-
Trump warnt in Rede zu Unabhängigkeitstag vor "Angriff" auf US-Identität
-
Massive Verkehrsbehinderungen durch Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt
-
Struff in Wimbledon: "Arsch aufreißen" für das Viertelfinale
-
Proteste gegen AfD-Parteitag in Erfurt: Polizei sperrt Autobahn
-
Frühes Tor reicht: Kolumbien kann weiter träumen
-
Patientenbeauftragter kritisiert Pflicht zum Arztbesuch am ersten Krankheitstag
-
"JUST&T MARRIED!" - Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
So viele Anträge wie nie bei der Schlichtungsstelle Reise & Verkehr
-
Iran: Offizielle Trauerfeiern für getöteten obersten Führer Chamenei beginnen
-
USA feiern 250 Jahre Unabhängigkeit
-
Beginn des AfD-Parteitag in Erfurt - massive Gegenproteste geplant
-
Großbrand auf Großmarkt in Stuttgart - Mehr als 150 Feuerwehrleute im Einsatz
-
Gewitter: FIFA verzichtet auf Verlegung von Mexiko-England
-
Nach langen Spekulationen: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Messi zittert sich weiter - und beendet Kap Verdes WM-Märchen
-
Nach knappen Wahlsieg: Fujimori in Peru offiziell zur neuen Präsidentin erklärt
-
Sprecherin: Taylor Swift und Travis Kelce sind verheiratet
-
Debatte um Krankschreibung: Hausärzte fordern Vorgehen gegen Videosprechstunden
-
Prinz William enthüllt: König Charles III. "hasst Fußball"
-
Iran-Krieg: Frankreich holt in Region entsandten Flugzeugträger wieder nach Hause
-
Klopp will Bundestrainer werden: "Ich bin bereit"
-
Ägypten nach Sieg gegen Australien im Achtelfinale
-
Russland meldet Einnahme der Stadt Kostjantyniwka in der Ostukraine
-
Gewitter: FIFA diskutiert Verlegung von Mexiko-England
-
Bei Rückkehr nach Riga: Schröder führt Basketballer zum Sieg
-
Tötung von Journalistin in Nordirland: Drei Männer vom Mord-Vorwurf freigesprochen
-
Bericht: Klingbeil plant 2027 mit acht Milliarden Euro zusätzlichen Schulden
-
250. Geburtstag der USA: Papst fordert "Mäßigung" im öffentlichen Diskurs
-
Sprint-Quali: Hamilton holt Pole Position vor Antonelli
-
"Bild": Ermittlungen gegen zwei weitere Verdächtige nach Angriff in Stade
-
Ranghohe Iraner und Gäste erweisen getötetem obersten Führer Chamenei letzte Ehre
-
Überraschung gegen Medwedew: Struff erstmals im Achtelfinale
-
Djokovic zieht mit Federer gleich - auch Sinner weiter
-
CDU-Arbeitnehmer: Geplante Krankschreibung ab Tag eins überdenken
-
Behörde: Mehrere Gewässer in Norditalien in "kritischem Zustand"
-
Zehn Tote und mehr als 20 Verletzte bei Bombenanschlag in Café in Damaskus
-
UNO ruft wegen "Katastrophe" in al-Obeid im Sudan "rote Alarmstufe" aus
-
Früherer Nationaltorhüter Oliver Kahn mit Bayerischem Verdienstorden ausgezeichnet
-
Von der Leyen: Technische Probleme mit EU-Grenzkontrollen werden gelöst
-
Beschäftigte protestieren gegen Sparpläne bei Mercedes-Benz
-
Neuneinhalb Jahre Haft wegen sexuellen Kindesmissbrauchs in privater Kita
-
Kind in Auto gezerrt und missbraucht: 52-Jähriger aus Baden-Württemberg in Haft
-
85-jähriger Deutscher in Gewahrsam der US-Einwanderungsbehörde ICE gestorben
-
Nach Tigerausbruch in Sachsen: Sechs Tiere nun in Spanien
-
Formel 1: Hamilton Schnellster im Training
-
Litauen will Teil der atomaren Abschreckung der Nato gegenüber Russland werden
-
Brown-Wechsel zu Bayern perfekt: "Ihm gehört die Zukunft"
-
Nach massiver Attacke auf Kiew: Tote bei neuen russischen und ukrainischen Angriffen
-
Vor AfD-Parteitag in Erfurt: Angespannte Stimmung und Aufrufe zu Gewaltverzicht
-
16-Jährige fährt in Rheinland-Pfalz mit Auto zu Freundin und verursacht Unfall
Meningitiswelle in England: Premier ruft Club-Besucher zu Antibiotika-Behandlung auf
Angesichts einer steigenden Zahl von Meningitis-Fällen und zwei Todesopfern in England hat Premierminister Keir Starmer Besucher einer im Fokus stehenden Diskothek am Mittwoch aufgerufen, sich für eine Behandlung mit Antibiotika zu melden. Alle Infektionsfälle sind laut Gesundheitsminister Wes Streeting auf den Club Chemistry in Canterbury zurückzuführen.
