-
Nach Olympia-Aus: Heraskewytsch erhält Orden von Selenskyj
-
Warken will Gesundheitssystem auf Verteidigungsszenarien vorbereiten
-
In zwei Wochen "genauso positiv"? Kehl will Ruhe bewahren
-
Trotz Medaillen: Alkoholverbot bei Jungk und Grotheer
-
"Satz mit X": Biathleten frustriert nach Olympia-Dämpfer
-
Lochner: "Kann mich nur selbst schlagen"
-
Dürr: Drama von 2022 kein Thema
-
Malinin geschockt: "Es ging alles so schnell"
-
Dröge: Reiche will Energiewende und Bürgerenergie abwürgen
-
Chef der Senioren-Union warnt Koalition vor Scheitern der Sozialreformen
-
US-Regierung will 38 Milliarden Dollar für neue Abschiebegefängnisse ausgeben
-
US-Außenminister Rubio spricht am zweiten Tag der Münchner Sicherheitskonferenz
-
100.000 Teilnehmer bei Demonstration gegen iranische Regierung in München erwartet
-
Trump: Machtwechsel im Iran wäre "das Beste"
-
Ausgeschlossener Heraskewytsch "sehr frustriert"
-
Verpatzte Kür: Malinin verpasst Medaille - Gold für Schaidorow
-
Tarifverhandlungen zwischen Bahn und GDL: Beide Seiten melden Bewegung
-
Um die "Seelen zu wärmen": Orchester-Musiker geben Konzert in Bahnhofshalle in Kiew
-
Babymilch-Skandal: Pariser Staatsanwaltschaft leitet fünf Ermittlungsverfahren ein
-
Doppelpacker Guirassy: BVB jagt die Bayern weiter
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei erschossen
-
Skeleton: Jungk und Grotheer rasen zu Medaillen
-
Vor Kommunalwahl in Bayern: Gericht kippt Redeverbote für AfD-Politiker Höcke
-
Weiße "diskriminiert"? US-Regierung will Harvard zur Herausgabe von Zulassungsdokumenten zwingen
-
Macron beharrt auf europäischer Beteiligung an Ukraine-Verhandlungen
-
Mit Messer bewaffneter Mann in Paris von Polizei angeschossen
-
BND-Chef warnt vor hybriden russischen Angriffen auf Landtagswahlen
-
Merz und Kollegen fordern in München europäisches Selbstbewusstsein gegenüber USA
-
Trump will zweiten Flugzeugträger in Nahen Osten verlegen
-
Dresden gedenkt Bombardierung im Zweiten Weltkrieg - Rechtsextremer Aufmarsch am Samstag
-
Dieselgate: Volkswagen muss in Frankreich vor Gericht
-
Trump will Venezuela besuchen - Termin offen
-
Klingbeil dringt auf Reformen - Deutschland sei ein "blockiertes Land"
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom kritisiert in München Trumps "dumme" Klimapolitik
-
Vonn kündigt an: Noch zwei weitere Operationen
-
Länder-Tarifrunde steuert auf Ergebnis zu – Einigung in der Nacht gilt als möglich
-
Olympia: Sportgerichtshof bestätigt Ausschluss von ukrainischem Skeleton-Fahrer
-
Trump-Regierung erteilt fünf Ölkonzernen Lizenzen für Venezuela
-
Treffen der Ukraine-Unterstützerstaaten in München - Rubio nicht dabei
-
CAS bestätigt: Heraskewytsch darf nicht starten
-
Riesige Pinienbäume in der Nähe des Kolosseums in Rom gefällt
-
Bahn-Sicherheit: Bodycams und mehr Personal - Finanzierung von Aktionsplan unklar
-
Streit um ICE führt zu dritter Haushaltssperre unter Trump
-
Krise in transatlantischen Beziehungen: Merz trifft Rubio bei Sicherheitskonferenz
-
Merz geht auf Distanz zu USA - und ruft zur Erneuerung des Bündnisses auf
-
EU-Klimakommissar Hoekstra dringt auf Emissionshandel für Gebäude und Verkehr
-
Louvre unter Druck: Massiver Ticketbetrug und neuer Wasserschaden
-
Merz zu Russland-Dialog bereit: "Wenn es sinnvoll ist"
-
US-Inflation sinkt im Januar auf 2,4 Prozent
-
Sprint: DSV-Männer ohne Chance - Fillon Maillet holt Gold
Dürr: Drama von 2022 kein Thema
Ski-Rennläuferin Lena Dürr empfindet ihren dramatischen Absturz von Platz eins auf Platz vier im Olympia-Slalom vor vier Jahren keineswegs als Trauma. "Ich habe den Tag als richtig coolen Tag in Erinnerung, das war sportlich gesehen wohl der beste Tag meiner Karriere. Mit der Nummer eins in ein olympisches Rennen starten zu dürfen - klar, am Ende waren die Hundertstel nicht auf meiner Seite", sagte Dürr vor ihren dritten Spielen.
In Peking hatten ihr nach Bestzeit im ersten Lauf letztlich 0,07 Sekunden auf Bronze gefehlt - und auch nur 0,19 Sekunden auf Gold. Am Sonntag startet die 34-Jährige bei den Olympischen Winterspielen zunächst im Riesenslalom, es folgt ihre Spezialdisziplin Slalom am Mittwoch.
"Wir haben im Riesenslalom nicht die Topfavoritinnen, aber vielleicht können wir sie ärgern", sagte Andreas Ertl, Sportlicher Leiter Ski alpin beim Deutschen Skiverband (DSV). "Im Slalom sehe ich uns in Angreiferposition."
Das Abfahrts-Silber von Emma Aicher und der zweite Platz in der Team-Kombination von Aicher und Kira Weidle-Winkelmann "haben ein bisschen den Druck aus dem System genommen, das ist sehr gut", betonte Ertl. Aicher fahre alle vier Disziplinen, "das ist einzigartig und wirkt auch auf den Nachwuchs". Ertl hob besonders Aichers "Gelassenheit und Ruhe" hervor.
B.Torres--AT