-
Grüne und Verbände warnen Reiche vor einem Abwürgen der Energiewende
-
Selenskyj: Lieferungen für ukrainische Luftverteidigung kommen "in letzter Minute"
-
Schah-Sohn Reza Pahlavi bittet Trump um "Hilfe" für iranische Bevölkerung
-
Großbritannien entsendet Flugzeugträgerverband in den Nordatlantik
-
Oberster Gerichtshof Chinas zu autonomem Fahren: Mensch hat die Verantwortung
-
Rubio: USA wollen "starkes" Europa als Verbündeten
-
Von der Leyen: Europa muss Verantwortung für eigene Sicherheit übernehmen
-
5,8 Prozent mehr Geld für Länderbeschäftigte – Verdi: Ost-Tarifangleichung erreicht
-
Brasilien winkt erstes Gold bei Winterspielen
-
Chinas Außenminister fordert Wiederbelebung der UNO
-
Kulturstaatsminister Weimer bereitet Gesetz zur Rückgabe von Raubgut vor
-
"Bild": Ausgaben für Bürgergeld 2024 auf 57,1 Milliarden Euro gestiegen
-
Rubio: UNO spielt bei Lösung internationaler Konflikte "praktisch keine Rolle"
-
Rubio: USA wollen ein "starkes" Europa
-
Tarifeinigung: 5,8 Prozent mehr Geld für Länderbeschäftigte
-
Nach Olympia-Aus: Heraskewytsch erhält Orden von Selenskyj
-
Warken will Gesundheitssystem auf Verteidigungsszenarien vorbereiten
-
In zwei Wochen "genauso positiv"? Kehl will Ruhe bewahren
-
Trotz Medaillen: Alkoholverbot bei Jungk und Grotheer
-
"Satz mit X": Biathleten frustriert nach Olympia-Dämpfer
-
Lochner: "Kann mich nur selbst schlagen"
-
Dürr: Drama von 2022 kein Thema
-
Malinin geschockt: "Es ging alles so schnell"
-
Dröge: Reiche will Energiewende und Bürgerenergie abwürgen
-
Chef der Senioren-Union warnt Koalition vor Scheitern der Sozialreformen
-
US-Regierung will 38 Milliarden Dollar für neue Abschiebegefängnisse ausgeben
-
US-Außenminister Rubio spricht am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
-
100.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen iranische Regierung in München erwartet
-
Trump: Machtwechsel im Iran wäre "das Beste"
-
Ausgeschlossener Heraskewytsch "sehr frustriert"
-
Verpatzte Kür: Malinin verpasst Medaille - Gold für Schaidorow
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Beide Seiten melden Bewegung
-
Um die "Seelen zu wärmen": Orchester-Musiker geben Konzert in Bahnhofshalle in Kiew
-
Babymilch-Skandal: Pariser Staatsanwaltschaft leitet fünf Ermittlungsverfahren ein
-
Doppelpacker Guirassy: BVB jagt die Bayern weiter
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei erschossen
-
Skeleton: Jungk und Grotheer rasen zu Medaillen
-
Vor Kommunalwahl in Bayern: Gericht kippt Redeverbote für AfD-Politiker Höcke
-
Weiße "diskriminiert"? US-Regierung will Harvard zur Herausgabe von Zulassungsdokumenten zwingen
-
Macron beharrt auf europäischer Beteiligung an Ukraine-Verhandlungen
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei angeschossen
-
BND-Chef warnt vor hybriden russischen Angriffen auf Landtagswahlen
-
Merz und Kollegen fordern in München europäisches Selbstbewusstsein gegenüber USA
-
Trump will zweiten Flugzeugträger in Nahen Osten verlegen
-
Dresden gedenkt Bombardierung im Zweiten Weltkrieg - Rechtsextremer Aufmarsch am Samstag
-
Dieselgate: Volkswagen muss in Frankreich vor Gericht
-
Trump will Venezuela besuchen - Termin offen
-
Klingbeil dringt auf Reformen - Deutschland sei ein "blockiertes Land"
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom kritisiert in München Trumps "dumme" Klimapolitik
-
Vonn kündigt an: Noch zwei weitere Operationen
UNO: Zahl der gewaltsam Vertriebenen im vergangenen Jahr erneut gestiegen
Die Zahl der gewaltsam vertriebenen Menschen ist im vergangenen Jahr auf 123,2 Millionen gestiegen. Bis Ende April 2025 sank diese Zahl auf 122,1 Millionen, wie das UN-Flüchtlingshilfswerk (UNHCR) am Donnerstag in seinem jährlichen Weltflüchtlingsbericht "Global Trends" mitteilte. Dabei flohen die meisten Menschen vor Kriegen und großen Konflikten, vor allem im Sudan, Myanmar und der Ukraine.
Der leichte Rückgang Anfang 2025 ist demnach hauptsächlich auf Syrer zurückzuführen, die nach dem Sturz des langjährigen Machthabers Baschar al-Assad Ende 2024 begannen, in ihre Heimat zurückzukehren.
"Die moderne Kriegführung hat eine fragile und erschütternde Situation geschaffen, die von großem menschlichem Leid geprägt ist", sagte UNHCR-Chef Filippo Grandi in Genf. Diese Zeit falle mit "verheerenden Kürzungen" für seine Organisation zusammen. Die ihm heute zur Verfügung stehenden Mittel sind dem UNHCR zufolge in etwa auf dem gleichen Stand wie 2015, während sich die Zahl der vertriebenen Menschen in den vergangenen zehn Jahren fast verdoppelt habe.
Laut dem Bericht hat der Krieg im Sudan die größte Vertreibungskrise der Welt verursacht, von der 14,3 Millionen Menschen betroffen sind. Der Sudan löst damit Syrien (13,5 Millionen) ab. Es folgen Afghanistan mit 10,3 Millionen und die Ukraine mit 8,8 Millionen Vertriebenen. Grundsätzlich seien viel mehr Menschen im eigenen Land auf der Flucht als über Grenzen hinweg. 60 Prozent der Menschen, die gewaltsam vertrieben wurden, würden innerhalb ihres Heimatlandes fliehen.
Mehr als zwei Drittel der Flüchtlinge weltweit leben demnach im direkten Nachbarland. 73 Prozent aller Flüchtlinge hätten Schutz in Ländern mit niedrigen oder mittleren Einkommen gefunden. Fast jeder vierte Flüchtling (23 Prozent) lebe in Staaten, die zu den ärmsten Ländern der Welt gehören.
In Deutschland gingen die Asylzahlen nach Angaben des UNHCR 2024 deutlich zurück. Demnach registrierte das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im vergangenen Jahr 250.945 Asylanträge, davon 229.751 Erstanträge. Dies entsprach einem Rückgang von mehr als 30 Prozent. Die wichtigsten Herkunftsländer waren Syrien, Afghanistan, die Türkei sowie der Irak und der Iran.
O.Gutierrez--AT