Starmer bat alle, die den Club "am 5., 6. oder 7. März" besucht hatten, sich zu melden, wie er im Parlament in London sagte. Entsprechende Appelle waren zuvor bereits von den Gesundheitsbehörden gekommen. Starmer sagte, derzeit würden enge Kontaktpersonen derjenigen ermittelt, die sich infiziert hatten. Eine 18-jährige Schülerin und ein 21 Jahre alter Student waren gestorben. Laut Starmer liegen weitere Infizierte schwer erkrankt im Krankenhaus.
Nach Angaben der Gesundheitsbehörde UKHSA vom Mittwoch stieg die Zahl der Infizierten binnen 24 Stunden von 15 auf 20. Neun Laborfälle seien "bestätigt", 11 weitere Hinweise würden noch untersucht. Die Behörde steht wegen ihrer Informationspolitik in der Kritik. Sie gab die Todesfälle am Sonntag bekannt, zwei Tage nachdem sie über den ersten Infektionsfall informiert worden war.
Bislang legten die Behörden den Schwerpunkt ihrer Maßnahmen auf die University of Kent in Canterbury mit rund 18.000 Studierenden. Einige Studierende zählen zu den Krankenhauspatienten. Als Vorsichtsmaßnahme wurden 700 Dosen Antibiotika an junge Leute ausgegeben, die mit dem Meningitis-Erreger in Kontakt gekommen sein könnten. Zudem soll es ein Impfprogramm geben, das sich laut Behörden zunächst an die auf dem Campus lebenden Studierenden richten soll.
Einer der Infizierten lebt in der Grafschaft Kent, erkrankte aber in London. Angesichts der bevorstehenden Ferien zu Ostern Anfang April gibt es Befürchtungen, dass sich die Krankheitswelle ausbreiten könnte, wenn Studierende in den Ferien nach Hause fahren.
Eine Meningitis kann durch Bakterien oder Viren ausgelöst werden. Meningokokken sind Bakterien, die schwere und in seltenen Fällen lebensbedrohliche Erkrankungen wie eine Hirnhautentzündung (Meningitis) oder eine Blutvergiftung (Sepsis) verursachen können. Die Erreger werden durch Tröpfcheninfektion von Mensch zu Mensch übertragen, unter anderem auch durch Küssen oder das gemeinsame Benutzen von E-Zigaretten oder Getränken.
Bei einigen Infektionen in Canterbury wurde den Angaben zufolge die bakterielle Erregergruppe B nachgewiesen, bei der die Sterblichkeitsrate nach Angaben des britischen Gesundheitsdienstes NHS bei etwa zehn Prozent liegt.
Die Gesundheitsbehörde UKHSA untersucht nach eigenen Angaben auch den Fall eines Babys mit bestätigter Meningokokken-B-Infektion. Das Baby wird Medienberichten zufolge in einem Krankenhaus im nahe gelegenen Folkestone behandelt. Dieser Fall steht offenbar nicht mit dem anderen Ausbruch in Verbindung.
A.Taylor--AT