-
Finale von Eastbourne: Maria unterliegt Keys
-
Rettungsdienst in Köln an "Kapazitätsgrenze" - zu viele Einsätze wegen Hitze
-
DESG verkündet Einigung - Athleten fordern Zugeständnisse
-
Erdbeben in Venezuela: Hoffnung auf Überlebende in La Guaira schwindet
-
Bahn rät wegen Hitze von "allen nicht dringend notwendigen Reisen" ab
-
Trotz Waffenruhe: Iran und USA greifen einander erneut an
-
Mehr als 1,3 Millionen Unterschriften für AfD-Verbotspetition
-
Deutscher Wetterdienst warnt vor möglichem neuem Hitzerekord und Unwettern
-
Zuspruch für Abschaffung von Minijobs - Gastronomie will für Erhalt "kämpfen"
-
Trump stellt neuen US-Reisepass mit Bild von sich selbst vor
-
Israel und Libanon vereinbaren Weg zum Frieden - Hisbollah-Anhänger protestieren
-
Ägypten verpasst Gruppensieg im "Pride Match"
-
Blamage verhindert: Trossard führt Belgien in K.o.-Runde
-
Iran und USA greifen einander trotz Waffenruhe erneut an
-
Schuldspruch gegen Harvey Weinstein in Kalifornien bestätigt - Strafmaß aufgehoben
-
WM: Mehrere Teams "auf der Couch" in die K.o.-Phase
-
DFB-Auswahl trifft im Sechzehntelfinale auf Paraguay
-
Böser Torwartpatzer: Spanien weiter, Uruguay raus
-
WM-Wunder wird wahr: Kap Verde erreicht K.o.-Runde
-
Hunderttausende Menschen zu CSD-Demonstration in München erwartet
-
Burkina Faso bricht Beziehungen zu Frankreich ab - Paris beklagt "feindseligen" Schritt
-
Hisbollah-Anhänger protestieren in Beirut gegen Libanon-Israel-Abkommen
-
Hausärzte werfen Bundesregierung Versagen beim Hitzeschutz vor
-
Kantersieg gegen Irak: Senegal darf aufs Weiterkommen hoffen
-
USA greifen Ziele im Iran als Vergeltung für Angriff auf Frachter an
-
Turbo-Dreierpack: Dembélé-Show bringt Les Bleus Gruppensieg
-
Eurojackpot geknackt: 87 Millionen Euro gehen nach Nordrhein-Westfalen
-
Israel, der Libanon und die USA unterzeichnen Rahmenabkommen
-
UNO: Über 50.000 Vermisste nach Erdbeben in Venezuela - Helfer aus dem Ausland gelandet
-
Aus Furcht vor fremdenfeindlicher Gewalt: Südafrika unterstützt Malawier bei Ausreise
-
Boxen: Usyk legt Titel nieder - Kampf gegen Kabayel geplatzt
-
Neuer Hitzerekord in Deutschland: 41,3 Grad in Saarbrücken
-
Nach Vorwürfen: Pantisano bedauert Ablehnen seiner Entschuldigung durch CDU
-
Vorwurf der Vergewaltigung: Hakimi geht in Berufung
-
Deutscher Wetterdienst: Heißester Tag aller Zeiten mit 41,3 Grad
-
Schifffahrtsorganisation: 115 Schiffe und 2500 Seelaute aus Straße von Hormus evakuiert
-
Formel 1: Antonelli dominiert - Hamilton auf Distanz
-
Ironman-EM in Frankfurt: Strecke wegen Hitze verkürzt
-
Trumps Ex-Berater und Kritiker Bolton bekennt sich in Dokumentenaffäre schuldig
-
Deutschland erlebt heißesten Juni-Tag: Viele Veranstaltungen abgesagt
-
Rassismus-Vorwurf: Schweinsteiger wehrt sich
-
Neuer Juni-Hitzerekord für Deutschland mit über 40 Grad erreicht
-
Zwei Menschen in Bremen getötet: Polizei fahndet nach Verdächtigem
-
Papst Leo feiert bei Paris-Besuch Messe auf dem Place de la Concorde
-
US-Tech-Aktien sacken ab - Anleger befürchten Blase
-
Niedersachsens Ministerpräsident Lies gegen radikale Sparpläne bei VW
-
Zwei Stürme nehmen Kurs auf Japan - In Taiwan zwei Tote
-
Nach Fund von totem Baby in Renningen: Mutter unter Tötungsverdacht festgenommen
Bundespräsident bekräftigt Idee eines sozialen Pflichtdiensts "für jeden"
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat seinen Idee eines sozialen Pflichtdienstes für alle bekräftigt. "Mein Vorschlag lautet in der Tat: einmal im Leben und das für jeden", sagte Steinmeier am Freitag im "Morgenmagazin" der ARD. Er habe dies nicht nur "für Jugendliche oder Rentner" vorgeschlagen, betonte er vor dem Hintergrund aktueller Debatten über eine mögliche Wiedereinführung der Wehrpflicht und eines Dienstjahres für Senioren. Jeder solle sich entscheiden, etwas zu tun.
