-
Eklat in Lissabon: Beleidigung gegen Vinicius
-
Nach Protesten in München: Teheran bestellt deutschen Botschafter ein
-
Endlich Gold: Lochner schlägt Friedrich im Zweierbob
-
Neun Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament setzt Übergangspräsident Jerí ab
-
Kanada will mit umfangreichem Verteidigungsplan Abhängigkeit von USA reduzieren
-
Mehr als 80 Filmschaffende kritisieren "Schweigen" der Berlinale zum Gaza-Krieg
-
200.000 Euro: Milliardär hilft Heraskewytsch
-
Vier Festnahmen nach gewaltsamem Tod eines Ultrarechten in Frankreich
-
Moskau und Kiew verhandeln wieder - Auch deutsche und europäische Vertreter dabei
-
"Wir standen auf seinen Schultern": Obama würdigt gestorbenen Bürgerrechtler Jackson
-
Sieben Präsidenten in zehn Jahren: Perus Parlament berät erneut über Amtsenthebung
-
Vorsprung ausgebaut: Lochner dicht vor Gold
-
Glyphosat-Klagen: Monsanto schließt Milliarden-Vergleich
-
Monsanto schließt Milliarden-Vergleich zu Glyphosat-Klagen
-
Wende im Bieterkampf: Warner Bros gibt Paramount noch eine Woche Zeit
-
USA und Iran: Fortschritte bei zweiter Runde von Atomgesprächen in Genf
-
Drohnen-Deal: Pistorius teilt Sorge wegen Einfluss von Peter Thiel
-
IG Metall stellt Strafanzeige gegen Tesla-Geschäftführer in Grünheide
-
US-Bürgerrechtsikone Jesse Jackson mit 84 Jahren gestorben
-
Wahlplakat mit Hitlergruß: AfD-Landtagsabegordneter zu Geldstrafe verurteilt
-
Zehntausende demonstrieren im Kosovo gegen Haager Prozess gegen Ex-Präsident Thaci
-
Pistorius: Irans Vorgehen in Straße von Hormus birgt "Spannungspotenzial"
-
Bericht: Bundesregierung will mit Milliardenfonds kritische Infrastruktur schützen
-
DSV-Staffel abgeschlagen Vierter - Frankreich holt Gold
-
Unter eigener Flagge: Sechs Russen bei Winter-Paralympics dabei
-
Autobahn GmbH: Keine Tunnelsperrungen durch Streik
-
Moskau und Kiew verhandeln wieder - Erneute massive Angriffe auf Ostukraine
-
Schädlicher Weichmacher im Urin von Kindern und Jugendlichen nachgewiesen
-
Drohgebärden zur zweiten Runde der Atomgespräche zwischen USA und Iran in Genf
-
Grüne fordern Merz zu mehr Unterstützung für Ukraine auf
-
Trotz starkem Start: DEB-Team müht sich ins Viertelfinale
-
Tennis: Bundestrainer Beltz übernimmt deutsches Frauenteam
-
Geiger und Co. nach Absturz wieder ohne Medaille
-
Verfassungsschutz in Niedersachsen stuft AfD zu Beobachtungsobjekt hoch
-
Verhandlungen zwischen Russland und der Ukraine haben in Genf begonnen
-
AfD-Verwandtschaftsaffäre: Union offen für Gesetzesverschärfung
-
US-Bürgerrechtsikone Jesse Jackson im Alter von 84 Jahren gestorben
-
Social-Media-Verbot für Kinder: CDU ringt vor Parteitag um einheitliche Linie
-
"Like a Virgin"-Songwriter Billy Steinberg gestorben
-
Prien kündigt Gesetzentwurf zu Freiwilligendiensten in diesem Jahr an
-
ZDF entschuldigt sich für nicht gekennzeichnete KI-Bilder im "heute journal"
-
Studie: Hälfte der Ukraine-Geflüchteten in Arbeit - aber strukturelle Grenzen
-
Irans Staatsfernsehen: Straße von Hormus wird während Manövers teilweise geschlossen
-
Zähe Blutsauger: Kalter Winter schadet Zecken nicht
-
Jobabbau in der Industrie hält an - Stimmung von Unternehmen leicht verbessert
-
Mietpreisbremse verletzt kein Grundrecht: Beschwerde scheitert in Karlsruhe
-
Verfassungsschutz in Niedersachsen stuft AfD zum Beobachtungsobjekt hoch
-
Illegale Produkte und Suchtfaktor: EU ermittelt gegen Onlinehändler Shein
-
WM-Quali: DFB-Frauen mit Wamser, Schüller und Kleinherne
US-Vizepräsident bringt Einfrieren aktueller Grenzlinien in der Ukraine ins Gespräch
US-Vizepräsident JD Vance hat ein Einfrieren der aktuellen Grenzlinien im Ukraine-Krieg ins Gespräch gebracht. Vance machte den Vorschlag am Mittwoch während eines Besuchs in Indien. Frankreich und Großbritannien reagierten reserviert, während in London weitere Ukraine-Gespräche stattfanden. Bei einem russischen Drohnenangriff wurden im Zentrum der Ukraine neun Menschen getötet.
