-
Die Sport-Höhepunkte am Samstag, 2. Mai
-
"Eine Weile her": Norris sorgt für Stirnrunzeln bei Mercedes
-
Schweinsteiger lobt sympathischen Kompany: "Fantastisch"
-
Mindestens 13 Tote bei israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Mehr als zwei Millionen Menschen bei Gratis-Konzert von Shakira in Rio erwartet
-
Rheinland-Pfalz: Landesparteitage von CDU und SPD stimmen über Koalitionsvertrag ab
-
US-Berufungsgericht stoppt Lieferung von Abtreibungspille Mifepriston per Post
-
USA kündigen Abzug von rund 5000 US-Soldaten aus Deutschland an
-
McLaren meldet sich zurück: Norris holt Sprint-Pole
-
Nach Trumps Zollankündigung: EU hält sich "alle Optionen offen"
-
Wieder gegen Sinner: Zverev im Endspiel von Madrid
-
Keine Einigung: Verhandlungen zu Pandemie-Abkommen sollen verlängert werden
-
Trump weist neuen Vorschlag des Iran zurück - "USS Gerald R. Ford" verlässt Golfregion
-
Trump erlässt neue Sanktionen gegen Regierungs- und Wirtschaftsvertreter Kubas
-
Im Klassiker gegen Alba: Bayern feiern Hauptrundensieg
-
Verlängertes Training: Ausrufezeichen von Leclerc
-
Sechs Tote bei neuen israelischen Angriffen im Süden des Libanon
-
Trump "nicht zufrieden" mit neuem iranischen Verhandlungsvorschlag
-
Streit mit Anthropic: Pentagon schließt Vereinbarung mit anderen KI-Firmen
-
Zimmermann triumphiert in Frankfurt: "Das Nonplusultra"
-
22. Sieg in Folge: Sinner im Finale von Madrid
-
Trump will Zölle auf Autos und Lkw aus der EU auf 25 Prozent erhöhen
-
Staatsmedien: Iran hat den USA neuen Vorschlag übermittelt - Washington schweigt
-
Unglücksfall in Höhle auf der Schwäbischen Alb - Mann stirbt
-
Dschihadisten in Mali rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Junta auf - Tuareg rücken vor
-
Motorflugzeug und Segelflieger nahe Baden-Baden abgestürzt - ein Toter
-
Lufthansa entschuldigt sich für verbummelte Oscar-Statue
-
Riera teilt aus: Berichterstattung "totaler Bullshit"
-
Hunderte Festnahmen bei Demonstrationen am 1. Mai in Istanbul
-
Furcht vor neuer Eskalation des Iran-Krieges wächst
-
Tankrabatt in Kraft: Spritpreise an den Zapfsäulen sinken
-
Bundesbankpräsident Nagel bei unveränderter Lage für Zinserhöhung im Juni
-
Trump übt erneut scharfe Kritik an Merz: "Soll sein marodes Land in Ordnung bringen"
-
Moschee in Memmingen mit Schweinekopf und Tierblut geschändet
-
Großbritannien hebt Terrorwarnstufe nach Angriff auf britische Juden auf "hoch" an
-
EU begrüßt vorläufiges Inkrafttreten des Mercosur-Abkommens
-
DGB-Chefin zum Tag der Arbeit: Beschäftigte nicht zum Sündenbock der Krise machen
-
Kartellamt: Spritpreise bis 10.00 Uhr um circa 14 Cent gesunken
-
Zentralrat: Solidarität mit Jüdinnen und Juden in Deutschland schwindet
-
Dutzende Festnahmen bei Demonstrationen zum 1. Mai in Istanbul
-
Israel stoppt Boote von Gaza-Hilfsflotte - Über 170 Aktivisten nach Kreta gebracht
-
Waltransport Richtung Nordsee: Zwischenstopp aufgrund der Wetterlage
-
"Top-Job gemacht": Freund bestätigt HSV-Gespräche mit Krüger
-
IGBCE-Chef Vassiliadis warnt am Tag der Arbeit vor "sozialpolitischem Rollback"
-
FC Bayern in "guten Gesprächen" mit Neuer
-
Unfall in Lederfabrik in Hessen: Zahl der Toten steigt auf fünf
-
Tankrabatt in Kraft - Preise an den Zapfsäulen gesunken
-
Berauscht am Steuer: US-Staatsanwaltschaft erhebt Anklage gegen Britney Spears
-
"Es schmerzt": Frühes Playoff-Aus für Draisaitl
-
Mali: Dschihadisten rufen zu "gemeinsamer Front" gegen Militärjunta auf
Umfrage: Große Mehrheit würde lieber offline jemanden kennenlernen
Eine große Mehrheit der Menschen in Deutschland würde einer Umfrage zufolge lieber offline jemanden kennenlernen als über Onlinedating. 78 Prozent würden eine klassische Bekanntschaft bevorzugen, wie der Digitalverband Bitkom am Montag mitteilte. Jedoch hat etwas mehr als die Hälfte der Befragten bereits Erfahrung mit Onlinedating.
Bei 71 Prozent derjenigen, die digital nach einer Partnerin oder einem Partner suchen, erzeugen sogenannte Likes und Matches ein gutes Gefühl. Fast zwei Drittel gaben an, dass ihnen das Flirten online leichter falle als in der Realität.
Mehr als ein Viertel derer, die online daten, gab an, gar nicht zu wissen, wie man jemanden ohne Onlinedating kennenlernen sollte. 62 Prozent sind überzeugt davon, dass beim Onlinedating die große Liebe nicht gefunden werden kann.
Knapp jeder Fünfte der Nutzer von Datingplattformen gab zu, schon einmal KI-generierte Texte benutzt zu haben, um sich bei Formulierungen in Chats helfen zu lassen. Ähnlich viele ließen mit Hilfe von KI ein Nutzerbild erstellen oder es verbessern. 63 Prozent sorgen sich, dass hinter dem sympathischen Match ein Chatbot stecken könnte. Fast die Hälfte würde sich wünschen, dass KI den Algorithmus optimiert, um bessere Vorschläge zu bekommen.
"Wenn das Onlinematch beispielsweise schnell nach privaten Daten fragt oder zu jeder Tageszeit in Sekundenschnelle antwortet, kann das ein Hinweis auf eine Betrugsmasche sein, hinter der ein Bot steckt", warnte Leah Schrimpf von Bitkom. Sie riet dazu, aufmerksam zu sein, um nicht auf Fakeprofile hereinzufallen.
60 Prozent der Nutzer von Onlinedatingplattformen nutzen sie für die Suche nach einer langfristigen Beziehung. Knapp ein Drittel sucht nach lockeren Flirts oder gelegentlichen Dates. Männer suchen dort häufiger nach Flirts und One-Night-Stands als Frauen. Knapp ein Drittel der Nutzer lebt derzeit in einer Beziehung, die durch Onlinedating entstand.
Insgesamt zeigten sich die Befragten zufrieden mit den Datingplattformen. Bei den Nutzern kostenpflichtiger Angebote ist die Zufriedenheit mit 73 Prozent höher als bei denjenigen, die kostenlose Angebote nutzen (59 Prozent).
Fast ein Drittel derer, die bereits online dateten, hat die Anwendungen regelmäßig deaktiviert oder gelöscht, nur um sie dann doch irgendwann wieder zu nutzen. Für die Erhebung wurden 1006 Menschen befragt.
A.Moore--AT