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Fackellauf-Spektakel auf Pariser Eiffelturm
Elf Tage vor der Eröffnungsfeier der Olympischen Spiele in Paris hat der Fackellauf in der französischen Hauptstadt für einen spektakulären Höhepunkt gesorgt. Auf der höchsten Plattform des 330 Meter hohen Eiffelturms schwenkte die einheimische Judo-Olympiasiegerin Clarisse Agbegnenou zusammen mit Olympia-Organisationschef Tony Estanguet das Feuer in der für die Öffentlichkeit geschlossenen Spitze.
Über der Gastgeber-Stadt der bevorstehenden Sommerspiele (26. Juli bis 11. August) leiteten die mehrfache Weltmeisterin und der Spiele-Macher damit den Abschluss des zweiten Fackellauf-Tages durch die Millionen-Metropole ein. Am Fuße des Pariser Wahrzeichens finden während der Olympia-Wettbewerbe im Champions Park in den Trocadero-Gärten die Siegerehrungen statt. Als besonderen Clou enthalten sämtliche 5084 für die Zeremonien angefertigten Medaillen jeweils 18 Gramm schwere und sechseckige Eisenteile des 135 Jahre alten Eiffelturms.
Vor seiner krönenden Stippvisite der weltberühmten Sehenswürdigkeit war das olympische Feuer am Tag nach seiner Ankunft in Paris wieder kilometerweit durch die Seine-Metropole getragen worden. Dabei führte der Weg den schicken Arrondissements im Westen bis zu den Arbeiterbezirken im Nordosten der Stadt.
Auf der Route lagen zunächst im Künstlerviertel Montmartre die Sacre-Coeur-Basilika sowie das Moulin-Rouge-Variete mit einem seit dem Frühjahr gebrochenen Windmühlenflügel. Über eine Station am Arc de Triomphe (Triumphbogen) führte der Weg weiter zum Prachtboulevard Champs-Elysees, wo die Stafette 24 Stunden zuvor begonnen hatte. Auch in Roland Garros, dem Schauplatz der olympischen Tennis-Turniere und im vergangenen Frühjahr traditionell auch der French Open, bekamen die Einwohner von Paris die Flamme zu Gesicht.
Nach dem Zwischenstopp am Eiffelturm endete die Montags-Stafette des Olympia-Feuers am Platz der Republik. Die Aufnahme eines Konzerts an dem berühmten Ort mit Erinnerungen an Edith Piaf in den Streckenplan des Fackellaufes gilt als Verbeugung der Olympia-Macher vor Frankreichs ikonischer Chansonsängerin.
N.Mitchell--AT