-
Zwei US-Soldaten bei internationalem Militärmanöver in Marokko vermisst
-
3:1-Führung verspielt: Orlando scheitert in Spiel sieben
-
US-Marine will festsitzende Schiffe aus der Straße von Hormus "geleiten"
-
Frankreich: Linkspopulist Mélenchon erklärt Präsidentschaftskandidatur
-
Flugzeug von Spaniens Regierungschef Sánchez muss in Ankara notlanden
-
Double möglich: Inter gewinnt 21. Scudetto
-
Dobrindt will trotz gesunkener Migrationszahlen Grenzkontrollen fortsetzen
-
Merz warnt vor weiterem Streit in der Koalition und fordert Entgegenkommen der SPD
-
Trotz US-Abzugsplänen: Merz baut auf gutes Verhältnis zu Trump
-
Gunst der Stunde genutzt: VfL weg vom direkten Abstiegsplatz
-
Dritter Sieg in Serie: Nächste Sternstunde von Antonelli
-
Merz räumt Unmut in CDU mit Koalition ein - und richtet Appell an SPD
-
Nach Schlagabtausch mit Trump: Papst will Rubio bei Rom-Besuch empfangen
-
Tödlicher Ausbruch akuter Atemwegserkrankungen auf Atlantik-Kreuzfahrt
-
Tabakovic trifft spät: Gladbach sichert Klassenerhalt gegen BVB
-
Merz sieht keine Krise in Verhältnis zu USA: "Es wird ein bisschen zugespitzt"
-
Moskau-freundlicher slowakischer Regierungschef will erstmals in die Ukraine reisen
-
Merz weist SPD-Forderung nach mehr Steuern für Gutverdiener zurück
-
Zweiten Matchball genutzt: Eisbären erneut deutscher Meister
-
Triple-Traum geplatzt: Bayern-Frauen scheitern an Barca
-
Iran und USA drohen mit Wiederaufnahme des Kriegs - Wadephul fordert Hormus-Freigabe
-
Demontage in Madrid: Zverev geht gegen Sinner unter
-
Mutloses St. Pauli in großer Gefahr - Mainz gerettet
-
Russlandfreundlicher slowakischer Regierungschef Fico will in die Ukraine reisen
-
Nur Pogacar ist besser: Lipowitz Zweiter in der Romandie
-
Waldbrand bei brandenburgischem Jüterbog breitet sich aus
-
Israel fliegt neue Angriffe gegen Hisbollah - Ministerium: Mindestens ein Toter
-
Telefonat mit Araghtschi: Wadephul fordert sofortige Öffnung der Straße von Hormus
-
Hannover 96 patzt im Aufstiegsrennen
-
Elversberg überrollt Paderborn - und macht Schalke zum Meister
-
Trump kündigt höhere Zölle auf Autos aus der EU an - Angst vor Handelskrieg
-
Thyssenkrupp setzt Gespräche mit Jindal über Verkauf von Stahlsparte aus
-
Neue gegenseitige Drohungen im Ringen um Ende des Iran-Kriegs
-
Bas: Viele sind genervt von Koalitionsstreit - Ministerin will mehr Entlastungen
-
Verband: Höchststand bei Investitionen in Batteriespeicher
-
Opec+ erhöht nach Austritt der Emirate Ölförderquote
-
Deutsche Wirtschaftsverbände kritisieren neue US-Zölle - Aufrufe zur Deeskalation
-
Pro-russicher slowakischer Regierungschef Fico kündigt Besuch in der Ukraine an
-
Schmidt-Zukunft in Heidenheim: Sanwald ist skeptisch
-
BDI kritisiert neue US-Zölle und pocht auf Einhalten von Handelsabkommen
-
Inhaftierte iranische Nobelpreisträgerin Mohammadi ins Krankenhaus gebracht
-
FC Bayern: Gespräche mit Laimer stocken
-
Linke begrüßt Verzicht auf Stationierung neuer US-Raketen in Deutschland
-
Kopf steckt in Toilettensitz fest - Feuerwehr befreit Dreijährige
-
Titelgewinn im Theater? Flick schaut lieber Zauberer als Real
-
Verhängnisvolle Fahrt in Gelsenkirchen: Zwei Unfälle in zehn Minuten
-
Mega-Show in Rio: Shakira begeistert zwei Millionen Fans an der Copacabana
-
Unionspolitiker kritisch zu Zustand der Koalition - Blockadevorwurf an SPD
-
Bundesliga mit Schalke? Dzeko "will nicht aufhören"
-
MLS: Messi verliert zum Jubiläum - Müller verpasst Reus-Duell
Berlinale startet mit erster Weltpremiere und Botschaften gegen Rechtsaußen
Startschuss für die Berlinale: Am Donnerstagabend hat das internationale Filmfestival in der Bundeshauptstadt begonnen. Zahlreiche Stars und Ehrengäste versammelten sich bei der großen Eröffnungsgala im Berlinale-Palast am Potsdamer Platz. Der Auftakt war geprägt von der ersten Weltpremiere - und von politischen Botschaften gegen Rechtsextremismus.