Vance erklärte, nun sei die Zeit für "einen der letzten Schritte" gekommen und "auf breiter Ebene zu sagen, dass wir das Töten stoppen und die territorialen Linien in etwa auf dem heutigen Stand einfrieren werden". Dies bedeute, dass "sowohl die Ukrainer als auch die Russen einen Teil des derzeit von ihnen gehaltenen Territoriums aufgeben müssen".
Sollte es nicht bald zu einer Einigung zwischen Kiew und Moskau kommen, würden sich die USA aus den Verhandlungen zurückziehen, erklärte der Vizepräsident weiter. In den vergangenen Tagen hatten bereits US-Präsident Donald Trump und Außenminister Marco Rubio mit einem Rückzug gedroht.
Zuvor hatte die "Financial Times" berichtet, dass Putin eine Kampfpause an der derzeitigen Frontlinie angeboten habe - und zu einem Teilverzicht auf derzeit von der russischen Armee besetzte Gebiete bereit sei.
Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj unterstrich als Reaktion auf den Bericht seine Forderung nach einer "sofortigen, vollständigen und bedingungslosen Waffenruhe". Vorher könnten keine Friedensverhandlungen begonnen werden. "Das Töten zu beenden ist die Aufgabe Nummer eins", erklärte Selenskyj im Onlinedienst Telegram.
Aus Paris und London folgten nach den Aussagen des US-Vizepräsidenten reservierte Reaktionen. Das Präsidialamt in Paris erklärte, ein Waffenruhe-Abkommen müsse die "territoriale Integrität" der Ukraine beinhalten. Dies sei eine Bedingung für europäische Länder. Die britische Regierung teilte mit, "am Ende muss die Ukraine über ihre Zukunft entscheiden". Ein Sprecher von Premierministers Keir Starmer sagte, Großbritannien werde die Ukraine nicht allein lassen.
In London fanden am Mittwoch Gespräche zwischen der Ukraine, den USA, Großbritannien, Frankreich und Deutschland über eine mögliche Waffenruhe statt. Anders als in der vergangenen Woche in Paris und anders als zunächst angekündigt, war es kein Treffen auf Ebene der Außenminister. "Das Treffen der Außenminister im Rahmen der Ukraine-Friedensgespräche wird heute verschoben", erklärte das britische Außenministerium. US-Außenminister Marco Rubio war zuvor nicht nach London gereist.
Stattdessen trafen sich Berater wie der Ukraine-Gesandte der USA, Keith Kellog, der diplomatische Berater Macrons, Emmanuel Bonne, und der ukrainische Präsidialamtschef Andrij Jermak in London. Aus Deutschland waren der außen- und sicherheitspolitische Berater der Bundesregierung, Jens Plötner, und der Politische Direktor im Auswärtigen Amt, Günter Sautter, angereist.
Unterdessen setzte Russland seine Angriffe auf Ziele in der Ukraine fort. Bei einem russischen Drohnenangriff auf einen Bus mit Mitarbeitern eines Unternehmens in der zentralukrainischen Stadt Marhanez in der Region Dnipropetrowsk wurden am Morgen mindestens neun Menschen getötet worden, wie der Regionalgouverneur Serhij Lysak im Onlinedienst Telegram mitteilte. 49 weitere Menschen wurden demnach verletzt.
In der Nacht auf Mittwoch wurden aus mehreren ukrainischen Regionen Brände nach russischen Angriffen gemeldet. Betroffen waren die Regionen Kiew, Charkiw, Poltawa, Odessa und Dnipropetrowsk.
A.Moore--AT