-
Irans Parlamentspräsident erklärt EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen"
-
Draisaitl kassiert klare Niederlage
-
Champion Rybakina: Erst Melbourne-Titel, dann die Nummer eins?
-
Medien: Schröder-Wechsel nach Cleveland perfekt
-
Jacobsen: Wenn Deutschland uns einmal schlagen will, dann heute
-
Polzin: Punktgewinn gegen Bayern ein "magischer Abend"
-
Alle Augen auf Draisaitl: "Allein erreichst du überhaupt nichts"
-
Götzes Erwartungen an Riera? "Schwierig, das zu beschreiben"
-
Nadal vor Finale: Support für Alcaraz, Respekt für Djokovic
-
NRW-CDU will gegen Missbrauch von Sozialleistungen durch kriminelle Banden vorgehen
-
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
-
Zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten nach Sturm in Portugal gestorben
-
Bundestagspräsidentin Klöckner bekräftigt Wunsch nach weiblichem Staatsoberhaupt
-
Israel will Grenzübergang Rafah für Personenverkehr öffnen
-
Costa Rica wählt Präsidenten und Parlament
-
Unterhändler Moskaus und Kiews wollen neue direkte Gespräche in Abu Dhabi führen
-
Iran-USA-Konflikt: Signale für mögliche Verhandlungen
-
Mindestens 125 Tote bei Angriffen in pakistanischer Provinz Belutschistan
-
Minnesota scheitert im Streit um ICE-Razzien vor Gericht
-
Wirtz mit Zauberassist und Treffer: Liverpool schlägt Newcastle
-
Elversberg rückt Schalke auf die Pelle
-
Selenskyj: Ukraine bereit sich auf Gespräche in kommender Woche vor
-
Bayern patzt in Hamburg: Chance für Verfolger
-
Minnesota scheitert vor Gericht mit Antrag gegen ICE-Razzien
-
Portugals Behörden warnen nach Unwetter vor neuem Regen und Überschwemmungen
-
"Technische Störung": Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau
-
"Unzulässiges Medikament": NBA sperrt George für 25 Spiele
-
Vor erwarteter Grenzöffnung: Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Bremen: Fritz lässt Steffens Zukunft offen
-
Geiger fliegt in Willingen überraschend aufs Podest
-
Tristesse in Bremen: Werder wieder sieglos
-
Abstiegskandidat Mainz schockt Leipzig
-
Vor Rieras Ankunft: Frankfurt verliert auch gegen Leverkusen
-
Feuerwehr: Explosion in iranischer Hafenstadt durch Gasleck verursacht
-
Schweigemarsch: Tausende Dänen protestieren gegen Trumps Afghanistan-Äußerungen
-
"Chapeau!": Geiger triumphiert mit Traumspurt
-
Babymilchskandal: Frankreich kündigt strengere Vorschrift an
-
Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau wegen "technischer Störung"
-
Landesweite Demonstrationen in Frankreich zur Unterstützung der Polizei
-
Snowboard: Hofmeister bereit für Olympia
-
Handfeste Winterkrise: Schalke muss um Aufstieg bangen
-
Nach Trump-Drohungen: Iran versetzt Armee in höchste Alarmbereitschaft
-
Ein Engel mit den Zügen Melonis? - Aufregung um neu restauriertes Fresko in Rom
-
Hamas-Behörde: Mindestens 22 Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Minister: Massive Stromausfälle in der Ukraine wegen "technischer Störung"
-
Wirtschaftsministerin Reiche will in Saudi-Arabien "Partnerschaft vertiefen"
-
Iranisches Staatsfernsehen: Explosion in Hafenstadt am Golf - Ursache unklar
-
Mindestens 73 Tote bei Angriffen von Aufständischen im Südwesten Pakistans
-
Handball: Kiesler auch für EM-Finale fraglich
-
Neue Epstein-Akten bringen britischen Ex-Prinzen Andrew weiter in Bedrängnis
Baerbock will sich auf Nahost-Reise für Friedensprozess einsetzen
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock (Grüne) will sich auf ihrer ersten Nahost-Reise seit Amtsantritt für den Friedensprozess in der Region einsetzen. "Auch wenn der Nahostkonflikt für viele eine schon immer dagewesene Krise ist, können wir ihn nicht als Status Quo akzeptieren", erklärte Baerbock am Mittwoch vor ihrer Abreise. "Jeder Mensch hat ein Recht auf Hoffnung – vor allem die Hoffnung auf Frieden."
Mit der neuen israelischen Regierung habe es zuletzt einige Annäherungsschritte zwischen Israelis und Palästinensern gegeben, erklärte die Ministerin weiter. Sie unterstrich zudem die besonderen Beziehungen zwischen Deutschland und Israel. "Wir stehen zu unserer besonderen historischen Verantwortung für die Sicherheit Israels und werden dafür auch weiter solidarische Beiträge leisten."
Es grenze an ein Wunder, dass gerade junge Menschen in unseren beiden Ländern sich heute so nahe sind, fügte Baerbock hinzu. "Diesen Schatz wollen wir mit einem verstärkten Jugendaustausch auch für zukünftige Generationen sichern - als festes Fundament unserer Beziehungen für die Zukunft, und als Verpflichtung, nie unsere Verantwortung für die Schrecken des Holocaust in Vergessenheit geraten zu lassen."
Baerbock ist am Donnerstag zunächst in Israel, wo sie ihren israelischen Kollegen Jair Lapid in Jerusalem trifft. Gespräche sind auch mit dem israelischen Ministerpräsidenten Naftali Bennett und Präsident Isaac Herzog geplant. Anschließend reist sie weiter nach Ramallah im von Israel kontrollierten Westjordanland, wo sie mit Palästinenserpräsident Mahmud Abbas und Außenminister Rijad al-Maliki zusammentreffen wird.
"Deutschland steht weiter zum Ziel einer verhandelten Zweistaatenlösung", betonte Baerbock. Dafür müsse es einen funktionsfähigen, demokratischen und souveränen palästinensischen Staat geben. "Bei meinen Gesprächen in Ramallah wird es neben der deutschen Unterstützung für den institutionellen Aufbau auch um notwendige Fortschritte im Bereich Rechtsstaatlichkeit oder bei der Abhaltung von Wahlen gehen", erklärte sie.
Nach ihrem Aufenthalt in Ramallah reist Baerbock weiter nach Jordanien und Ägypten. Die Ministerin betonte die besondere Rolle der beiden Staaten im Nahost-Friedensprozess. "Mit meinen Kollegen dort will ich sondieren, wie wir weitere Schritte in Richtung auf einen Friedensprozess gemeinsam unterstützen können", erklärte sie. Neben dem Nahost-Friedensprozess will Baerbock auf ihrer Reise auch nach Möglichkeiten zur stärkeren Zusammenarbeit in der Klima- und Energiepolitik suchen.
W.Morales--AT