19 der Filme im Berlinale-Wettbewerb werden als Weltpremiere gezeigt. Den Anfang machte gleich nach der Eröffnungsgala am Donnerstagabend der Film "Small Things Like These" des Regisseurs Tim Mielants mit dem aus dem Kinoerfolg "Oppenheimer" bekannten Schauspieler Cillian Murphy in der Hauptrolle. Zu den Produzenten von "Small Things Like These" gehört auch Hollywoodstar Matt Damon.
Die abendliche Eröffnung selbst fand traditionsgemäß mit rotem Teppich, einer Gala und viel Glamour statt.
Kurz vor der Festivaleröffnung posierten rund 30 Künstler vor dem Palast mit Schildern, die den Schriftzug "no seats for fascists anywhere" ergaben: Keine Sitze für Faschisten, nirgends. Mehrere Künstler leuchteten zudem auf dem roten Teppich mit ihren Handy-Taschenlampen in den Himmel und riefen "Es lebe die Demokratie".
Für Aufregung hatte bereits vor Beginn der Berlinale die Ausladung von mehreren AfD-Vertretern von der Eröffnungsgala gesorgt. Die Berlinale-Leitung begründete dies auch mit Enthüllungen, die es in den vergangenen Wochen zu "explizit antidemokratischen Positionen" sowie zu einzelnen Politikern der Partei gegeben hatte. Die AfD kritisierte den Schritt als "Schlag gegen die Demokratie".
Berlins Regierender Bürgermeister Kai Wegner (CDU) bezeichnete die Berlinale zur Eröffnung als "eine Hommage an die Kreativität, die Vielfalt und die Magie des Films". Das Filmfest verwandle Berlin "in ein pulsierendes Zentrum für Kunst und Kultur", erklärte Wegner.
Wegner dankte dem scheidenden Leitungsduo aus Mariette Rissenbeek und Carlo Chatrian, die das Filmfest in diesem Jahr zum letzten Mal als Intendanten organisieren. Beide hätten die Veranstaltung durch "schwierige Jahre geführt" und ihr "auch eine politische Prägung gegeben", fügte Berlins Regierungschef an.
Die Berlinale ist das wichtigste Filmfestival in Deutschland und eines der wichtigsten Filmfestivals weltweit. Die 74. Ausgabe der Veranstaltung läuft bis zum Sonntag kommender Woche, gezeigt werden 233 Filme aus 80 Ländern.
Im Wettbewerb konkurrieren 20 Produktionen um den Goldenen und die Silbernen Bären, die von einer internationalen Jury vergeben werden. Eine Auszeichnung steht zudem schon fest: Der US-Regisseur Martin Scorsese erhält für sein Lebenswerk den Goldenen Ehrenbären.
Um einen Bären konkurrieren in diesem Jahr auch die beiden deutschen Produktionen "In Liebe, Eure Hilde" von Regisseur Andreas Dresen und "Sterben" von Matthias Glasner. Jury-Präsidentin der diesjährigen Berlinale ist die kenianisch-mexikanische Schauspielerin, Regisseurin und Produzentin Lupita Nyong'o. Sie erhielt 2014 für ihre Rolle in dem Sklavendrama "12 Years A Slave" einen Oscar als beste Nebendarstellerin.
O.Ortiz--AT