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Umworbener Marmoush trifft: Eintracht beendet Negativlauf
Neues Jahr, neues Glück: Eintracht Frankfurt hat dem Transferwirbel um Stürmerstar Omar Marmoush getrotzt und zum Restart der Bundesliga seinen Negativlauf beendet. Dank des umworbenen Topstürmers gewannen die Hessen am Samstag beim Aufsteiger FC St. Pauli verdient mit 1:0 (1:0), nach zuvor fünf Pflichtspielen in Serie ohne Sieg vor Weihnachten ist die Mannschaft von Dino Toppmöller damit zurück in der Erfolgsspur. Marmoush traf sehenswert in der 32. Minute zum Tor des Tages und machte so weiter Werbung in eigener Sache.
Nach dem schon neunten Saisonsieg im 16. Spiel festigte Eintracht so den dritten Tabellenplatz und darf weiter von der Champions League träumen. Für St. Pauli läuft hingegen zu Hause im Millerntor-Stadion nur wenig zusammen, das Team von Trainer Alexander Blessin hat aber weiter ein ordentliches Punktepolster auf einen direkten Abstiegsplatz.
Frankfurts Sportvorstand Markus Krösche hatte vor der Partie bei Sky erstmals bestätigt, dass an Marmoush gebaggert wird. "Grundsätzlich ist es so, dass Kontakt von einem Klub aufgenommen wurde", sagte der Manager. Und bei dem Klub soll es sich um Manchester City handeln, Teammanager Pep Guardiola flirtet offenbar entschlossen mit dem Ägypter - für den 25-Jährigen ist eine Ablösesumme von rund 80 Millionen Euro im Gespräch.
Marmoush zeigte sich vor 29.546 Zuschauern derweil unbeeindruckt von den Spekulationen, gleich in der 3. Minute hatte der quirlige Angreifer die erste gute Möglichkeit der Partie. Danach übernahm sein Team mehr und mehr die Kontrolle, schaffte es aber lange nur sporadisch vor das Tor von St. Pauli.
Mitte der ersten Halbzeit wurde es dann aber wild, als erst Hugo Ekitiké mit einem Schuss an den Pfosten und dann wieder Marmoush eine Doppelchance (28.) leichtfertig liegen ließen. Kurz danach machte es der Topstürmer aber besser, verzögerte geschickt und traf dann zu seinem schon 19. Pflichtspieltor in dieser Saison in den linken Winkel. Marmoush, der 2021 kurz für St. Pauli spielte, verzichtete auf einen wilden Jubel.
Erst durch den Gegentreffer schien St. Pauli aufzuwachen, spielte in der Folge entschlossener nach vorne - und hatte noch vor der Pause eine Topchance auf den Ausgleich. Doch Carlo Boukhalfa traf nur den Pfosten (45..+2), zudem musste der zurückgekehrte Kevin Trapp im Eintracht-Tor mehrfach eingreifen.
Insgesamt machte die Eintracht zu wenig aus den guten spielerischen Ansätzen, zudem vergab Rasmus Kristensen mit seinem Schuss an die Latte (64.) die Entscheidung - und so sahen die Fans keine hochklassige, aber immerhin bis zum Schluss spannende Partie. St. Paulis Scott Banks (83.) traf nur die Latte.
E.Flores--AT