-
Trump: USA und Iran sprechen in New York drei Stunden miteinander
-
Israel: Rechtsextremist Ben Gvir will nach Wahlen Verteidigungsminister werden
-
Nach 2:0-Führung: Wamser ernüchtert die Bayern-Frauen
-
Hohe Spritpreise und Dürre: Moldau verhängt Notstand in Energie- und Wassersektor
-
Nach Tod von 15-Jährigem in Nordrhein-Westfalen: Tatverdächtige stellen sich
-
Volleyballer scheiden im EM-Viertelfinale aus
-
Erdogan: Welt muss unverzüglich mit Wiederaufbau des Gazastreifens beginnen
-
München und NRW-Städte bei deutscher Olympia-Bewerbung vorn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran- und Ukraine-Abkommen für möglich
-
Erdogan: Angriffe auf Handelsschiffe im Schwarzen Meer sind "inakzeptabel"
-
"Demütig": Merz übt in Unionsfraktion Selbstkritik - und wirbt für Reformen
-
DOSB: Kommission sieht München dicht vor Köln/Rhein-Ruhr
-
Drohnenfund in Niedersachsen: Womöglich Sprengstoff in der Nähe entdeckt
-
EU verlängert Russland-Sanktionen um drei Jahre und streicht zwei Oligarchen von Liste
-
Trump unterzeichnet Sicherheitsabkommen mit Dänemark und Grönland
-
Pilot bei Absturz von F-16-Kampfjet auf US-Stützpunkt Spangdahlem verletzt
-
Trump ruft Mitgliedstaaten zu Abkehr von Internationalem Strafgerichtshof auf
-
EU beschließt Aufhebung von Sanktionen gegen zwei russische Oligarchen
-
Rad-WM: Deutsche Mixed-Staffel verpasst Medaille
-
Österreichischer Investor Benko erneut verurteilt: Haftstrafe um sechs Monate erhöht
-
UN-Rede: Trump kündigt Bau von zwei US-Militärstützpunkten auf Grönland an
-
Letztes Walfangunternehmen Islands kündigt Klage gegen mögliches Verbot an
-
Republikanischer US-Senator fordert Untersuchung von Hochzeitsfeier von Trumps Sohn
-
Rede vor der UNO: Trump hält Iran-Abkommen nach Kongresswahlen für möglich
-
Clan-Kontakte und Antisemitismus-Vorwürfe: Berliner Linke massiv in der Kritik
-
Wirbel um Merz-Äußerung zu Krankenkassen - SPD zufrieden, Union bremst
-
Landkreis: Ein Verletzter bei Flugzeugabsturz auf US-Stützpunkt Spangdahlem
-
Großer römischer Münzschatz auf Acker in Nordrhein-Westfalen entdeckt
-
Islamistisch motivierte Messerangriffe: Neun Jahre Jugendstrafe in Düsseldorf
-
Neue Zeitrechnung: Klopp leitet erstes Teamtraining
-
Frauenleiche in brennendem Auto in Bayern: Exmann soll 45-Jährige getötet haben
-
VGH Hessen: Kein Abschiebeverbot für Afghanen trotz schwieriger Verhältnisse
-
Guterres: USA und China sollen bei Künstlicher Intelligenz zusammenarbeiten
-
Kurz vor Fristende: EU streitet über Aufhebung von Sanktionen gegen russische Oligarchen
-
Frei mahnt rasche Reformen an - und sagt Merz Rückhalt der Fraktion zu
-
Verkehrstechnik-Messe Innotrans in Berlin eröffnet - Rekordzahl von Ausstellern
-
Autobahn für Pferd gesperrt: Polizisten unterstützen Umladen von Tier in Hessen
-
G7-Staaten fordern Ende der Huthi-Angriffe auf Saudi-Arabien und die Schifffahrt
-
IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn - Arbeitgeber: "Realitätsfern"
-
Wadephul vor UN-Generaldebatte: Vereinte Nationen müssen "effizienter werden"
-
Endgültiges Ergebnis bestätigt Wahlausgang in Sachsen-Anhalt
-
Blessin wird Trainer in Mönchengladbach
-
Clan-Kontakte und Antisemitismus: Berliner Linke im Kreuzfeuer der Kritik
-
Nach Hausexplosion in Weimar: Weiter keine Spur von vermisstem Mann
-
Debatte um Merz-Äußerungen zur Krankenversicherung - CSU lehnt Systemänderung ab
-
Jugendlicher schießt vor Schule um sich: Elf Verletzte in der Türkei
-
CSU-Politiker Hoffmann: Koalition einig bei Härtefallregelung für Frühverrentung
-
IG Metall fordert fünf Prozent mehr Lohn bei einer Laufzeit von zwölf Monaten
-
Macron lädt zum Papstbesuch alle EU-Staats- und Regierungschefs ein
-
21 Festnahmen bei Durchsuchungen gegen illegale Zigarettenfabrik in NRW
Vorwürfe der sexuellen Gewalt: Julio Iglesias bekommt Unterstützung von Weggefährten
Nach Vorwürfen der sexuellen Gewalt von zwei früheren weiblichen Angestellten hat der spanische Sänger Julio Iglesias Unterstützung von Weggefährten erhalten. Der mit Iglesias befreundete Chef der konsevativen spanischen Volkspartei (PP), Alberto Núñez Feijóo, sagte am Mittwoch dem Sender Telecinco, er sei "sehr, sehr, sehr überrascht" über die Anschuldigungen.
