-
EU-Parlament stimmt über Lockerung der Gentechnik-Regeln ab
-
Deutsch-Polnisches Forum blickt auf 35 Jahre Zusammenarbeit
-
Vorsitzender der Innenminister-Konferenz: Hürden für Abschiebung Straffälliger senken
-
US-Justizministerium zu vereiteltem Anschlagsversuch: 19-Jähriger unter fünf Festgenommenen
-
CDU-Wirtschaftsrat: Grundrente, Mütterrente und Rente mit 63 abschaffen
-
Haaland trifft doppelt: Norwegen bezwingt mutige Iraker
-
Kanada: Ghanaischer Spieler darf wegen Vergewaltigungsverdachts nicht zur WM einreisen
-
Bandengewalt in Haiti: Guterres bittet um Verzeihung für internationale Untätigkeit
-
Spanischer Schauspieler Javier Bardem verewigt sich in Hollywood mit seien Handabdrücken
-
"Bild": Innenminister der Länder wollen Kampf gegen Sozialleistungsbetrug verschärfen
-
Iran: Neues US-Visum für Torabi
-
Brasiliens Ex-Präsident Bolsonaro muss Waffenbesitz während Hausarrest vor Gericht erklären
-
Mit Rekordmann Mbappé: Frankreich holt Arbeitssieg zum Start
-
UNO: Mindestens 58 Länder und Gebiete mit Landminen verseucht
-
Kaliforniens Gouverneur Newsom wirft Trump Rachefeldzug vor
-
Großbritannien registriert mehr als 700 Bootsflüchtlinge an einem Tag
-
G7-Staaten fordern "entschlossene" Reaktion auf Ebola-Ausbruch in der DR Kongo
-
Russisches Kriegsschiff soll im Ärmelkanal Warnschüsse in Nähe von Yacht abgegeben haben
-
Berlin: Williams unterliegt bei ihrem Auftritt im Doppel
-
Schah-Sohn warnt vor Abkommen mit dem Iran
-
Merz nach Gespräch mit Trump zuversichtlich über gemeinsames Vorgehen zur Ukraine
-
Rahmenabkommen zwischen Iran und USA wird am Freitag in der Schweiz unterzeichnet
-
Leitzins: US-Notenbank tagt erstmals unter neuem Chef Warsh
-
Doch nicht Glasner: Amorim neuer Milan-Trainer
-
G7 erhöhen Sanktionsdruck auf Russland - Trump fordert Putin zu Abkommen auf
-
Nach French-Open-Triumph: Zverev mit wackligem ersten Sieg
-
Norwegens Kronprinz Haakon will wegen kranker Ehefrau Termine reduzieren
-
Presse: Trumps Ballsaal wird deutlich teurer und belastet Steuerzahler
-
US-Gastronomiekonzern Yum! Brands verkauft Pizza Hut
-
"Mal einen saufen gehen"? Mit Kimmich eher nicht
-
FBI-Chef: Möglicher Anschlag auf Käfigkampf zu Trump-Geburtstag vereitelt
-
Geldwäscheverdacht: Grenzfahnder finden 850.000 Euro Bargeld in Kofferraum
-
Britischer Prinz George wechselt im September auf Eliteschule Eton
-
Atommüll aus Wiederaufbereitung im Ausland: Deutschland nimmt letzte Castoren zurück
-
Nach russischen Angriffen: Höhlenkloster-Restaurierung in Kiew könnte zwei Jahre dauern
-
WM-Debüt: Zwayer pfeift USA gegen Australien
-
Trump will Öl-Sanktionen gegen Russland "bald" wieder in Kraft setzen
-
Gericht: Polizeibeauftragter darf polizeiliche Bodycam-Aufnahmen nicht einsehen
-
Erneut 32 Männer aus Deutschland nach Afghanistan abgeschoben
-
Musk droht mit rechtlichen Schritten gegen ZDF: Sender kürzt Anmoderation
-
Türkischer Außenminister äußert sich in Moskau besorgt über "Eskalation im Ukraine-Krieg"
-
Türkischer Außenminister sich in Moskau besorgt über "Eskalation im Ukraine-Krieg"
-
Verhandlungen zwischen Iran und USA über Friedensabkommen beginnen vermutlich Freitag
-
Russischer Ölkonzern Tatneft führt Obergrenzen beim Kraftstoffverkauf ein
-
