-
US-Soldaten bei der Öffnung von Hafen und Flughafen in Venezuela im Einsatz
-
US-Medien: Neue Gespräche zwischen den USA und Iran am Dienstag in Katar
-
Chinesischer Handelsminister Wang zu Gesprächen in Brüssel
-
Bundesaußenminister Wadephul trifft in Washington seinen US-Kollegen Rubio
-
Deutscher Abend beim Baseball: Neuendorf mit "First Pitch"
-
Islamabad: Pakistanische Armee greift Ziele im Osten Afghanistans an
-
"Bild": VW will Partnerschaft für autonomes Fahren mit Bosch beenden
-
Britische Prinzessin Kate erklimmt drei Gipfel - Unterstützung für Krebshilfe
-
Gewerkschaft: Bundespolizei droht im nächsten Jahr Engpass bei den Bodycams
-
Nagelsmann denkt über personelle Wechsel nach
-
Nach ukrainischen Angriffen: Kreml-Chef Putin räumt "Probleme" ein
-
Nach Tötung zweier Menschen in Bremen Tatverdächtiger schwer verletzt festgenommen
-
Paraguay vor DFB-Duell: "Können alle schlagen"
-
Erster Achtelfinalist: Eustaquio erlöst Kanada
-
Vor Start in K.o.-Runde: DFB-Team hebt ab nach Boston
-
Suche nach Erdbeben-Überlebenden in Venezuela: Vater und Sohn gerettet
-
Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Tandemsprung absolvieren
-
Baby aus Krankenhaus in NRW entführt: Polizei nimmt 18-Jährige fest
-
Schon in EM-Form: Neugebauer siegt in Ratingen
-
Elf Tote bei Flugzeugabsturz in Frankreich - Opfer wollten Fallschirmsprung absolvieren
-
THW-Teams nehmen in Venezuela Suche nach Verschütteten auf
-
Dritter Tag mit Temperaturrekord in Folge - Hitzewelle in Deutschland geht zuende
-
Fünfkampf: Dogue erstmals Gesamtweltcupsieger
-
Hitzeschlacht: Russell siegt souverän - Verstappen trumpft auf
-
Serbiens Präsident Vucic kündigt vor Anhängern Rücktritt "in ein paar Wochen" an
-
Baby aus Krankenhaus mitgenommen: Polizei fahndet nach Frau
-
14 Tote bei Absturz eines Hubschraubers von Aramco in Saudi-Arabien
-
Nach Rahmenabkommen mit Libanon: Neue Gefechte zwischen Israel und Hisbollah
-
DIHK fordert Zusammenarbeit der EU mit China und warnt vor Handelskonflikt
-
Preisgeld-Streit in Wimbledon: Uneinigkeit bei Spielern
-
Neue Hitzekorde in Deutschland - Abkühlung aber in Sicht
-
Venezuela: Suche nach Erdbeben-Überlebenden hält an - bislang mehr als 1400 Tote
-
Biber verunglückt im Gleisbett - Schulkinder wollen helfen
-
Neue Angriffe Irans und der USA schüren Furcht vor Kollaps der Friedensbemühungen
-
EU aktiviert Katastrophenschutz-Mechanismus für Venezuela-Hilfe
-
Dämpfer für Wüst: CDU in NRW verliert in Umfrage - AfD zweitstärkste Kraft
-
Radfahrer wird von Zug überfahren und stirbt
-
Besuch in Großbritannien: Harry und Meghan wohnen im Juli in königlichen Residenzen
-
Neuer nächtlicher Temperaturrekord: 29,4 Grad in Sachsen gemessen
-
USA und Iran greifen trotz Waffenruhe erneut an - Golfstaaten unter Beschuss
Medien: Mitgliedstaaten in Trumps "Friedensrat" sollen eine Milliarde Dollar zahlen
Staaten, die einen ständigen Sitz in dem von US-Präsident Donald Trump initiierten "Friedensrat" haben möchten, sollen Medienberichten zufolge eine Gebühr in Höhe von einer Milliarde Dollar (rund 862 Millionen Euro) bar entrichten. Bei dem Rat handele es sich um eine internationale Initiative mit dem Ziel, in von Kriegen betroffenen oder bedrohten Regionen "die Stabilität zu fördern, eine zuverlässige und legitime Regierungsführung wiederherzustellen und dauerhaften Frieden zu gewährleisten", heißt es in der vollständigen Beschreibung des Rates, der von der "Times of Israel" am Montag veröffentlicht wurde.
Die Initiative war ursprünglich zur Überwachung des Wiederaufbaus im Gazastreifen ins Leben gerufen worden, der Entwurf für ihre Charta nennt das Palästinensergebiet jedoch nicht ausdrücklich. Vielmehr misst er dem Rat eine umfassendere Rolle zu, nämlich eine Lösung der bewaffneten Konflikte in der Welt.
Der "Friedensrat" müsse "den Mut haben, sich von Ansätzen und Institutionen zu lösen, die allzu oft gescheitert sind", heißt es in der Präambel des Charta-Entwurfs mit einem Seitenhieb auf die Vereinten Nationen. Er werde eine "agilere und effizientere internationale Organisation zur Konsolidierung des Friedens" sein.
Den Betrag von einer Milliarde Dollar für einen ständigen Sitz enthüllte zunächst die Agentur Bloomberg. Ihren Angaben zufolge berechtigt der Betrag Staaten zu einer unbefristeten Teilhabe. Wer ihn nicht bezahlt, hat nur Anrecht auf einen dreijährigen Sitz in dem Rat.
"Jeder Mitgliedstaat hat ein Mandat von maximal drei Jahren ab Inkrafttreten dieser Charta, die vom Präsidenten (Trump) verlängert werden kann", heißt es in dem Entwurf. Die Befristung gelte nicht für Mitgliedstaaten, die im ersten Jahr nach Inkrafttreten der Charta "mehr als eine Milliarde Dollar in bar an den Friedensrat zahlen", heißt es weiter.
Demnach können nur Staaten, die von Trump eingeladen werden, Teil des Rates sein. Trump, der den Vorsitz des Rates übernehmen will, hat bereits begonnen, Einladungen zu verschicken.
Die US-Regierung lud Deutschland dazu ein, Mitglied des Rates zu werden. Die Bundesregierung werde in Absprache mit ihren Partnern darüber beraten, wie sie mit dieser Einladung umgehe, sagte Regierungssprecher Stefan Kornelius am Montag in Berlin. Eine Zusage für die Teilnahme Deutschlands gab er noch nicht ab. Auch die EU-Kommission bestätigte, eine Einladung erhalten zu haben.
Zuvor hatte der Kreml bekannt gegeben, dass der russische Präsident Wladimir Putin "auf diplomatischem Weg" eine Einladung erhalten habe. Andere Staats- und Regierungschef, darunter der argentinische Präsident Javier Milei und der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban, die beide Trump nahestehen, wurden eigenen Angaben zufolge ebenfalls eingeladen.
Die Mitgliedstaaten können über die Beschlüsse des "Friedensrates" abstimmen, aber Trump allein habe die Befugnis, sie zu genehmigen, heißt es in dem Charta-Entwurf.
H.Thompson--AT