"Wir müssen genau erfahren, was passiert ist - wenn überhaupt etwas passiert ist", appellierte der Oppositionschef. "Wir müssen aufhören zu spekulieren." Feijóo hatte Iglesias 2024 in einem Interview mit dem Magazin "Vanity Fair" als "großen Spanier" gelobt. Er spreche jeden Monat mit dem Musiker und bitte ihn auch um Rat.
Iglesias' früherer Manager Fernán Martínez sagte am Mittwoch auf Telecinco, der Musiker sei "sehr liebevoll" und möge "Körperkontakt". Er habe aber nie erlebt, dass Iglesias sich "aggressiv verhalten" habe. Der 82 Jahre alte Grammy-Preisträger selbst äußerte sich zunächst nicht öffentlich zu den Vorwürfen.
Nach Angaben der Frauenschutzgruppe Women's Link Worldwide und der Menschenrechtsorganisation Amnesty International haben eine frühere Hausanstellte von Iglesias aus der Dominikanischen Republik und eine für ihn arbeitende Physiotherapeutin aus Venezuela Anzeige gegen den Sänger erstattet. Sie werfen ihm sexuellen Missbrauch und andere Formen der Misshandlung vor.
Die beiden Organisationen erklärten am Dienstagabend, die Vergehen, die Iglesias in einer am 5. Januar bei der spanischen Justiz eingereichten Klage zur Last gelegt werden, könnten als "Menschenhandel für Zwangsarbeit" und "Verbrechen gegen die sexuelle Freiheit" betrachtet werden. Iglesias habe seine Angestellten demnach sexuell angegriffen, "regelmäßig ihre Handys überprüft, ihre Fähigkeit eingeschränkt, das Haus, in dem sie arbeiteten zu verlassen und von ihnen verlangt, bis zu 16 Stunden pro Tag ohne freie Tage zu arbeiten".
Die Dominikanerin, deren Name mit Rebeca angegeben wurde, war zum Zeitpunkt der mutmaßlichen Taten 22 Jahre alt. Laut einer Erklärung von Women's Link will sie mit ihrer Anzeige gegen Iglesias anderen Opfern sexueller Gewalt Mut machen. "Ich will ihnen sagen, dass sie stark sein sollen, ihre Stimme erheben und sich daran erinnern, dass er nicht unbesiegbar ist", erklärte die Frau demnach.
Die spanische Gleichstellungsministerin Ana Redondo forderte eine "vollständige Untersuchung" der Vorwürfe. Vize-Regierungschefin Yolanda Díaz sprach von "grauenerregenden" Zeugenaussagen.
Iglesias ist einer der bekanntesten und erfolgreichsten Sänger der Welt. In seiner Karriere veröffentlichte er 80 Alben und verkaufte hunderte Millionen von Tonträgern. Der für seine romantischen Balladen bekannte Spanier pflegte ein Image als "Latin Lover" und arbeitete mit US-Stars wie Diana Ross und Stevie Wonder zusammen.
W.Moreno--AT