G7 wollen Druck auf Russland erhöhen - Trump fordert Putin zu Abkommen auf
-
Muslime bedroht und Politikerin Giffey beschimpft: Mann zu Geldstrafe verurteilt
-
Rotes Kreuz: Ebola-Ausbruch in Demokratischer Republik Kongo könnte ein Jahr dauern
-
Reformen: Klüssendorf dämpft Erwartungen an Komplettlösung bis zur Sommerpause
-
"Autoritärer Duktus": Karlsruhe verhandelt in Streit von Grünen mit Minister Rainer
-
Diplomatenkreise: G7 wollen Druck auf Russland mit neuen Energie-Sanktionen erhöhen
König Charles III. in Rom: "Frieden nie als selbstverständlich betrachten"
Der britische König Charles III. hat bei einer Rede vor dem italienischen Parlament in Rom davor gewarnt, Frieden für selbstverständlich zu halten und Italien für seine Unterstützung für die Ukraine im Verteidigungskrieg gegen Russland gelobt. "Frieden sollte niemals, niemals als selbstverständlich betrachtet werden", sagte der 76-jährige Monarch am Mittwoch, dem dritten Tag seines viertägigen Staatsbesuches in Italien, bei dem er von seiner Frau Camilla begleitet wird.
"Großbritannien und Italien stehen heute vereint bei der Verteidigung der demokratischen Werte, die wir teilen", fuhr Charles fort. Beide Länder hätten der Ukraine in der Stunde der Not beigestanden "und viele Tausende Ukrainer, die Schutz suchen, aufgenommen."
Der Monarch wies auch auf die Beziehungen der beiden Länder bei der Verteidigung hin - etwa durch die Mitgliedschaft in der Nato oder bei der gemeinsamen Entwicklung eines neues Kampfjets mit Japan. Dieses Projekt werde "in unseren Ländern tausende Arbeitsplätze schaffen und zeugt von dem Vertrauen, das wir ineinander haben", betonte Charles.
Charles hielt seine Ansprache teils auf Englisch, teils auf Italienisch. Er ist der erste britische König, der in einer gemeinsamen Sitzung vor beiden Kammern des italienischen Parlaments sprach. Am Morgen hatte ein kurzes Treffen zwischen ihm und Italiens Regierungschefin Giorgia Meloni stattgefunden.
Charles sprach vor dem Parlament auch ein Thema an, das ihm sehr am Herzen liegt: die Umwelt. "Genauso, wie wir bei der Verteidigung unserer Werte zusammenstehen, stehen wir auch bei der Verteidigung unseres Planeten zusammen", sagte er. "Von der Dürre in Sizilien bis hin zu den Überschwemmungen in Somerset sehen unsere beiden Länder bereits mehr schädliche Auswirkungen des Klimawandels als je zuvor".
Der britische König feiert am Mittwoch seinen 20. Hochzeitstag mit Camilla. Am Abend war das Paar zu einem vom italienischen Präsidenten Sergio Mattarella ausgerichteten Staatsbankett eingeladen. Italienischen Medien zufolge hat das Königspaar um ein vegetarisches Menü gebeten.
Am Donnerstag wollen Charles und Camilla die nordöstlich von Rom gelegene Stadt Ravenna besuchen. Dort wird das Königspaar an einem Empfang anlässlich der Befreiung der Region von der NS-Besatzung am 10. April 1945 teilnehmen.
Ein ursprünglich geplantes Treffen mit Papst Franziskus im Vatikan kann wegen der angeschlagenen Gesundheit des katholischen Kirchenoberhaupts nach einer lebensgefährlichen Lungenentzündung nicht stattfinden.
Charles' Italien-Besuch erfolgt weniger als zwei Wochen nach einem Krankenhausaufenthalt des britischen Königs aufgrund von Nebenwirkungen seiner Krebstherapie.
J.Gomez--AT