Auch eine Verbindung von sozialer Pflichtzeit mit einem etwaigen neuen Wehrdienst halte er für vorstellbar, sagte Steinmeier. Der Dienst könne etwa wahlweise im sozialen Bereich, bei Hilfsorganisationen wie Feuerwehr und Technischem Hilfswerk oder bei der Bundeswehr geleistet werden. Seinen Vorschlag einer sozialen Pflichtzeit machte der Präsident ursprünglich vor rund drei Jahren auch vor dem Hintergrund der Erfahrungen der Coronakrise.
Seither habe sich durch den russischen Angriffskrieg gegen die Ukraine die Sicherheitslage massiv verändert, fügte Steinmeier mit Blick auf die Debatten um eine mögliche Wiedereinführung des Wehrdiensts hinzu: "Wir brauchen jedenfalls auch eine personelle Stärkung der Bundeswehr." Daher müsse auch darüber nachgedacht werden, was zu tun sei, wenn die geplante Attraktivitätssteigerung der Bundeswehr nicht das gewünschte Resultat habe.
Jüngst hatte das Bundeskabinett ein von Bundesverteidigungsminister Boris Pistorius (SPD) vorgelegtes Wehrdienst-Modell verabschiedet, das der Bundeswehr zu mehr Soldaten und Soldatinnen verhelfen soll. Es setzt weitgehend auf Freiwilligkeit, eine Wiedereinsetzung der Wehrpflicht ist vorerst nicht vorgesehen. Unabhängig davon sorgte jüngst der Ökonom Marcel Fratzscher mit der Idee eines verpflichtenden sozialen Pflichtjahres für Rentner für Debatten. Sozial- und Seniorenverbände kritisierten das scharf.
Steinmeier veranstaltet am Freitag und Samstag in seinem Berliner Amtssitz Schloss Bellevue ein Bürgerfest für ehrenamtliches Engagement. Am Freitag empfängt er nach Angaben des Bundespräsidialamts gemeinsam mit Ehefrau Elke Büdenbender rund 4000 Ehrenamtliche persönlich. Ohne ehrenamtliches Engagement wäre das Land "kälter", sagte Steinmeier im ARD-"Morgenmagazin".
bro/pw
15000 Menschen Partk gArten morgen
freitagabend typischweeri 3000-4000 Ehrenamtlichen Empfang
herzlichen Dankeschön
anders kälter
gar nicht bewisst wie wiochrtig ehrena
millionen Mencshen die an mehr denken als nur sich selbst
zeit opfern hospiz sterbende nachbarschaft Jugendtrainer feuerwehr
gar nicht vorstellbar dass Land ohne diese auskomme
3 Dinge
Ehrenamt attrakitv hane Übungsleiterpascua
viele kleine Vereine überfordert furch büroratie
da muss es vereinfachungen
bessere finanzausstattung sorgen kommunen
sozialen Pflichtdienst für alle vor drei Jahren? alter Vorschlag
Ich kann mir das vorstellen - zusammen mit Wehrdienst
Idee in Coronakrise etwa sichtbar geworden
Entfernung Vop immer weniger Begnegungs
Demokratie bracht Begegnung, braucht AUsstaisch
solche
eine soziale Pflichtzeit nicht vorgeschlagen für Jugendliche oder rwent
Mein Vorschlag lautet in der Tat; einmal im Leben
Jeder sollte sich entscheiden
urspürnlch mocjt Idee
in der drei Jahre Socherheitslage ver#ändert
Wir brauchen jedenfalls auch eine personelle Stärkung der Bundeswehr
nicht nur
aucgh in der Tat darüber nachdenken, was müssen wir tunm, wen die Attraktiviut
Debatte über die
Ich halte es nicht für unverbindbar - vorstlelen Pflichtzueit sowohl in sozualen Bereich als auch Feuerwehr/THW oder Wehrdenst
neue situation Jugendichen
seit Krieh Russland müssen wir zur Kenntnis nehen
G.P.Martin--AT