-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
-
Unfall in Lederfabrik in Hessen: Zahl der Toten steigt auf fünf
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Berauscht am Steuer: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Britney Spears
-
"Es schmerzt": Frühes Playoff-Aus für Draisaitl
-
Mali: Dschihadisten rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Militärjunta auf
-
NHL-Playoffs: Frühes Aus für Draisaitl
-
Streit über Iran-Krieg: Trump erwägt auch Truppenabzug aus Spanien und Italien
-
Fünfter Champions-League-Platz: Dämpfer für die Bundesliga
-
NHL-Playoffs: Sturm mit Minnesota weiter
-
Neuendorf lässt DFB-Entscheidung zu Infantino offen
-
NBA-Playoffs: Hukportis Knicks im Viertelfinale
-
"Nichts ist vorbei": Atubolu und Co. geben sich kämpferisch
-
Nach Overtime-Pleite: Berlin "mit voller Attacke" nach Mannheim
-
Verstappen nach Unfall von Papa Jos: "Gibt immer Gefahren"
-
Bundeslandwirtschaftsminister Rainer will staatliche Lebensmittelreserve ausbauen
-
Mercosur-Freihandelsabkommen vorläufig in Kraft getreten
-
Deutsche Bahn bietet im Fernverkehr künftig Last-Minute-Tickets an
-
Demonstrationen "Revolutionärer 1. Mai" ziehen durch Berlin und andere Städte
-
Russland stoppt Durchleitung von Öl aus Kasachstan
-
Tankrabatt tritt in Kraft - Schrittweise sinkende Kraftstoffpreise erwartet
-
Venezuela: Regierung erhöht Mindestlohn um 26,3 Prozent
-
Trump lehnt Tragen von schusssicherer Weste aus ästhetischen Bedenken ab
-
Apple verzeichnet Rekordgewinn im ersten Quartal des Jahres
-
Grüne und CDU in Baden-Württemberg einigen sich auf Koalitionsvertrag
-
Dämpfer in der Overtime: Eisbären vergeben Meister-Matchball
-
Erster direkter Linienflug zwischen USA und Venezuela seit 2019 in Caracas gelandet
-
Last-Minute-Pleite: Freiburger Finaltraum droht zu platzen
-
Kreise: Dschihadisten in Mali beginnen mit Blockade von Hauptstadt Bamako
-
Teil-Shutdown in USA beendet - Kein zusätzliches Geld für umstrittene Grenzschutzbehörden
-
Infantino kandidiert für weitere Amtszeit als FIFA-Chef
-
Furios gegen Cobolli: Zverev im Halbfinale von Madrid
-
WM-Test: DEB-Team siegt in Österreich
-
Charles III. und Camilla beenden US-Besuch mit Kranzniederlegung
-
US-Kongress bewilligt Haushalt für Heimatschutzministerium - Teil-Shutdown beendet
-
Infantino: Iran "selbstverständlich" bei der WM dabei
-
Myanmars Präsident wandelt Strafe inhaftierter Suu Kyi in Hausarrest um
-
Myanmars Präsident ordnet Hausarrest für inhaftierte Suu Kyi an
-
Schweden feiert 80. Geburtstag von König Carl XVI. Gustaf
-
Maler und Bildhauer Georg Baselitz mit 88 Jahren gestorben
-
US-Wirtschaft legt zu Jahresbeginn zwei Prozent zu - BIP unter Erwartungen
-
Fachkräfte, Energie, Autos: Deutschland und Marokko planen mehr Zusammenarbeit
-
Lange Haftstrafe für Islamlehrer in Baden-Württemberg wegen Missbrauchs von Jungen
-
SPD will Diätenerhöhung in diesem Jahr aussetzen - wegen Sparzwängen
-
Tankrabatt: Verbraucherschützer nehmen Kartellamt in die Pflicht
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
Der Lastkahn mit dem vor der Ostseeinsel Poel geborgenen Buckelwal hat aufgrund der Wetterlage eine Zwischenstopp eingelegt. Wie aus Positionsdiensten zur Schiffsverfolgung hervorging, lagen das Schiff "Fortuna B" und der von diesem gezogene Kahn mit dem Wal am Freitag unterhalb der nördlichsten Spitze der dänischen Insel Jütland, noch vor dem Skagerrak. Der Skagerrak ist bereits Teil der Nordsee.
Grund seien schwierige Wetterbedingungen, sagte Martin Bocklage, Kapitän des Begleitschiffes "Robin Hood" dem Norddeutschen Rundfunk (NDR). Die Wellen erreichten zum Teil Höhen von bis zu zwei Metern. Sobald sich die Lage auf See beruhigt, sollte laut Bocklage die geplante Route fortgesetzt und der Buckelwal in die Freiheit entlassen werden.
Am Dienstag war der Wal vor Poel von Helfern in den mit Sand und Wasser gefüllten Lastkahn dirigiert worden, mit dem er aufs offene Meer gebracht werden soll. Dahinter steht eine von der Unternehmerin Karin Walter-Mommert und dem Mediamarkt-Mitgründer Walter Gunz finanzierte Privatinitiative. Es handelt sich um einen letzten Rettungsversuch für den von Experten schon aufgegebenen Meeressäuger. Viele nicht beteiligte Fachleuten lehnen die Aktion als auswegslos ab.
Walter-Mommert sagte der Nachrichtenagentur AFP am Mittwoch, der Wal sei "sehr lebendig" und "singt im Moment sehr viel vor sich hin". Sie strebt demnach an, dass der Lastkahn mit dem Buckelwal weiter bis vor die Küste Norwegens und in den Atlantik gebracht wird - "dorthin, wo andere Wale in die Nähe kommen".
Der im Atlantik heimische Säuger irrte seit Anfang März vor der deutschen Ostseeküste umher und strandete mehrfach, zudem verfing er sich in Netzen. Rund vier Wochen lang lag er in einem Seitenarm der Wismarer Bucht auf Grund. Zahlreiche Experten gehen davon aus, dass der mehrfach gestrandete Wal krank und sehr geschwächt ist.
W.Nelson--AT