-
Djokovic geschlagen: Alcaraz holt historischen Titel
-
Ski Alpin: Von Allmen gewinnt letzte Abfahrt vor Olympia
-
Steffen "kein Alleinschuldiger": Fritz stellt sich Kritik
-
Selenskyj: Gespräche zwischen Russland, Ukraine und den USA in Abu Dhabi erst am Mittwoch
-
Beim Entrümpeln von Wohnung in Monheim: Leiche von Frau gefunden
-
Huhn landet im Fundbüro am Münchner Hauptbahnhof - Beamte versorgen "Henrietta"
-
Israel untersagt Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen vorerst Einsätze im Gazastreifen
-
Iran erklärt europäische Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen"
-
Umfrage: Schwarz-grün in Nordrhein-Westfalen weiterhin mit Mehrheit
-
Israel öffnet Grenzübergang Rafah für "begrenzten" Personenverkehr
-
Nordrhein-Westfalen: Autofahrer stirbt bei Flucht vor Polizeikontrolle
-
Werder zieht Reißleine und trennt sich von Steffen
-
Zahnbehandlungen selbst zahlen: CDU-Wirtschaftsrat will Sozialleistungen streichen
-
Forschungsministerin Bär (CSU) in Aachen mit Karnevalspreis ausgezeichnet
-
Spieler des Tages: Michael Gregoritsch (FC Augsburg)
-
Draisaitl kassiert Niederlage - Schrecksekunde bei Bandencrash
-
Neuer: "Ganz Handball-Deutschland drückt die Daumen"
-
Irans Parlamentspräsident erklärt EU-Streitkräfte zu "terroristischen Gruppen"
-
Draisaitl kassiert klare Niederlage
-
Champion Rybakina: Erst Melbourne-Titel, dann die Nummer eins?
-
Medien: Schröder-Wechsel nach Cleveland perfekt
-
Jacobsen: Wenn Deutschland uns einmal schlagen will, dann heute
-
Polzin: Punktgewinn gegen Bayern ein "magischer Abend"
-
Alle Augen auf Draisaitl: "Allein erreichst du überhaupt nichts"
-
Götzes Erwartungen an Riera? "Schwierig, das zu beschreiben"
-
Nadal vor Finale: Support für Alcaraz, Respekt für Djokovic
-
NRW-CDU will gegen Missbrauch von Sozialleistungen durch kriminelle Banden vorgehen
-
Neue Epstein-Akten: Starmer befürwortet Aussage von Ex-Prinz Andrew vor US-Kongress
-
Zwei Männer bei Dach-Reparaturarbeiten nach Sturm in Portugal gestorben
-
Bundestagspräsidentin Klöckner bekräftigt Wunsch nach weiblichem Staatsoberhaupt
-
Israel will Grenzübergang Rafah für Personenverkehr öffnen
-
Costa Rica wählt Präsidenten und Parlament
-
Unterhändler Moskaus und Kiews wollen neue direkte Gespräche in Abu Dhabi führen
-
Iran-USA-Konflikt: Signale für mögliche Verhandlungen
-
Mindestens 125 Tote bei Angriffen in pakistanischer Provinz Belutschistan
-
Minnesota scheitert im Streit um ICE-Razzien vor Gericht
-
Wirtz mit Zauberassist und Treffer: Liverpool schlägt Newcastle
-
Elversberg rückt Schalke auf die Pelle
-
Selenskyj: Ukraine bereit sich auf Gespräche in kommender Woche vor
-
Bayern patzt in Hamburg: Chance für Verfolger
-
Minnesota scheitert vor Gericht mit Antrag gegen ICE-Razzien
-
Portugals Behörden warnen nach Unwetter vor neuem Regen und Überschwemmungen
-
"Technische Störung": Massive Stromausfälle in der Ukraine und in Moldau
-
"Unzulässiges Medikament": NBA sperrt George für 25 Spiele
-
Vor erwarteter Grenzöffnung: Tote bei israelischen Angriffen im Gazastreifen
-
Bremen: Fritz lässt Steffens Zukunft offen
-
Geiger fliegt in Willingen überraschend aufs Podest
-
Tristesse in Bremen: Werder wieder sieglos
-
Abstiegskandidat Mainz schockt Leipzig
-
Vor Rieras Ankunft: Frankfurt verliert auch gegen Leverkusen
Polizeigewerkschaft verteidigt Verfassungsschutz gegen AfD-Attacken
Die Gewerkschaft der Polizei (GdP) hat den Verfassungsschutz gegen scharfe Kritik von AfD-Vertretern in Schutz genommen. "Mit diesen gezielten und menschenverachtenden Attacken soll die Arbeit des Verfassungsschutzes in Frage gestellt und deren Mitarbeiter eingeschüchtert werden", erklärte der GdP-Vorsitzende Jochen Kopelke am Sonntag. AfD-Chefin Alice Weidel setze auf Polemik, anstatt sich mit den "fremdenfeindlichen und gegen die Menschenwürde gerichteten Bestrebungen" ihrer Partei auseinanderzusetzen.
Weidel hatte die Beschäftigten des Verfassungsschutzes am Donnerstag in einer Sendung von Welt TV als "schmierige Stasi-Spitzel" bezeichnet. Insbesondere den Präsidenten des Thüringer Verfassungsschutzes Stefan Kramer griff sie persönlich an: "Diesen Kramer da mit diesem Bart und so. Wie der aussieht, was das für Leute sind", sagte die AfD-Chefin.
Später legte sie im Kurznachrichtendienst X nach: In keinem demokratischen Land gebe es eine "ähnliche Inlands-Meinungs-Spitzel-Überwachungsbehörde wie in Deutschland den Verfassungsschutz", schrieb sie dort. Die Behörde bespitzle und verfolge die Opposition.
Kopelke nahm außerdem Bezug auf Äußerungen des Thüringer AfD-Chefs Björn Höcke. Im Mai hatte dieser den Beschäftigten des Verfassungsschutz nahegelegt, sich eine neue Arbeit zu suchen. "Am Ende wird es wie immer in der Geschichte heißen: Mitgehangen - mitgefangen", schrieb der AfD-Landeschef auf X. Der Eintrag ist inzwischen nicht mehr verfügbar.
Der Verfassungsschutz hatte den AfD-Bundesverband zuvor zur gesichert rechtsextremistischen Bestrebung hochgestuft. Weil die AfD dagegen klagte, lässt die Behörde die neue Einstufung bis zu einer juristischen Klärung aber vorerst ruhen. In Ostdeutschland sind bisher vier AfD-Landesverbände vom jeweiligen Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft, unter anderem in Thüringen.
"Die Beobachtung oder Einstufung von Organisationen durch den Verfassungsschutz kommen nicht von ungefähr, sondern sind stets auf Aktionen und Äußerungen der Mitglieder zurückzuführen", erklärte dazu die GdP. Der Vergleich zur Stasi mache "fassungslos". "Jedem Versuch der AfD, unsere Sicherheitsbehörden zu diffamieren, setzen wir uns als Gewerkschaft entgegen", erklärte Gewerkschaftschef Kopelke.
L.Adams--AT