-
IWF stellt Weltwirtschaftsausblick vor
-
EU-Gericht urteilt über strengere Regeln für Apple
-
Urteil in Prozess um 15-fachen Mord an Patienten gegen Palliativarzt in Berlin
-
Bundestag berät über digitale Ermittlungsbefugnisse für Polizei
-
Nato-Gipfel in Ankara geht nach Trump-Kritik weiter
-
Nach Tanker-Beschuss: USA greifen Iran "massiv" an - Teheran droht mit Vergeltung
-
Krankenkassen-Beiträge: Grüne wollen Abstimmung im Bundestag stoppen
-
Kritik aus SPD-Fraktion an Elterngeld-Plänen von Prien
-
Kiew von Serie von Explosionen erschüttert
-
Der Traum lebt: Die Schweiz fordert Messis Argentinien
-
USA melden neue "massive Angriffe" auf den Iran - Teheran droht mit Vergeltung
-
Bericht: Bundesbürger klagen über gefühlten Kaufkraftverlust
-
Wimbledon: Djokovic macht Halbfinale gegen Sinner perfekt
-
US-Armee meldet neue "massive Angriffe" auf den Iran
-
Vorwürfe gegen Reform-UK-Chef: Farage will Abgeordnetenmandat niederlegen und erneut antreten
-
Frankreich: Rechtspopulistin Le Pen hält an Präsidentschaftskandidatur fest
-
Einsturz befürchtet: Instabiler New Yorker Wolkenkratzer löst Großalarm aus
-
Verurteilte Rechtspopulistin Le Pen hält an Präsidentschaftskandidatur fest
-
"Schockierend": Prinz Harry und andere Promis scheitern mit Klage gegen Boulevardmedien
-
IOC: Russische Mannschaftssportler dürfen wieder an Olympia teilnehmen - ohne Flagge
-
"Drohende Gefahr" und lange Präventivhaft: Karlsruhe prüft Bayerns Polizeigesetz
-
IOC lässt Russland wieder zu - Ukraine wettert
-
Nach 0:2-Rückstand: Messis Argentinier kämpfen sich zum Sieg
-
Trump schimpft in Ankara auf die Nato - Verbündete kündigen Rüstungsgeschäfte an
-
Skandal um Beleidigung von Fußballstar Mbappé: Pariser Staatsanwaltschaft ermittelt
-
Rätselraten um Mitch McConnell: Republikaner-Urgestein seit Wochen im Krankenhaus
-
Mit Verspätung: Oberstdorf erhält Zuschlag für Ski-WM 2031
-
Drei Tanker in der Straße von Hormus trotz Waffenruhe angegriffen
-
Zverev erstmals im Viertelfinale - Struff verpasst Sensation
-
Pogacar gibt Gelb ab - Pedersen sprintet zum Sieg
-
Regierung spart beim Elterngeld - Kritik an Prien
-
Hitzealarm in Südeuropa - Schwieriger Kampf gegen Waldbrände in Frankreich
-
Algerischer Präsident kommt nach Berlin - Hoffnung für inhaftierten französischen Journalisten
-
Magyar: Orban-nahes staatliches Radio und Fernsehen in Ungarn stellen Sendebetrieb ein
-
Bundeskanzler Merz zu Nato-Gipfel in Ankara eingetroffen
-
Völler: Rio-Weltmeister müssen "Verantwortung übernehmen"
-
Auch neben Klopp: Völler macht weiter
-
IOC lässt Russland wieder zu
-
Prinz Harry und Elton John scheitern mit Klage gegen britische Boulevardmedien
-
Le Pen in Paris verurteilt: Präsidentschaftskandidatur mit Fußfessel möglich
-
Aus gegen Sinner: Struff verpasst Sensation
-
Bombenanschläge mit Verletzten bei Macrons Besuch in Damaskus
-
"Drohende Gefahr" in Bayerns Polizeigesetz wird von Verfassungsgericht geprüft
-
Tschechisches Gericht bestätigt Auslieferung von Rechtsextremistin Liebich nach Deutschland
-
Nordische Kombination fliegt aus dem olympischen Programm
-
Trump kritisiert Verbündete bei Ankunft zum Nato-Gipfel in Ankara erneut scharf
-
US-Handelsdefizit steigt im Mai auf Ein-Jahres-Hoch
-
Industrieemissionen 2025 vor allem wegen schwacher Wirtschaft gesunken
-
EU-Greenwashing-Verbot: Handelsverband fordert Übergangsfristen
-
Regierung setzt aus Spargründen Rotstift beim Elterngeld an - Kritik an Prien
Selenskyj warnt vor Jahrestag des Kriegsbeginns vor symbolischer Aktion der Russen
Vor dem Jahrestag des russischen Einmarsches in die Ukraine hat der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj vor einer demonstrativen Aktion der russischen Seite gewarnt. "Viele Berichte deuten darauf hin, dass die Besatzer im Februar etwas Symbolisches tun wollen, um sich für ihre Niederlagen im vergangenen Jahr zu rächen", sagte Selenskyj am Sonntagabend in seiner täglichen Videoansprache. Die am Wochenende angekündigte Ablösung des ukrainischen Verteidigungsministers wurde derweil offenbar verschoben.
