu nennen.
Die mexikanische Präsidentin Claudia Sheinbaum erklärte dagegen, sie habe "keine Informationen zum Einsatz von Drohnen an der Grenze". Der Vorfall werde untersucht.
Das Pentagon bestätigte die Angaben zu den Drohnen vorerst nicht. Das Nutzerkonto @DoWCTO des "Kriegsministeriums", wie sich das Pentagon seit September nennt, veröffentlichte allerdings im Onlinedienst X unter der Überschrift "Verteidigt die Heimat" das bearbeitete Foto eines Adlers vor Drohnen-ähnlichen Flugobjekten, die offenbar abgeschossen werden.
Die US-Nachrichtenagentur AP berichtete unter Berufung auf mehrere Quellen, das Pentagon habe in Texas einen Laser zum Abschuss mexikanischer Drohnen getestet. Dies habe zu einem Konflikt mit der Luftfahrtbehörde FAA geführt, die den Luftraum über El Paso daraufhin kurzfristig für geschlossen erklärt hatte - zunächst sogar für zehn Tage. Gut drei Stunden später hob die Behörde die Sperrung dann wieder auf.
Politiker der oppositionellen Demokraten im US-Kongress nannten den Vorgang "inakzeptabel" und warfen "Kriegsminister" Pete Hegseth vor, "rücksichtslos im öffentlichen Luftraum zu agieren". Das Pentagon dürfe nicht die Sicherheit gefährden und die Reisefreiheit beeinträchtigen, erklärten die demokratischen Abgeordneten Rick Larsen und André Carson.
Der Verkehr am internationalen US-Flughafen El Paso kam wegen des Vorfalls am Mittwoch stundenlang zum Erliegen - ohne dass Reisende informiert wurden, warum. El Paso hat rund 700.000 Einwohner und liegt neben der mexikanischen Grenzstadt Ciudad Juárez, die als Hochburg von Drogenkartellen gilt.
Trump hatte Mexiko im Januar mit "Landangriffen im Hinblick auf die Kartelle" gedroht. Die Trump-Regierung hat Drogenbanden unter anderem aus Mexiko den "Krieg" erklärt und das Sinaloa-Kartell und andere Gruppen als "ausländische Terrororganisationen" eingestuft.
Mexikos Regierung und Präsidentin Sheinbaum lehnen eine US-Militärintervention entschieden ab. Auch in Venezuela hatte die US-Regierung ihr militärisches Eingreifen mit dem Krieg gegen "Drogenterroristen" begründet. In Venezuela nahmen US-Streitkräfte den langjährigen Präsidenten Nicolás Maduro gefangen. Die USA beschossen zudem zahlreiche "Drogenboote" in der Karibik und im östlichen Pazifik.
O.Brown--AT