Am 24. Februar jährt sich der Beginn des russischen Angriffskrieges gegen die Ukraine. Selenskyj sagte, die ukrainische Armee stehe derzeit verstärkt unter Druck; sehr schwierig sei die Lage aktuell in der östlichen Region Donezk, "wo heftige Kämpfe stattfinden", betonte der Präsident. "Wir beobachten bereits erhöhten Druck in verschiedenen Bereichen an der Frontlinie." Zuvor hatte Selenskyj mit Blick auf die erbittert umkämpften, ostukrainischen Städte Bachmut, Wuhledar, Lyman und andere Regionen bereits von einer "immer schwieriger" werdenden Situation gesprochen.
Zuvor hatte das britische Verteidigungsministerium ebenfalls über Schwierigkeiten der ukrainischen Armee in der Ostukraine berichtet. Russland habe beim Versuch, "Bachmut einzukesseln, weitere kleine Fortschritte gemacht", teilte London am Sonntag mit. Die Stadt sei "zunehmend isoliert".
Für Unruhe sorgten in der Ukraine weiter Berichte, wonach Verteidigungsminister Oleksij Resnikow wegen Korruptionsvorwürfen gegen Mitarbeiter seines Ministeriums entlassen werden solle. Ein ukrainischer Parlamentsabgeordneter und Selenskyj-Vertrauter erklärte aber am Montag, dass die Ablösung von Resnikow nicht mehr in dieser Woche erfolgen werde. "Die personellen Veränderungen im Verteidigungsbereich werden diese Woche nicht stattfinden", erklärte David Arachamia in Onlinemedien.
Am Sonntag hatte Arachamia verkündete, dass der bisherige Ressortchef durch den Leiter des ukrainischen Militär-Geheimdienstes, Kyrylo Budanow, abgelöst werde. Der 56-jährige Resnikow werde Minister für strategische Industriezweige, hieß es. Weder Resnikow noch Budanow oder Selenskyj haben die Pläne zur Kabinettsumbildung bislang bestätigt.
Resnikow war infolge eines mutmaßlichen Korruptionsskandals in die Kritik geraten. Am Sonntag kündigte er eine "interne Überprüfung" in seinem Ministerium an. So sollen Lebensmittel für Soldaten zu deutlich überhöhten Preisen eingekauft worden sein. Infolge des mutmaßlichen Korruptionsskandals waren bereits mehrere hochrangige Mitarbeiter des Ministeriums zurückgetreten oder entlassen worden.
Derweil kündigte Norwegen die Bereitstellung weiterer "langfristiger" Ukraine-Hilfen an. Ein entsprechender Vorschlag sieht vor, der Ukraine über einen Zeitraum von fünf Jahren 75 Milliarden Kronen (6,8 Milliarden Euro) an Hilfen zukommen zu lassen, wie Ministerpräsident Jonas Gahr Störe am Montag mitteilte.
Die weitere militärische und zivile Hilfe für die Ukraine dürfte auch bei einem US-Besuch am Dienstag von Nato-Generalsekretär Jens Stoltenberg im Mittelpunkt stehen. In Washington soll Stoltenberg laut Nato unter anderem mit US-Außenminister Antony Blinken und Pentagonchef Lloyd Austin zusammentreffen.
A.Clark--AT